Grundlagen und erste Übungen für werdende magiarr,.
Verfasst: 12.09.2010, 17:31
Diese Informationen (ein kleiner Aufsatz) seien gegeben durch mich und durch Merlin, Frabato, Hermes, Helena Petrowna, Johann Goethe und anderen. ..
Diese Informationen sollen dienen den Suchenden unter uns, damit sie die Fähigkeit erlangen bei richtiger Anwendung der Regeln, sich selbst zu bewegen auf dem Gebiet und in diesem Fache der hermetischen Künste.
Geschrieben von mir einem Schüler der Magie und gekommen Hexxergott. Schmilau, Salemer Straße 18, Jan Friske
1. Die Magie
Die Magie ist die so oft beschriebene Kunst des Wirken´S durch wollen und wissen. Woher kommt aber der Begriff Magie? Man sagt es gehe auf den Begriff Magiarr zurück, und daher sollen die Ungarn ihren Namen Magiyaren abgeleitet haben. Dies gilt nicht als sicher. Sicher ist aber das die Magie etwas mit körperlichem Magnetismus zu tun haben muß. Und das weiterhin die Ernährung, die Lebensweise als auch das Bewußtsein damit zu tun haben müssen.
Kommen wir also zu diesem erwähnten Magnetismus und erkennen wir dass hier eine kraft gemeint sei, die analog zu der z. B. auf ein Stück Eisen wirkende Magnetkraft eines Hufeisenmagnetes wirken muß.
Doch um welche Kraft genau geht es hier. Im Grunde genommen geht es um das Od oder Prana, um das Chi, das schon die alten Chinesen benannten und gut kannten.
Es müßte dann also eine Kraft sein, die zwischen den gegenüberliegend gehaltenen Handflächen einen Druck oder einen Zug erzeugt. Wie bei einem Magneten eben. Nur leider anders und vorerst nicht auf Eisen (hexagonal) wirksam. Obwohl es sehr mit dem Eisen in unserem Blute selbst zu tun hat, es ist nämlich oktagonal (Hinw. die liegende 8 in der Magie ) und nicht hexagonal wie bei dem uns bekannten Eisen beispielsweise im Eisennagel. Wäre unser Blut nicht so beschaffen dann würden diese feineren Magnetkräfte nicht wirksam werden bei uns Menschen, außerdem würde der Sauerstoff im Blut mit dem dort vorhandenen Eisen reagieren. Wir hätten einen Blutoxydbrei.
Da dieses sich oktagonal aufbauende Eisen sich aber ganz im Gegensatz zum hexagonalen Eisen nicht schadhaft reaktiv auswirkt, sondern im idealen Fall magnetisch, ist das Blut je nach Ernährungsbewusstsein flüssig und gesund. Alle Abweichungen vom Normal, Blut- über- oder Unterdruck, zusammensetzung des Blutes, Zuckergehalt usw. wirken sich somit schadhaft auf das mögliche Optimum aus.
Der Wille
Doch nun hat noch nicht gleich jeder von uns das Gefühl als wenn die Hände und Füße von allein getragen werden, oder er die Hände über den Luftstrom eines Ventilators hält. Wer mehr über das entwickeln solcher Kräfte erlernen will der schaue an das Ende dieses Aufsatzes.
Es ist also im Grunde genommen, angenommene, immaginierte Kunst des Imagnierens! Die bildhafte Vorstelllungskraft des Magiarr, ist hierbei entscheiden, ebenso die Wahrnehmungskraft des betreffenden. Schließlich geht es hier um Dimensiionen und andere Spähren. Der Bilddenker ist dem Wortdenker auch hierbei wieder im Vorteil.
Der Wille führt einen Übenden dann, bei anfänglicher Begabung für Magie, das heißt Sensibilität und Einbildungskraft, weiter in die Bereiche des Beweises.
Der Beweis wird hier für den angehenden Magiarr, in aller erster Linie durch das bewusste Erkennen der magnetischen Kräfte und der geistigen Lehre der von Ihnen ausgehenden Wirkkräfte. Der Magier kann dann zum Beispiel den Stab führen, z.B. in einer Stabspähre, sich ein magisches Schwert (Ritualschwert) mit feinstofflichen Kräften laden und mehr. Es ist da diese Odanstauung die dieses zu bewirken vermag. Die Stärke dieser ist als Anzeiger der eigenen oder fremden magischen Entwicklung und Macht anzusehn und erfordert viel Verantwortungsbewusstsein. Warum erfährt manchein Unverantwortlicher leider erst zu spät. Der "Faust" von Johann Wolfgang Goethe wollt uns hier was lehren. Die Götter zu verehren. Sagt aber auch erkenne Dein Maß!!
Die Konzentration
Die Konzentration ermöglicht dem Magier sich einen Überblick zu verschaffen oder ihn zu behalten. Dies ist eine ständig zu schulende Grundeigendschaft des angehenden Magiarr´S. Nur so wird es möglich später in seinen Werken die Kontrolle zu behalten und zu den erwünschten Ergebnissen zu kommen. Mangel an Konzentration wird sich im Fache der Magie immer als unvorteilhaft erweisen, bei seinem Werke.
Die magischen Grundübungen
Zuerst einmal ist es wichtig das man sich auf die Stimme des Geistes konzentriert. Alle Lehre erfolgt im nachhinein, nach erlernen dieses Wissens und des Beherrschens der Übungen nur im Geiste.
Nachdem man die Stimme von Wesenheiten, Pflanzen und Gegenständen erkannt hat, beginnt man mit der friedlichen, jedoch niemals aufdringlichen Kommunikation. Je nach Fach wird man erkennen auf welchem Gebiete und auf welcher Ebene der Kommunikation man am besten fühlt sich. Wenn einem diese Fähigkeit der Kommunikation anfänglich noch nicht so gelingt oder schwach ist, dann möge man sich weiter aufrichtig mühen, man wurde wahrscheinlich erkannt.
Paralell zu diesem Bemühungen habe man, in einer geistigen Ruhepause z. B., einen Holzstab zur Hand. Dies Schaschlikstab oder ein Mikadostab sein. Nur sollte er nicht all zu lang sein. Prinzipiell würde aber auch ein Stab aus anderem Material tauglich sein. Holz ist hier scheinbar ein günstiger Akumulator für die Odkräfte, mit denen auch schon der angehende Magierr sich umgiebt. Er ist verantwortlich für den Umgang mit diesen Kräften.
Erste Übung:
Angeln
Wir nehmen den Stab mit Daumen und Zeigefinger und führen ihn durch die Spähre. Mit anderen Worten führen wir den Stab so als ob wir eine Angelrute seicht und langsam mit Köder und Sehne durch das ruhige Wasser ziehen. Leicht hin und her, hin und wieder einmal anhalten und prüfen "ob schon etwas dranhängt" soll helfen unsere Fortschritte hier zu prüfen. Ziel hierbei ist es etwas Druck oder Zug auf dem Stab zu spüren, gegen oder mit der Bewegungsrichtung.
Fazit: Das erlernen mit dem Umgang dieser Kräfte ermöglicht den Zugang zu den Spären. Die Ausbildung zum sphärisch gebildetem Magier und zum Spährenmagier Sei dadurch möglich..
Fließen lassen
Bei dieser Übung fühlen wir wieviel von der zuvor kennengelernten Kraft von einer Hand in die andere fließt. Wie Wasser oder Sand. Man kann auch den Sand nach oben fließen lassen. Ziel hierbei, das weitere schulen der sensitiven Kraftflüsse im menschlichen Körper.
Fazit: Das kennen dieser Kräfte und der sich daraus ableitenden Phänomene sind gut für das Vertrauen und das Gefühl das der Magiarr entwickelt haben muß, wenn er mit den höchsten Kräften Umgang pflegen will. Vertrauen in Gewissen und Rechtsamkeit!!
Kugel bilden
Hier bei dieser Übung lernen wir eine Kugel zu bilden, in dem wir die magnetischen Kräfte, die wir nun schon kennen, etwas anstauen und zärtlich verdichten. So als halten wir einen Wattebausch und wollten die Form bewahren. Diese Übung zeigt auch einwenig die aktuelle Kraft des angehenden Magiarr´S an. Man fängt an bei ca. 10 cm Abstand zwischen beiden Handinnenflächen und kann sich dann entwickeln bis auf ein volles Maß mit Recht. Was darüber hinausgeht wird der Magiarr eher als Stab ausbilden.. Auch funktioniert die Übung je nach Veranlagung auf Zug. Hieraus lässt sich dann die vorzügliche Eignung des Schülers erkennen, bzw. der Wirkbereich der inkarnativen Hauptbegabung. Ziel soll hier sein, die bis hier erkannten Kräfte auch unmittelbar gebrauchen zu lernen. Niemals benutzen, immer gebrauchen. Kluger Umgang und rechtmäßiger Gebrauch waren immer das Bessere.
Fazit: Der unmittelbare Umgang mit den Odkräften, wird zur Normalität im Leben. Die erste Grundbedingung für Ladeübungen verschiedener Arten ist erfüllt.
Energie laden
Dies ist eine der ersten Übungen, bei denen wir die Visualisationskräfte prüfen und einsetzten wollen um einen merklichen Effekt zu erzielen. Als Lohn für die Mühen bis hierher und als Anzeichen für wahrhaft wirkende Magie.
Wir stellen uns also vor (wir visualisieren) dass, sich 2 Meter vor uns 2 Sichelmonde sich befinden. Der eine nach oben gewölbt, der andere nach unten. Ungefähr SO ) ( um 90° gedreht. Diese "Monde" sollten nicht größer als 1 m² sein und in hell visualisiert werden. Nachdem wir fertig sind mit der Visualisation und diese aufrecht erhalten, beginnen wir mit der eigentlichen Ladeübung.
Wir halten die Hände leicht geöffnet, also leicht gewölbt vor den Solar-Plexus und bewegen sie in der Mitte des Körpers auf Höhe des Solar, kreisförmig mit 120 Umdrehungen pro Minute. Und zwar so dass die Handinnenflächen zum Solar hinzeigen.
Wir merken hierbei eine Art Widerstand, etwas wie eine Art Luftdruck, oder eine Ansammlung von Kraft. Ein Anfänger oder Ungeschulter hätte leicht den Eindruck es handle sich hierbei um Zentrifugale Blutstauung. Die´s Sei aber nicht der f´all. Ganz im Gegenteil läßt sich sagen, das es sich hier um eine Möglichkeit handelt Odkräfte anfänglich wahrzunehmen beziehungsweise anzustauen. Wir stauen die Kräfte nun also soweit bis wir der Ansicht sind das unser Maß erfüllt sei und schleudern die Kräfte aus der Drehbewegung heraus auf die Monde.
Nun bleiben wir stehen und warten, eine Sekunde, jetzt bemerken wir einen von vorn kommenden Gegendruck, ähnlich wie bei Gegenwind. Es zeigt uns an das wir die Kraft die wir gestaut haben abschicken und wieder empfangen können. Die Monde sind hierbei wichtig um den Gesetzmäßigkeiten und der Dualität gerecht zu werden. Bei späteren Übungen werden sie merken wie die Kräfte größer werden. Auch können Sie bei Ihren weiteren Übungen über alle Chakren laden und mehr, hören sie auf Ihre Stimme im Geiste auf Ihr Herz und auf Ihr Gefühl. Ziel hier soll es sein die einfache Odstauung und die einfache Energiebewegung zu lernen. Mißbrauch kann zum Tode führen, Vorsicht ich warne Selbstverantwortlich zu sein! !! ! Sie "spielen" Zwar noch mit "Kräften", sollten sich aber bewusst darüber sein was sie damit anstellen können und was es sie kostet. Die Geisterwelt hat über all Ohren und der Geist steht über der Materia.
Fazit: Der interessierte Mensch lernt Odkräfte zu stauen um im weiteren Verlauf zu lernen daraus unter anderem materielle Wirkkräfte zu formulieren.
Zu Ihrem Schutze und zur Kräftigung Ihrer Stärke. Beten Sie pro Tag aufrichtig und anständig 2 AVE Maria. Dies wird Sie bei Ihrem bestreben beschützen.
Dieser Kurzaufsatz über Magie endet hier.
Sonntag 12. Sept. 2010 , Schmilau bei Ratzeburg Jan Friske (Lomes te Kuur Sippich) Schüler der Magie, Hexergott und Pharao
Diese Informationen sollen dienen den Suchenden unter uns, damit sie die Fähigkeit erlangen bei richtiger Anwendung der Regeln, sich selbst zu bewegen auf dem Gebiet und in diesem Fache der hermetischen Künste.
Geschrieben von mir einem Schüler der Magie und gekommen Hexxergott. Schmilau, Salemer Straße 18, Jan Friske
1. Die Magie
Die Magie ist die so oft beschriebene Kunst des Wirken´S durch wollen und wissen. Woher kommt aber der Begriff Magie? Man sagt es gehe auf den Begriff Magiarr zurück, und daher sollen die Ungarn ihren Namen Magiyaren abgeleitet haben. Dies gilt nicht als sicher. Sicher ist aber das die Magie etwas mit körperlichem Magnetismus zu tun haben muß. Und das weiterhin die Ernährung, die Lebensweise als auch das Bewußtsein damit zu tun haben müssen.
Kommen wir also zu diesem erwähnten Magnetismus und erkennen wir dass hier eine kraft gemeint sei, die analog zu der z. B. auf ein Stück Eisen wirkende Magnetkraft eines Hufeisenmagnetes wirken muß.
Doch um welche Kraft genau geht es hier. Im Grunde genommen geht es um das Od oder Prana, um das Chi, das schon die alten Chinesen benannten und gut kannten.
Es müßte dann also eine Kraft sein, die zwischen den gegenüberliegend gehaltenen Handflächen einen Druck oder einen Zug erzeugt. Wie bei einem Magneten eben. Nur leider anders und vorerst nicht auf Eisen (hexagonal) wirksam. Obwohl es sehr mit dem Eisen in unserem Blute selbst zu tun hat, es ist nämlich oktagonal (Hinw. die liegende 8 in der Magie ) und nicht hexagonal wie bei dem uns bekannten Eisen beispielsweise im Eisennagel. Wäre unser Blut nicht so beschaffen dann würden diese feineren Magnetkräfte nicht wirksam werden bei uns Menschen, außerdem würde der Sauerstoff im Blut mit dem dort vorhandenen Eisen reagieren. Wir hätten einen Blutoxydbrei.
Da dieses sich oktagonal aufbauende Eisen sich aber ganz im Gegensatz zum hexagonalen Eisen nicht schadhaft reaktiv auswirkt, sondern im idealen Fall magnetisch, ist das Blut je nach Ernährungsbewusstsein flüssig und gesund. Alle Abweichungen vom Normal, Blut- über- oder Unterdruck, zusammensetzung des Blutes, Zuckergehalt usw. wirken sich somit schadhaft auf das mögliche Optimum aus.
Der Wille
Doch nun hat noch nicht gleich jeder von uns das Gefühl als wenn die Hände und Füße von allein getragen werden, oder er die Hände über den Luftstrom eines Ventilators hält. Wer mehr über das entwickeln solcher Kräfte erlernen will der schaue an das Ende dieses Aufsatzes.
Es ist also im Grunde genommen, angenommene, immaginierte Kunst des Imagnierens! Die bildhafte Vorstelllungskraft des Magiarr, ist hierbei entscheiden, ebenso die Wahrnehmungskraft des betreffenden. Schließlich geht es hier um Dimensiionen und andere Spähren. Der Bilddenker ist dem Wortdenker auch hierbei wieder im Vorteil.
Der Wille führt einen Übenden dann, bei anfänglicher Begabung für Magie, das heißt Sensibilität und Einbildungskraft, weiter in die Bereiche des Beweises.
Der Beweis wird hier für den angehenden Magiarr, in aller erster Linie durch das bewusste Erkennen der magnetischen Kräfte und der geistigen Lehre der von Ihnen ausgehenden Wirkkräfte. Der Magier kann dann zum Beispiel den Stab führen, z.B. in einer Stabspähre, sich ein magisches Schwert (Ritualschwert) mit feinstofflichen Kräften laden und mehr. Es ist da diese Odanstauung die dieses zu bewirken vermag. Die Stärke dieser ist als Anzeiger der eigenen oder fremden magischen Entwicklung und Macht anzusehn und erfordert viel Verantwortungsbewusstsein. Warum erfährt manchein Unverantwortlicher leider erst zu spät. Der "Faust" von Johann Wolfgang Goethe wollt uns hier was lehren. Die Götter zu verehren. Sagt aber auch erkenne Dein Maß!!
Die Konzentration
Die Konzentration ermöglicht dem Magier sich einen Überblick zu verschaffen oder ihn zu behalten. Dies ist eine ständig zu schulende Grundeigendschaft des angehenden Magiarr´S. Nur so wird es möglich später in seinen Werken die Kontrolle zu behalten und zu den erwünschten Ergebnissen zu kommen. Mangel an Konzentration wird sich im Fache der Magie immer als unvorteilhaft erweisen, bei seinem Werke.
Die magischen Grundübungen
Zuerst einmal ist es wichtig das man sich auf die Stimme des Geistes konzentriert. Alle Lehre erfolgt im nachhinein, nach erlernen dieses Wissens und des Beherrschens der Übungen nur im Geiste.
Nachdem man die Stimme von Wesenheiten, Pflanzen und Gegenständen erkannt hat, beginnt man mit der friedlichen, jedoch niemals aufdringlichen Kommunikation. Je nach Fach wird man erkennen auf welchem Gebiete und auf welcher Ebene der Kommunikation man am besten fühlt sich. Wenn einem diese Fähigkeit der Kommunikation anfänglich noch nicht so gelingt oder schwach ist, dann möge man sich weiter aufrichtig mühen, man wurde wahrscheinlich erkannt.
Paralell zu diesem Bemühungen habe man, in einer geistigen Ruhepause z. B., einen Holzstab zur Hand. Dies Schaschlikstab oder ein Mikadostab sein. Nur sollte er nicht all zu lang sein. Prinzipiell würde aber auch ein Stab aus anderem Material tauglich sein. Holz ist hier scheinbar ein günstiger Akumulator für die Odkräfte, mit denen auch schon der angehende Magierr sich umgiebt. Er ist verantwortlich für den Umgang mit diesen Kräften.
Erste Übung:
Angeln
Wir nehmen den Stab mit Daumen und Zeigefinger und führen ihn durch die Spähre. Mit anderen Worten führen wir den Stab so als ob wir eine Angelrute seicht und langsam mit Köder und Sehne durch das ruhige Wasser ziehen. Leicht hin und her, hin und wieder einmal anhalten und prüfen "ob schon etwas dranhängt" soll helfen unsere Fortschritte hier zu prüfen. Ziel hierbei ist es etwas Druck oder Zug auf dem Stab zu spüren, gegen oder mit der Bewegungsrichtung.
Fazit: Das erlernen mit dem Umgang dieser Kräfte ermöglicht den Zugang zu den Spären. Die Ausbildung zum sphärisch gebildetem Magier und zum Spährenmagier Sei dadurch möglich..
Fließen lassen
Bei dieser Übung fühlen wir wieviel von der zuvor kennengelernten Kraft von einer Hand in die andere fließt. Wie Wasser oder Sand. Man kann auch den Sand nach oben fließen lassen. Ziel hierbei, das weitere schulen der sensitiven Kraftflüsse im menschlichen Körper.
Fazit: Das kennen dieser Kräfte und der sich daraus ableitenden Phänomene sind gut für das Vertrauen und das Gefühl das der Magiarr entwickelt haben muß, wenn er mit den höchsten Kräften Umgang pflegen will. Vertrauen in Gewissen und Rechtsamkeit!!
Kugel bilden
Hier bei dieser Übung lernen wir eine Kugel zu bilden, in dem wir die magnetischen Kräfte, die wir nun schon kennen, etwas anstauen und zärtlich verdichten. So als halten wir einen Wattebausch und wollten die Form bewahren. Diese Übung zeigt auch einwenig die aktuelle Kraft des angehenden Magiarr´S an. Man fängt an bei ca. 10 cm Abstand zwischen beiden Handinnenflächen und kann sich dann entwickeln bis auf ein volles Maß mit Recht. Was darüber hinausgeht wird der Magiarr eher als Stab ausbilden.. Auch funktioniert die Übung je nach Veranlagung auf Zug. Hieraus lässt sich dann die vorzügliche Eignung des Schülers erkennen, bzw. der Wirkbereich der inkarnativen Hauptbegabung. Ziel soll hier sein, die bis hier erkannten Kräfte auch unmittelbar gebrauchen zu lernen. Niemals benutzen, immer gebrauchen. Kluger Umgang und rechtmäßiger Gebrauch waren immer das Bessere.
Fazit: Der unmittelbare Umgang mit den Odkräften, wird zur Normalität im Leben. Die erste Grundbedingung für Ladeübungen verschiedener Arten ist erfüllt.
Energie laden
Dies ist eine der ersten Übungen, bei denen wir die Visualisationskräfte prüfen und einsetzten wollen um einen merklichen Effekt zu erzielen. Als Lohn für die Mühen bis hierher und als Anzeichen für wahrhaft wirkende Magie.
Wir stellen uns also vor (wir visualisieren) dass, sich 2 Meter vor uns 2 Sichelmonde sich befinden. Der eine nach oben gewölbt, der andere nach unten. Ungefähr SO ) ( um 90° gedreht. Diese "Monde" sollten nicht größer als 1 m² sein und in hell visualisiert werden. Nachdem wir fertig sind mit der Visualisation und diese aufrecht erhalten, beginnen wir mit der eigentlichen Ladeübung.
Wir halten die Hände leicht geöffnet, also leicht gewölbt vor den Solar-Plexus und bewegen sie in der Mitte des Körpers auf Höhe des Solar, kreisförmig mit 120 Umdrehungen pro Minute. Und zwar so dass die Handinnenflächen zum Solar hinzeigen.
Wir merken hierbei eine Art Widerstand, etwas wie eine Art Luftdruck, oder eine Ansammlung von Kraft. Ein Anfänger oder Ungeschulter hätte leicht den Eindruck es handle sich hierbei um Zentrifugale Blutstauung. Die´s Sei aber nicht der f´all. Ganz im Gegenteil läßt sich sagen, das es sich hier um eine Möglichkeit handelt Odkräfte anfänglich wahrzunehmen beziehungsweise anzustauen. Wir stauen die Kräfte nun also soweit bis wir der Ansicht sind das unser Maß erfüllt sei und schleudern die Kräfte aus der Drehbewegung heraus auf die Monde.
Nun bleiben wir stehen und warten, eine Sekunde, jetzt bemerken wir einen von vorn kommenden Gegendruck, ähnlich wie bei Gegenwind. Es zeigt uns an das wir die Kraft die wir gestaut haben abschicken und wieder empfangen können. Die Monde sind hierbei wichtig um den Gesetzmäßigkeiten und der Dualität gerecht zu werden. Bei späteren Übungen werden sie merken wie die Kräfte größer werden. Auch können Sie bei Ihren weiteren Übungen über alle Chakren laden und mehr, hören sie auf Ihre Stimme im Geiste auf Ihr Herz und auf Ihr Gefühl. Ziel hier soll es sein die einfache Odstauung und die einfache Energiebewegung zu lernen. Mißbrauch kann zum Tode führen, Vorsicht ich warne Selbstverantwortlich zu sein! !! ! Sie "spielen" Zwar noch mit "Kräften", sollten sich aber bewusst darüber sein was sie damit anstellen können und was es sie kostet. Die Geisterwelt hat über all Ohren und der Geist steht über der Materia.
Fazit: Der interessierte Mensch lernt Odkräfte zu stauen um im weiteren Verlauf zu lernen daraus unter anderem materielle Wirkkräfte zu formulieren.
Zu Ihrem Schutze und zur Kräftigung Ihrer Stärke. Beten Sie pro Tag aufrichtig und anständig 2 AVE Maria. Dies wird Sie bei Ihrem bestreben beschützen.
Dieser Kurzaufsatz über Magie endet hier.
Sonntag 12. Sept. 2010 , Schmilau bei Ratzeburg Jan Friske (Lomes te Kuur Sippich) Schüler der Magie, Hexergott und Pharao