Glaubenssystemterritorien
Verfasst: 26.02.2013, 13:08
Es scheint, laut Erfahrungen diverser außerkörperlich Reisender, für jedes organisierte Glaubenssystem so genannte "Glaubenssystem-Territorien" im lokalen Bewusstseinsfeld der Erde zu geben (inkl. religiöser Ikonen). Diese werden durch die kollektiven Gedanken der Gläubigen geschaffen und manifest gehalten (Gedanken erschaffen dort Realität). Nach dem Tod werden die Gläubigen, welche die Realität auch sonst nie weiter hinterfragt haben, davon angezogen, um erstmal Ordnung und Halt in ihrem nachtodlichen Dasein zu kriegen. Irgendwann inkarnieren sie dann wieder, oder fragen sich, ob es da nicht noch mehr gibt, als der "Himmel", in dem sie da gerade vor sich hin existieren (irgendwann ist das ja Stagnation).
Gleiches könnte man sich natürlich auch mit "Hölle(n)" vorstellen, denn es gibt genug Fromme, die glauben, so sündhaft gelebt zu haben, das sie in die Hölle gehören. Aus beiden begrenzten Spähren kommt man nur durch Bewusstwerdung raus, und die wird sich sicherlich irgendwann einstellen, wenn man es satt hat. Zudem soll es dort als Prediger oder Ikonen getarnte "Guides" geben, die die dort existierenden Individuen langsam und schonend zur Bewusstwerdung und zum Selberdenken bewegen. Aber halt immer nur so indirekt und geschickt, wie es die gläubige Gruppe gerade verkraftet. Manchmal bedarf es offenbar auch eines "Bergungskommandos", wenn jemand z.B. in einer selbmanifestierten "Hölle" feststeckt und sich garnicht mehr weiterbewegen will. Es sind alles Bewusstseinskonstrukte, welce in den metaphysischen Ebenen die individuelle Realität formen (ob einzeln oder kollektiv).
Lustigerweise soll es solche Glaubenskonstrukte auch für Banker oder Ärzte (etc...) geben, die sonst nichts anderes kannten, und daraus quasi Grundlagenrealitäten oder Ersatzreligionen für sich geschaffen haben. Außerkörperlich Reisende oder Verstorbene, die freigeistig und offen sind, werden von solchen Systemen eher nicht angezogen (keine Resonanz) und erschaffen sich drüben ihre eigenen Domizile oder Ruheplätze, bis sie entscheiden, was sie als nächstes tun (z.B. wieder inkarnieren). Es soll auch glaubensunabhängige Treffpunkt-Konstrukte geben, die zugleich eine Art Kreuzung zu anderen Bewusstseinssystemen darstellen (z.B. der viel berichtete "Park").
Gleiches könnte man sich natürlich auch mit "Hölle(n)" vorstellen, denn es gibt genug Fromme, die glauben, so sündhaft gelebt zu haben, das sie in die Hölle gehören. Aus beiden begrenzten Spähren kommt man nur durch Bewusstwerdung raus, und die wird sich sicherlich irgendwann einstellen, wenn man es satt hat. Zudem soll es dort als Prediger oder Ikonen getarnte "Guides" geben, die die dort existierenden Individuen langsam und schonend zur Bewusstwerdung und zum Selberdenken bewegen. Aber halt immer nur so indirekt und geschickt, wie es die gläubige Gruppe gerade verkraftet. Manchmal bedarf es offenbar auch eines "Bergungskommandos", wenn jemand z.B. in einer selbmanifestierten "Hölle" feststeckt und sich garnicht mehr weiterbewegen will. Es sind alles Bewusstseinskonstrukte, welce in den metaphysischen Ebenen die individuelle Realität formen (ob einzeln oder kollektiv).
Lustigerweise soll es solche Glaubenskonstrukte auch für Banker oder Ärzte (etc...) geben, die sonst nichts anderes kannten, und daraus quasi Grundlagenrealitäten oder Ersatzreligionen für sich geschaffen haben. Außerkörperlich Reisende oder Verstorbene, die freigeistig und offen sind, werden von solchen Systemen eher nicht angezogen (keine Resonanz) und erschaffen sich drüben ihre eigenen Domizile oder Ruheplätze, bis sie entscheiden, was sie als nächstes tun (z.B. wieder inkarnieren). Es soll auch glaubensunabhängige Treffpunkt-Konstrukte geben, die zugleich eine Art Kreuzung zu anderen Bewusstseinssystemen darstellen (z.B. der viel berichtete "Park").