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Die große Trinkwassverwirrung

28.02.2014, 18:27

Wie schon der Titel sehr passend meinen derzeitige Gemütszustand zum Thema beschreibt, bin ich leider nicht in der Lage irgendeine These, von sogenannten Experten bis hin zur scheinbar unabhängigen Menschen, bezüglich der Qualität des Trinkwassers für den Weisheits letzten Schluss zu akzeptieren und hoffe nun hier aufrichtige Menschen und ihre gewonnen Erfahrungen anzutreffen, die mich dieser Frage erleichtern.

Jenes würde mich am ehesten zufriedenstellen: mehrere Publikationen unabhängiger Trinkwasseruntersuchungen. Jedoch finde ich die nicht, kennt ihr da welche oder habt selbst schon einmal Leitungswasser untersucht oder die Mittel es untersuchen zu lassen?

Ich möchte das gern aus dem Grund, weil man wohl zwecks Kostenfrage Grenzwerte lieber erhöht, als bspw. alle bereits verlegten Bleirohre nun wieder rauszurupfen und zu ersetzen.
Andere Problematiken scheinen die runtergespülten Medikamente bzw Antibabypillen und Pestizide/Herbizide/Insektizide usw. zu sein. Da gibt es sicherlich noch unzählige weitere Problematiken, doch ich denke vielen wird das sicher bekannt sein und am Ende interessiert uns doch die Endqualität nach Klärwerksfilterung, Druckpumpe und Wasserrohre, das Leitungswasser nach passieren des Hahns.

Hierbei kommen wird dann an die mir schwammige Qualitätsdefinition des Trinkwassers.
Spätestens seit Masaru Emoto scheint mir die Frage der nötigen Vitalisierung bzw Energetisierung eine weitere Rolle der Qualität zu spielen. Heißt es jetzt nach Filtrierung der eventuellen Giftstoffe/Verunreinigungen benötigt das Wasser quasi positive Leitbilder - in welcher Form auch immer - um auch von mir vital weiterverarbeitet zu werden? Oder kann es förmlich "tot" sein? (wovon ich mal nicht ausgehe)
Hinzu kommt die Möglichkeit der Mineralisierung oder eben nicht.

Was ist mit möglichen Verbesserungen mit einer Spiraldynamik, also der Kinematik? (nach Viktor Schauberger)

Schlussendlich möchte ich, so wie sicher jeder Andere, das möglichst vitalste Wasser trinken. Da ich das Argument, welches wir zum größten Teil aus Wasser bestehen und allein aus der Perspektive mir dieses Lebenselexier als das wichtigste Lebensmittel erscheint - mal vollkommen absehen von Herrn Emotos Forschungen.

Hoffe sehr auf 'ne rege Diskussion :-)

28.02.2014, 18:27

Regenwasser

28.02.2014, 20:06

Äußerst interessant finde ich ausserdem die Überlegung Regenwasser trinkbar zu machen bzw zu vitalisieren.

Meiner Meinung nach müsste man doch theoretisch lediglich es filtrieren und anschließend mineralisieren und

Solch ein Gerät müsste diesen Anforderungen gerecht werden ->
http://www.acalawasserfilter.de/ALLE-PRODUKTE/Wasserfilter--Wasser--Glas--Osmose--Durst.html

Überseh ich in meiner Überlegung etwas grundlegendes?
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