Verfasst: 20.07.2019, 06:59
Dankeschön, Wingman, für die interessanten Links und die aufschlussreiche Erwiderung!
Weil Du gerade über die Stufen sprichst ... ich habe angefangen, ausserhalb der Protokoll-Methoden zu experimentieren, weil ich mir schon von Beginn an sehr schwer damit tat, überhaupt in "Stufen" zu trennen. Mir schiessen in den meisten Sessions rasend schnell visuelle Eindrücke ein, die oftmals extrem detailliert sind. Manchmal springe ich schon binnen Sekundenbruchteilen visuell auf das Target, sehe es regelrecht vor meinem geistigen Auge und kann es so schnell, wie ich es wahrnehme, weder zeichnen, noch in Worte fassen. Und bevor ich fähig gewesen wäre, das Bild richtig zu greifen, rutscht es mir schon wieder aus der Erinnerung und wird von AULs überlagert. Das ist irgendwie vergleichbar mit der Erinnerung an Träume unmittelbar nach dem Aufwachen. In den ersten Sekunden kann man noch jedes Detail erinnern, aber als würde mir Sand durch die Finger rieseln, verliere ich auch in wenigen Sekunden immer mehr an Erinnerung an die Bilder. Deswegen auch meine krasse Idee, mein Gehirn träge zu machen, indem ich es mit Schlafmitteln betäube, während ich mich gleichzeitig mit Koffein wachhalte. Ziemlich schräger Zustand, den man damit erzeugt.
Aber wahnsinnig wirksam.
Ich bin übrigens immer wieder total erstaunt über die plastischen Schilderungen, die Remote Viewer von sich geben, wenn sie z.B. Gefühle und körperliche Empfindungen beschreiben, die sie während einer Session durchleben. Ich kann mir persönlich überhaupt nicht vorstellen, etwas Geviewtes so intensiv zu empfinden. Das ist mir noch nie passiert und ich hatte auch noch nie das Gefühl, mit dem Target wirklich intensiv verflochten, verwoben oder verbunden zu sein.
Es ist und bleibt stets irgendwie ein Film auf der geistigen Leinwand. Ich kann ihn ansehen, manchmal rühren mich diese Bilder auch zu Gefühlen, aber das ist jetzt nicht wirklich sehr viel anders, als würde ich eben einen gut gemachten Film auf einem Bildschirm sehen. Und bevor es überhaupt heftig werden kann, habe ich das Ganze schon in Worte gefasst und beschrieben. Und damit irgendwie "gebannt".
Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich generell nicht besonders emotional oder empathisch bin.
Ich war immer schon ein ziemlicher Verstandesmensch und Selbstbeherrschung, Eigenkontrolle und geringe emotionale Intensität waren mir immer schon wichtig.
Bei meiner individuellen RV-Methodik verwende ich vor Allem diese Fähigkeit: Distanz zu halten. Und ruhig zu bleiben. Nicht mehr zu fühlen, als unbedingt nötig.
Und die Erfahrung mit meinen "scharfen" Targets zeigt mir, dass das funktioniert.
Insofern würde ich gern noch eine Frage in die Runde werfen: Wie ist für Euch "Stufe 6"?
Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob das, was ich als "Stage Six" verstehe, auch das ist, was in anderen Menschen abläuft. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, dass Ihr wesentlich tiefer in die Targets einsteigt, vielleicht auch näher dran seid.
Für mich ist das - wie gesagt - eine Art Film im Kopf. Und übrigens sitzt der "Bildschirm" spürbar etwa dort, wo die Zirbeldrüse sein müsste. Filme im Stirn- oder Schläfenbereich sind für gewöhnlich AULs, aber die Bilder an der Schnittstelle zwischen Wirbelsäule und Schädel haben sich fast immer als richtig entpuppt.
Wie ist das bei Euch so?
Könnt Ihr das in Worte fassen?
P.S.: Gebt Euch mal als Target die vier Buchstaben G O T T.
Nichts Anderes.
Einfach die vier Buchstaben auf einen Zettel, fein säuberlich zusammenfalten und in ein Kuvert, Nummer drauf und dann eine Session ... vorzugsweise um drei Uhr morgens.
Weil Du gerade über die Stufen sprichst ... ich habe angefangen, ausserhalb der Protokoll-Methoden zu experimentieren, weil ich mir schon von Beginn an sehr schwer damit tat, überhaupt in "Stufen" zu trennen. Mir schiessen in den meisten Sessions rasend schnell visuelle Eindrücke ein, die oftmals extrem detailliert sind. Manchmal springe ich schon binnen Sekundenbruchteilen visuell auf das Target, sehe es regelrecht vor meinem geistigen Auge und kann es so schnell, wie ich es wahrnehme, weder zeichnen, noch in Worte fassen. Und bevor ich fähig gewesen wäre, das Bild richtig zu greifen, rutscht es mir schon wieder aus der Erinnerung und wird von AULs überlagert. Das ist irgendwie vergleichbar mit der Erinnerung an Träume unmittelbar nach dem Aufwachen. In den ersten Sekunden kann man noch jedes Detail erinnern, aber als würde mir Sand durch die Finger rieseln, verliere ich auch in wenigen Sekunden immer mehr an Erinnerung an die Bilder. Deswegen auch meine krasse Idee, mein Gehirn träge zu machen, indem ich es mit Schlafmitteln betäube, während ich mich gleichzeitig mit Koffein wachhalte. Ziemlich schräger Zustand, den man damit erzeugt.
Aber wahnsinnig wirksam.
Ich bin übrigens immer wieder total erstaunt über die plastischen Schilderungen, die Remote Viewer von sich geben, wenn sie z.B. Gefühle und körperliche Empfindungen beschreiben, die sie während einer Session durchleben. Ich kann mir persönlich überhaupt nicht vorstellen, etwas Geviewtes so intensiv zu empfinden. Das ist mir noch nie passiert und ich hatte auch noch nie das Gefühl, mit dem Target wirklich intensiv verflochten, verwoben oder verbunden zu sein.
Es ist und bleibt stets irgendwie ein Film auf der geistigen Leinwand. Ich kann ihn ansehen, manchmal rühren mich diese Bilder auch zu Gefühlen, aber das ist jetzt nicht wirklich sehr viel anders, als würde ich eben einen gut gemachten Film auf einem Bildschirm sehen. Und bevor es überhaupt heftig werden kann, habe ich das Ganze schon in Worte gefasst und beschrieben. Und damit irgendwie "gebannt".
Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich generell nicht besonders emotional oder empathisch bin.
Ich war immer schon ein ziemlicher Verstandesmensch und Selbstbeherrschung, Eigenkontrolle und geringe emotionale Intensität waren mir immer schon wichtig.
Bei meiner individuellen RV-Methodik verwende ich vor Allem diese Fähigkeit: Distanz zu halten. Und ruhig zu bleiben. Nicht mehr zu fühlen, als unbedingt nötig.
Und die Erfahrung mit meinen "scharfen" Targets zeigt mir, dass das funktioniert.
Insofern würde ich gern noch eine Frage in die Runde werfen: Wie ist für Euch "Stufe 6"?
Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob das, was ich als "Stage Six" verstehe, auch das ist, was in anderen Menschen abläuft. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, dass Ihr wesentlich tiefer in die Targets einsteigt, vielleicht auch näher dran seid.
Für mich ist das - wie gesagt - eine Art Film im Kopf. Und übrigens sitzt der "Bildschirm" spürbar etwa dort, wo die Zirbeldrüse sein müsste. Filme im Stirn- oder Schläfenbereich sind für gewöhnlich AULs, aber die Bilder an der Schnittstelle zwischen Wirbelsäule und Schädel haben sich fast immer als richtig entpuppt.
Wie ist das bei Euch so?
Könnt Ihr das in Worte fassen?
P.S.: Gebt Euch mal als Target die vier Buchstaben G O T T.
Nichts Anderes.
Einfach die vier Buchstaben auf einen Zettel, fein säuberlich zusammenfalten und in ein Kuvert, Nummer drauf und dann eine Session ... vorzugsweise um drei Uhr morgens.