Seltsames Erlebnis
Verfasst: 19.01.2014, 12:16
Da ich mich derzeit wieder verstärkt mit derartigen Themen beschäftige, plagt mich ein Erlebnis, welches ich nie wirklich erklären konnte. Es weist einige Parallelen zu anderen Geschichten auf, von denen ich gehört oder gelesen habe. Ich versuch es einfach mal zu beschreiben:
Im Herbst 2012 ist mir etwas blödes passiert. Obwohl der Abend echt toll gewesen ist und ich nach einer spaßigen Mensaparty in der Uni erst gegen 3 Uhr nach Hause bin, konnte ich nicht wirklich schlafen und lag wach im Bett. Als ich mich auf den Rücken drehte, war ich mit einem Schlag gelähmt. Völlig regungsunfähig lag ich nun da und konnte nur noch meine Augen frei kontrollieren, als der Raum um mich herum plötzlich schmierig zu werden schien. So, als wäre ich noch da, aber irgendwie nicht, oder als würde ich woanders sein und mir mein Raum nurnoch vergegaukelt werden, zumindest schossen mir diese Gedanken durch den Kopf. Mich befiel nun Unbehagen, da ich davon überzeugt war, wach zu sein, als plötzlich ...
bssssss bssssss bsssssss bsssssss ein bohrendes Geräusch, gefolgt von einem Vibrieren meiner gesamten Skelettstruktur einher ging ... im Abstand von etwa 2 bis 3 Sekunden gab es ein bssssssss, akkustisch klang es ähnlich wie ein Zahnarztbohrer, jedesmal spürte ich es in meinem ganzen Skelett. Ich wollte mich wehren, ich wollte schreien, mich wegwinden, aber ich war völlig unbeweglich und konnte nur von Panik gepackt mit meinen Augen rudern. Es schien eine Ewigkeit so zu gehen, aber wahrscheinlich war es nicht einmal eine Minute. Ich kann es nicht mehr beurteilen. Irgendwann hörte es auf und ich spürte mich regelrecht zurück in mein Bett fallen, während der Raum um mich wieder fest zu werden schien. Ich war wieder Herr über meinen Körper, hatte aber einen kräftigen Schrecken in meinen Knochen stecken.
Es wär schön gewesen, wenn es damit vorbeigewesen wäre, damit ich es als Nervenproblem hätte abstempeln und somit verdrängen können, doch die nächste Nacht, kam ein nettes "vergiss mich nicht". Ich hatte einen sehr ungewöhnlichen Traum von Ufos und Ausserirdischen, welcher damit endete, dass ich einem schlaksigen und hellhäutigen die Hand gab und er mir gedanklich mitteilte, dass ich keine Angst zu haben bräuchte. Direkt danach wachte ich auf, war auf die linke Seite gedreht und schaute zur Wand neben meinem Bett, als ich über dem Schatten meiner Selbst einen weiteren Schatten an der besagten Wand sah, welcher nicht mir gehörte ... in einem panischen Satz wollte ich mich rumdrehen, als ich einen kleinen Stich im Genick spürte und ein weiteres Mal völlig bewegungsunfähig mit dem Gesicht zur Wand sackte, natürlich nicht ohne völlig panisch zu sein, da ich hinter mir jemanden zu wissen glaubte ... Nach einer Weile des "wild mit den Augen ruderns" konnte ich meinen Körper wieder steuern, doch das Zimmer war leer ...
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, war das für mich absolut unlustig und hat mir nur wirklich sehr sehr wenig Spaß bereitet. In der eigenen Wohnung mehrere Wochen lang Verfolgungswahn zu haben und bei jedem Knacken des Laminats zu erschaudern, während man in der Wanne oder im Bett liegt, ist ein ziemlicher Stimmungskiller. Ich bin zwar längst darüber hinweg, aber gelegentlich nervt mich das schon.
Naja, ich hab mich eigentlich irgendwann mit dem Erklärungsmodell des "Nervenproblems" abgefunden, doch vor einer Weile hörte ich eine Frau im Alpenparlament eine sehr ähnliche Geschichte erzählen, wobei es mir schauderte, jedoch schob sie es aus mir unbekannten Gründen auf HAARP und Chemtrails. Den Zusammenhang krieg ich nicht auf die Reihe. Ok, Traummanipulation evtl, aber das erklärt den Rest nicht wirklich. An eine Entführung will ich nicht glauben, da ich den Gedanken wahrscheinlich spätestens beim "zu Bett gehen" nicht sehr mögen würde, aber naja, Ihr seid doch dafür die Experten.
Habt ihr konstruktive Erklärungen im Ärmel?
Schönen Gruß!
Im Herbst 2012 ist mir etwas blödes passiert. Obwohl der Abend echt toll gewesen ist und ich nach einer spaßigen Mensaparty in der Uni erst gegen 3 Uhr nach Hause bin, konnte ich nicht wirklich schlafen und lag wach im Bett. Als ich mich auf den Rücken drehte, war ich mit einem Schlag gelähmt. Völlig regungsunfähig lag ich nun da und konnte nur noch meine Augen frei kontrollieren, als der Raum um mich herum plötzlich schmierig zu werden schien. So, als wäre ich noch da, aber irgendwie nicht, oder als würde ich woanders sein und mir mein Raum nurnoch vergegaukelt werden, zumindest schossen mir diese Gedanken durch den Kopf. Mich befiel nun Unbehagen, da ich davon überzeugt war, wach zu sein, als plötzlich ...
bssssss bssssss bsssssss bsssssss ein bohrendes Geräusch, gefolgt von einem Vibrieren meiner gesamten Skelettstruktur einher ging ... im Abstand von etwa 2 bis 3 Sekunden gab es ein bssssssss, akkustisch klang es ähnlich wie ein Zahnarztbohrer, jedesmal spürte ich es in meinem ganzen Skelett. Ich wollte mich wehren, ich wollte schreien, mich wegwinden, aber ich war völlig unbeweglich und konnte nur von Panik gepackt mit meinen Augen rudern. Es schien eine Ewigkeit so zu gehen, aber wahrscheinlich war es nicht einmal eine Minute. Ich kann es nicht mehr beurteilen. Irgendwann hörte es auf und ich spürte mich regelrecht zurück in mein Bett fallen, während der Raum um mich wieder fest zu werden schien. Ich war wieder Herr über meinen Körper, hatte aber einen kräftigen Schrecken in meinen Knochen stecken.
Es wär schön gewesen, wenn es damit vorbeigewesen wäre, damit ich es als Nervenproblem hätte abstempeln und somit verdrängen können, doch die nächste Nacht, kam ein nettes "vergiss mich nicht". Ich hatte einen sehr ungewöhnlichen Traum von Ufos und Ausserirdischen, welcher damit endete, dass ich einem schlaksigen und hellhäutigen die Hand gab und er mir gedanklich mitteilte, dass ich keine Angst zu haben bräuchte. Direkt danach wachte ich auf, war auf die linke Seite gedreht und schaute zur Wand neben meinem Bett, als ich über dem Schatten meiner Selbst einen weiteren Schatten an der besagten Wand sah, welcher nicht mir gehörte ... in einem panischen Satz wollte ich mich rumdrehen, als ich einen kleinen Stich im Genick spürte und ein weiteres Mal völlig bewegungsunfähig mit dem Gesicht zur Wand sackte, natürlich nicht ohne völlig panisch zu sein, da ich hinter mir jemanden zu wissen glaubte ... Nach einer Weile des "wild mit den Augen ruderns" konnte ich meinen Körper wieder steuern, doch das Zimmer war leer ...
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, war das für mich absolut unlustig und hat mir nur wirklich sehr sehr wenig Spaß bereitet. In der eigenen Wohnung mehrere Wochen lang Verfolgungswahn zu haben und bei jedem Knacken des Laminats zu erschaudern, während man in der Wanne oder im Bett liegt, ist ein ziemlicher Stimmungskiller. Ich bin zwar längst darüber hinweg, aber gelegentlich nervt mich das schon.
Naja, ich hab mich eigentlich irgendwann mit dem Erklärungsmodell des "Nervenproblems" abgefunden, doch vor einer Weile hörte ich eine Frau im Alpenparlament eine sehr ähnliche Geschichte erzählen, wobei es mir schauderte, jedoch schob sie es aus mir unbekannten Gründen auf HAARP und Chemtrails. Den Zusammenhang krieg ich nicht auf die Reihe. Ok, Traummanipulation evtl, aber das erklärt den Rest nicht wirklich. An eine Entführung will ich nicht glauben, da ich den Gedanken wahrscheinlich spätestens beim "zu Bett gehen" nicht sehr mögen würde, aber naja, Ihr seid doch dafür die Experten.
Habt ihr konstruktive Erklärungen im Ärmel?
Schönen Gruß!