Info Karlheinz Croissant/ 68782 Brühl den 16.07.08
Vorab- Informationen zum Thema Mindcontrol ( Bewusstseinskontrolle)
CROPfm- Radiosendung am 24.10.08 / Moderator Herr Tarek Al-Ubaidi
Bücherliste in deutscher Sprache die das Thema Mindcontrol Bewusstseinskontrolle direkt oder indirekt zum Thema haben.
Diese Buch- Liste soll eine Argumentationshilfe für Mindcontrolbetroffenen gegenüber vermeintlichen Nichtbetroffenen darstellen.
Eine Ergänzung ist erwünscht
nur bitte keine Esotherik /Geheimbünde/ Sakrale Rätsel / Ufogeschichten usw eintragen das würde den Rahmen sprengen.
Auch für Buchkritiken bitte einen eigenen Beitrag schreiben, ansonsten wird das ganze unüberschaubar.
Einleitungstext zu diesem Forenbeitrag den ich einem Buch aus dieser Liste entnommen habe.
Damit es nachher nicht wieder heißt:
Das haben wir alles nicht gewusst, wird hier für jedermann zugänglich gemacht, was zwar in Fachbüchern und der wissenschaftlichen Literatur bereits veröffentlicht wurde, aber in den Massenmedien, bis auf sehr vereinzelte Ausnahmen, der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wurde.
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Jim Keith
Bewusstseins Kontrolle / ISBN 3-89539-290-1 / Edition Jonathan Verlag 1998
BEWUSSTSEINS - KONTROLLE
Zu den am besten gehüteten Geheimprogrammen in den Vereinigten Staaten dürften die Bereiche psychologische Kriegsführung, die mmd control‘-Programme und die Überwachungsprogramme gehören - -.
Längst werden diese Techniken des heißen und kalten Krieges gegen die eigene Bevölkerung geprobt/eingesetzt.
Das Buch lüftet ein Stück den Schleier, der von interessierter Seite über die Programme gelegt wird, und auch in diesem l3uch stoßen wir wieder auf Montauk, auf Wilhelm Reich und Nikola Tesla.
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Heiner Gehring
Versklavte Gehirne / ISBN 3-930219 / Kopp Verlag 2004 / 18.00 Euro
Dieses Buch widmet sich einem Thema, das hochbrisant, gleichzeitig aber zutiefst erschreckend ist: der Beeinflussung des menschlichen Bewußtseins. Wer bislang glaubte, daß die Erforschung von sogenannten MmdControl-Methoden noch in den Kinderschuhen steckt, wird eines Besseren belehrt. Anhand vieler interessanter Beispiele wird gezeigt, wieweit die Forschungen gediehen sind und was hinter diesen perfiden Entwicklungen steckt. Der Autor stützt sich auf zuverlässige Quellen und zitiert aus Protokollen der Militärs, Geheimdienste und Regierungen.
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Lutz Dammbeck
Das Netz / ISBN3-89401 / Edition Nautilus Verlag 2005 / 14.00 Euro
Was ist das Netz?
Kunst, Wissenschaft und Militär sind Teil des Netzes Heinz von Foerster, John Brockman und Stewart Brand sind Teil des Netzes
LSD, cognitive science und Gestaltpsychologie
sind Teil des Netzes
SAGE, Arpanet und ICANN sind Teil des Netzes Buckminster Fuller, Ludwig Wittgenstein und John Cage sind Teil des Netzes
Träume von ONE WORLD und dem Cyberspace
sind Teil des Netzes
Gädels Unvollständigkeitssätze sind Teil des Netzes Drogen, Sex und Rock‘n‘Roll sind Teil des Netzes Butch, Chris, Sherri und Ted sind Teil des Netzes Ken Kesey und die Merry Prankster
sind Teil des Netzes
Godfather Rabbit und seine Hütte sind Teil des Netzes Buiwer, Lawful, Drill und Keeper sind Teil des Netzes Multimedia, Virtualitat und Revolutionen aller Art sind Teil des Netzes
Neo—Ludditen und small scales sind Teil des Netzes MK ULTRA, Bewusstseinskontrolle und der OSS
sind Teil des Netzes
Dein Computer und dein Gehirn sind Teil des Netzes Du selbst bist Teil des Netzes
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Nick Begich
Bewußtseins- und Gedankenkontrolle / ISBN: 3895393835 / Michaels Verlag 2007 / 26.00 Euro
Während der letzten 12 Monate haben wir ständig über das Thema der Kontrolle und der Beeinflussung des menschlichen Gehirns berichtet und versucht, neuen Entwicklungen nachzugehen. Die Auswirkungen der Manipulation des Gehirns durch existierende Technologien, welche wir auf den folgenden Seiten vorstellen wollen, werden dem Leser deutlich machen, daß diese Dinge von größter Bedeutung für die Zukunft der Menschheit sind.
Die Vorstellung der Kontrolle des Geistes der Gedanken, der Gefühle, des Bewußtseins und der "Ideenzentren" der Menschen ist ein Gegenstand, der ernstlich diskutiert werden sollte, und zwar nicht nur in geheimen Regierungsprogrammen und Wissenschaftskreisen, sondern in der Öffentlichkeit. Dieses Buch hat die Absicht, die öffentliche Diskussion zu fördern.
Wir werden sowohl einige der Technologien untersuchen, durch welche das menschliche Leistungsvermögen gesteigert werden kann, als auch jene, die entwickelt wurden, um auf die Menschen in einer Art und Weise einzuwirken, welche zuvor nur in der Science fiction denkbar waren.
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Grazyna Fosar (Autor), Franz Bludorf (Autor)
Zaubergesang / ISBN 3-930243-26-1. / Argo-Verlag Marktoberdorf. 2002 / ab EUR 17,98
Ein umfassendes, aktuelles Standardwerk über elektromagnetische Frequenzen und ihre Wirkung in der Biosphäre:
Die Schumann-Frequenz - der „Zaubergesang“ der Erde
Aktuelle Informationen zum HAARP-Projekt
Wetterkatastrophen, Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche - verursacht durch Experimente?
US-Patent Nr. 4686605 zur Wettermanipulation
Indianische Rituale - Wetterkontrolle durch die Macht der Gedanken
Das Erdmagnetfeld und der bevorstehende Polwechsel
Die Monroe-Frequenzen und ihre Wirkung auf Körper und Psyche
Der Wahrheits-Detektor: „Minority Report“ ist schon jetzt Realität!
Das Neueste über Mind Control
Frequenzdrogen über das Radio
Geomantie in Berlin - Machtstrukturen in der Hauptstadt
Mind Control in der Vergangenheit: Wie durch Frequenzen ganze Völker spurlos verschwunden sind
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Jürgen Peiffer:
Hirnforschung in Deutschland 1849 bis 1974.
Briefe zur Entwicklung von Psychiatrie und Neurowissenschaften sowie zum Einfluss des politischen Umfeldes auf Wissenschaftler (= Schriften der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Nr. 13), Berlin: Springer Verlag 2004, 1196 S., 11 Farb-Abb., ISBN 3-540-40690-5, EUR 119,00
Was hätte Wilhelm Erb nur gesagt, wenn er das gegenwärtige Ausmaß an neurowissenschaftlichen Publikationen durchzuarbeiten gehabt hätte? Nun hat Jürgen Peiffer dem auch noch einen 1.200 Seiten umfassenden Wälzer mit Briefen deutscher Hirnforscher hinzugefügt, aber statt Erbs Verdikt gebührt ihm dafür großer Dank. So mancher, der in den vergangenen Jahren von Peiffer Fundstücke aus seinem privaten Briefarchiv bekam, mag sich schon damals über die sorgfältige, computergestützte Erfassung und vor allem eine auffallend hohe laufende Nummer gewundert haben. Nun ist dieses Geheimnis gelüftet und der Öffentlichkeit buchstäblich ein Schatz übergeben worden: 2.188 Briefe deutscher Hirnforscher aus den Jahren 1849 bis 1974 erlauben ungewöhnlich vielschichtige Einblicke in die Arbeits-, Lebens- und Denkwelten deutscher Hirnforscher.
Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum der sich in den Briefen spiegelnden Hirnforschung reicht von der vergleichenden Anatomie (niedere Tiere Affen Menschen) über die Grundlagen der Neurologie und Psychiatrie (Lokalisationslehre, Elektrodiagnostik, bildgebende Verfahren) bis zu Fragen nach dem Wesen von Bewusstsein oder Seele, also bis in die Randgebiete der Philosophie, hier speziell bis zu K. Jaspers, N. Hartmann und M. Heidegger. Die Briefe bieten einen Einblick in die Entstehung neuer Konzeptionen, in kritische, gelegentlich auch polemische Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern. Hierzu gehören auf der ideengeschichtlichen Seite beispielsweise die Neuronentheorie, die Elitehirnforschung, die Fragen nach den Ursachen besonderer Verletzlichkeit einzelner Hirngebiete (Hippocampus) oder die Bedeutung des Riechhirns. Nicht nur derart wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen machen die Briefe zu einer historisch interessanten Quelle, sondern auch das Verhalten der Wissenschaftler zueinander und der Einfluss, den das politische Umfeld auf die Forschungstätigkeit und die Themenwahl ausübt. Insofern sind Stichwörter in den Briefen und deren Kommentierung auch Kriegsforschung, Antisemitismus, Eugenik, Euthanasie, Zwangsemigration, Fächerkonkurrenz, Kampf um Institutionen, aber auch um Prioritäten. Bemerkenswert ist der enge Kontakt der international maßgebenden Forscher vor allem vor dem ersten Weltkrieg, nicht unproblematisch die Wiederaufnahme von Kontakten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Sammlung bietet insofern auch dem Zeitgeschichtler und Soziologen neue Aspekte.
Ohne Zweifel hat Jürgen Peiffer mit seiner Briefsammlung den Nachweis erbracht, welchen unschätzbaren Wert die auch heute vielerorts noch nicht adäquat gesicherten Bestände wissenschaftlicher Briefwechsel darstellen.
Seiner Dokumentation ist deshalb nur zu wünschen, dass sie Eugen Kahns nüchterne Einsicht im doppelten Sinn widerlegen wird (Nr. 2108): "Meine Leserschaft [ist] beschränkt (ich meine begrenzt) geblieben."
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Günther Wahl
Waffentechnische Kuriositäten /
ISBN-10: 3936632154 / Journal-Verlag Schwend GmbH 1990
Notiz : Verlag ist aufgelöst , das Buch selbst vergriffen.
Nach telefonischer Anfrage (Autor) sei es möglich für 20 Euro Kopien zu erhalten.
Wenn jemand dieses Buch hat und es für einen angemessenen Preis verkaufen möchte bitte mit mir Kontakt aufnehmen.
Des Weiteren Bitte ich Die oder Denjenigen die Tabelle Seite 75 mit den Daten der verwendeten Sendern im Bereich zwischen 425 Megahertz und 2982 Megahertz. Im Forum Fedame zu veröffentlichen!
Kontakt:
Tel 0049/06202 / 75274
E_Mail
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FAX 01805-624562-24446
Buch – Beschreibung
Die Frequenz des Infraschalls liegt unter 20Hz. Der Fachmann für Abhörtechnik, Günther Wahl, schreibt in seinem Buch, Waffentechnische Kuriositäten (Journal-Verlag Schwend), daß Schall dessen Frequenz unterhalb 20Hz liegt, innere Organe wie Herz, Lunge und Magen sowie deren Blutgefäße zu starken Schwingungen anregen kann. Dies soll zu inneren Blutungen und somit zum Tod führen. Das Gehirn produziert im Ruhezustand Alpha Wellen die durch eine Beschallung um 7Hz auch im aktiven Zustand erzeugt werden können. Das Ergebnis ist, daß sogar primitive Rechenaufgaben nicht mehr gelöst werden können. Bei Ultraschallbestrahlungen, die einen Frequenzgang oberhalb 20KHz haben, führen bei Menschen zu unbewußten Angstzuständen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Ohrenklingeln und Ohrenpfeifen so Wahl.
Auch der Inhalt von Träumen soll sich durch Traummodulation, also wohl durch Ubertragung von Information an das Gehirn während der rapid eye movement ( REM) Phase beeinflussen lassen. So, wie man wohl auch jemandem etwas im Schlaf einflüstern kann, indem man das entsprechende Wort oder Wortkombinationen während der Traumphase wiederholt. Und das Opfer beschäftigt sich dann im Traum mit diesen Informationen. Zumindest eine Übertragung von Wissen, an die Zielperson ist wohl möglich, denn der Traum orientiert sich an dem, was der Zielperson vorgegeben wird.
Auch eine Beeinflussung, in der Art, wie sie zum Beispiel auch durch gute Verkäufer in Geschäften geschieht ist wohl denkbar.
Doch dürften die Übertragungsmöglichkeiten auf diese Art bei einmaliger Anwendung recht beschränkt sein, zumindest, wenn sie unbemerkt bleiben soll. Doch bei längerfristiger Anwendung ist ohne Zweifel eine stärkere Beeinflussung möglich, insbesondere deshalb, weil eigene Gedanken in Form von Träumen und manipulierte Träume nicht auseinander gehalten werden können. Es handelt sich hierbei also um eine Form der Gehirnwäsche.
Auf Seite 70 gibt Günter Wahl eine Schaltung zur Traummodulation aus dem Jahre 1968 (!) an, mit der über Elektroden elektrische Impulse, die mit Sprache oder Musik moduliert werden, wohl von außen durch die Haut und den Schädel auf das Gehirn übertragen werden können.
Die Frequenztechnik bietet den Manipulatoren ungeahnte Möglichkeiten daß bereits sogar Baupläne für Beschallungswaffen existieren.
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Martin Bott,/ Markus Bott
Der Totalitäre Staat / ISBN 3-00-013321-6 / 1.Auflage Januar 2004
Die Steuerung der Gesellschaft durch BND und Verfassungsschutz unter besonderer Berücksichtigung technischer und illegaler Aspekte
Martin Bott,/ Markus Bott
Vorwort
Das wichtigste Merkmal geheimdienstlicher Aktivitäten ist zugegebenermaßen das plausible Abstreiten ( plausible denial ) derselben. Daraus folgt natürlich, daß auf Stellungnahmen der Geheimdienste, ja des ganzen Staates mit allen seinen Behörden in dieser Hinsicht kein Verlaß ist. Die Lüge wird, das ergibt sich ja aus dem Ausdruck plausible denial, offen zugegeben. Und fragen sie einen Lügner, ob er lügt. Was wird er wohl Antworten?
Eine Klärung der Aktivitäten der Geheimdienste kann also nur in einer breiten und vor allem öffentlichen Diskussion erfolgen, in der vor allem auch die Betroffenen und Opfer zu Wort kommen. Sofern man sie, nach den erlittenen „Maßnahmen“ und den damit verbundenen Drohungen überhaupt dazu überreden kann, über das Erlebte zu reden oder gar in der Öffentlichkeit Stellung zu nehmen.
Wenn die Maßnahmen der Geheimdienste gerechtfertigt wären, dann bräuchte man sie ja nicht geheim zu halten. Wie heißt es doch immer? Wer nichts zu verbergen hat, braucht Überwachung, Kontrolle und letztlich die Öffentlichkeit nicht zu scheuen. Und in einer Demokratie ist die letzte Instanz der Kontrolle immer die Öffentlichkeit, die diese Funktion aber naturgemäß nur dann wahrnehmen kann, wenn sie wahrheitsgemäß und umfassend Informiert wird. Ein Versuch, der hiermit unternommen wird. Und gleichzeitig der Beweis, daß man sich trotz Gewalt, Terror und Drohungen nicht zum Schweigen bringen lassen muß.
Warum kann man die Aktivitäten der Geheimdienste nicht in breitester Öffentlichkeit diskutieren? Der Apparat scheut offensichtlich bereits, daß auch nur geringe Informationen über „aktive Maßnahmen“ andeutungsweise an die Öffentlichkeit dringen. Weil diese Aktivitäten nicht einmal von einem geringen Prozentsatz der Bevölkerung geduldet würden.
Damit es nachher nicht wieder heißt: Das haben wir alles nicht gewusst, wird hier für jedermann zugänglich gemacht, was zwar in Fachbüchern und der wissenschaftlichen Literatur bereits veröffentlicht wurde, aber in den Massenmedien, bis auf sehr vereinzelte Ausnahmen, der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wurde.
Die Gründe dafür ergeben sich aus den folgenden Artikeln. Naturgemäß wird auch hier wieder versucht werden, mit Hilfe von Desinformation, Zersetzung und Lüge dafür zu sorgen, daß diese Informationen nicht geglaubt werden, also geheim bleiben. Deshalb wird großer Wert auf das Zitieren wissenschaftlich fundierter Arbeiten gelegt. So hat jeder die Möglichkeit, sich weitergehend zu informieren und die Plausibilität der Angaben selber zu überprüfen. Die genannten Bücher und Artikel können in Bibliotheken ohne Kosten eingesehen oder, falls dort nicht vorhanden, über die Fernleihe gegen einen geringen Betrag bestellt werden.
Aber aufgepaßt! Wer sich über technische Zusammenhänge informiert, und damit die erzwungene selektive Wahrnehmung durchbricht, ist bereits ein Sicherheitsproblem. Denn die Paranoia des Systems duldet nur dumme und feige Untertanen. Nun ja, jeder darf eben nur das wissen, was er zur Erfüllung seiner Aufgaben unbedingt wissen muß....und das ist bei auf Befehl und Gehorsam gestützten paramilitärischen Organisationen wie es die Geheimdienste sind, die unter konspirativen Bedingungen gegen die Bevölkerung arbeiten, nicht viel.
Die Geheimdienste finanzieren ihre Operationen, wie es auch bei Guerillaoperationen üblich ist, auf Kosten der im Operationsgebiet lebenden Bevölkerung. Durch die zur Verfügung stehenden Informationen können sie in finanzkräftige Firmen eindringen und die benötigten Gelder abzweigen. Auch bei kriminellen Machenschaften wie Drogenhandel, Prostitution und ( illegalem ) Waffenhandel kann in der Regel eine Nähe zu Geheimdiensten angenommen werden (Opportunitätsprinzip).
Betroffene sollten sich immer wieder klar machen, daß nachrichtendienstliche Mittel keine Hexerei sind, auch wenn es sich bei den Aktionen der Geheimdienste um den „Krieg der Gaukler“ handelt. Alles läßt sich mit Hilfe der Naturwissenschaften erklären. Auch wenn man als Zielperson zuerst über die heutigen technischen Möglichkeiten erstaunt ist. Das liegt vor allem daran, das die entsprechenden Erkenntnisse der Wissenschaft der breiten Öffentlichkeit, ja selbst den meisten Technikern und Naturwissenschaftlern, nicht bekannt sind. Dieses Unwissen ist eine Folge von Geheimhaltung, Druck gegen Wissenschaftler und Medien sowie letztlich Desinformationskampagnen, mit denen an die Öffentlichkeit gelangte Gerüchte und Informationen unglaubwürdig und lächerlich gemacht werden.
Die wichtigste Waffe im Kampf gegen eine Geheimpolizei, die konspirativ und verdeckt vorgeht, weil ihre Ziele und Methoden niemals toleriert würden, ist die Information der Bürger. Dazu ist es notwendig, offen und damit für jeden sichtbar aufzutreten um eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen. Auch wenn der Gegner naturgemäß mit Hilfe von Desinformation und Zersetzung versuchen wird, diese Informationen geheimzuhalten.
Im „freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat“ handelt der entscheidende Teil der staatlichen Behörden, nämlich der Sicherheitsapparat, zum Teil unter absolutem Ausschluß der Öffentlichkeit. Er stellt sich also außerhalb des offiziell propagierten Rechtsstaates und der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Und damit außerhalb der Gesellschaft.
Die statt dessen geltenden Regeln sind einfacher Natur: Das Recht des Stärkeren und das mit einem solchen Recht des Stärkeren verbundene Willkür- und Gewaltsystem. Die Geheimdienstler umschreiben dieses Willkürsystem mit dem Wort Opportunitätsprinzip. Und Opportun ist einzig das, was demjenigen nützt, der über durchzuführende Maßnahmen in letzter Instanz entscheidet. In einem in einzelne Zellen aufgeteilten und konspirativ arbeitenden System wie es die Geheimdienste sind, findet keine Kontrolle statt. Auch nicht durch die Öffentlichkeit, die ja nicht informiert wird.
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Medizinhistorische Literatur / Hirnforschung /
Nachzulesen unter:
Zur Kontroverse über die Priorität der Entdeckung der spontanen und evozierten hirnelektrischen Aktivität. Korrespondenz:
Prof. Dr. Kazimierz Karbowski
Waldriedstrasse 54
CH-3074 Muri b. Bern
e-mail:
karbowski@freesurf.ch
Medizinhistorischer Bücher zur Erforschung hirnelektrischer Aktivitäten
1 Berger H. Ueber das Elektrenkephalogramm des
Menschen. Arch Psychiatr Nervenkr 1929;87:527–70.
2 Beck A. Die Bestimmung der Localisation der Gehirnund
Rückenmarksfunctionen vermittelst der elektrischen
Erscheinungen. Centralbl Physiol 1890;4:473–6.
3 Beck A. Oznaczenie lokalizacyi w mózgu i rdzeniu za
pomoca¸ zjawisk elektrycznych [in Polish]. Rozpr Akad Um
Wydz Mat-Przyr Ser II, Kraków 1891;1:187–232.82 S
4 Fleischl v. Marxow E. Mittheilung, betreffend die Physiologie
der Hirnrinde. Centralbl Physiol 1890;4:537–40.
5 Beck A. Die Ströme der Nervencentren.
Centralbl Physiol 1890;4:572–3.
6 Gotch F, Horsley V. Ueber den Gebrauch der Elektricität
für die Localisation der Erregungserscheinungen im
Centralnervensystem. Centralbl Physiol 1891;4:649–51.
7 Danilewsky B. Zur Frage über die elektromotorischen
Vorgänge im Gehirn als Ausdruck seines Thätigkeitszustandes.
Centralbl Physiol 1891;5:1–4.
8 Danilevsky VY. Investigations into the physiology of the
brain [in Russian]. Thesis. University of Kharkov 1877.
Zit. nach: Brazier MAB. A History of Neurophysiology
in the 19th Century. New York: Raven; 1988. p. 208.
9 Caton R. Die Ströme des Centralnervensystems.
Centralbl Physiol 1891;4:785–6.
10 Caton R. The electric currents of the brain.
Br Med J 1875;2:278.
11 Caton R. Interim report on investigation of the electric
currents of the brain. Br Med J 1877;Suppl L:62–5.
12 Finger S. Women and the history of the neurosciences.
J History Neurosciences 2002;11:80–6.
13 Beck A. The determination of localizations in the brain
and spinal cord with the aid of electrical phenomena.
In: Brazier MAB, editor. Acta Neurobiologica Experimentalis.
Polish Scient Publ Warszawa 1973;Suppl 3:7–55.
14 Brazier MAB. Foreword. Acta Neurobiologica Experimentalis.
Polish Scient Publ Warszawa 1973;Suppl 3:3–5.
15 Moruzzi G, Magoun HW. Brain-stem reticular formation
and activation of the EEG.
Electroenceph Clin Neurophysiol 1949;1:455–73.
16 Coenen A, Zajachkivsky O, Bilski R. In the footsteps of
Beck: the desynchronisation of electroencephalogram.
Electroencephal Clin Neurophysiol 1998;106:330–5.
17 Beck A, Cybulski N. Weitere Untersuchungen über die
elektrischen Erscheinungen in der Hirnrinde der Affen
und Hunde. Cbl Physiol 1892;6:1–6.
18 Beck Zakrzewska J. A daughter’s memories of Adolf
Beck. Appendix. Acta Neurobiologica Experimentalis.
Polish Scient Publ Warszawa 1973;Suppl 3:57–9.
19 S´ródka A. Biogramy uczonych polskich. Cze¸s´c´ VI: Nauki
medyczne. Zeszyt: A – L [in Polish].
Wroclaw: P.A.N; 1990. S. 25–
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Neuronale Repräsentation menschlicher Verhaltensdispositionen (Aktivierungsforschung)
Eine Einführung in die Neuropsychologie / Carsten Möller 2002 /PDF Datei Kostenlos
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de ... ehirn3.pdf
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de ... ivate-5217
Textauszug : Durch weitere Reizexperimente konnte dann gezeigt werden, dass sich eine typische Verhaltensweise sogar dadurch provozieren lässt, indem bestimmte Hirnareale durch elektrischen Strom gereizt werden.
„Die mit Affektäußerungen einhergehenden Abwehrfunktionen treten im perifornicalen Hypothalamus in den Vordergrund. Anschließend liegen die Stellen mit Fresstrieb. Schon aus dem gleichen Gebiet häufen sich die Reizstellen, von welchen aus schon bei schwacher Reizdosierung der Bewegungstrieb in Fluchtdrang übergeht. (Hess, 1948:157).
Institut für Kognition und Kommunikation
Gerhard-Mercator-Universität Duisburg
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Die Anfänge der Hirnforschung 4
3 Das Leib-Seele-Problem als Ausgangspunkt der Aktivierungsforschung
und der Phrenologie 7
3.1 Aktivierungsforschung 9
3.2 Phrenologie 12
4 Psychophysiologie 19
4.1 Bau des Neurons und seine Funktion 20
5 Grundlagen der Hirnanatomie 22
5.1 Funktionale Hirnareale 25
5.1.1 Exkurs: Limbisches System 27
6 Hirnregionen im Wandel 34
6.1 Veränderungen im Limbischen System 38
6.2 Veränderungen im Neocortex 40
7 Der präfrontale Cortex: Chance zur Planung von Verhaltensweisen 43
7.1 Der Unfall des Phineas P. Gage 44
8 Aufstieg eines Aasfressers 52
9 Von den Anfängen der Humankommunikation 58
10 Die Sprache des Menschen als Schlüssel zu seinem Siegeszug 62
11 Fazit
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TAB - Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag "Einsichten und Eingriffe in das Gehirn"
Untertitel: " Die Herausforderung der Gesellschaft durch die Neurowissenschaften"
ISBN 978-3-8360-8124-5 18,90 €
Wenn man von so Desinformationssätzen wie
"Da die Forschung hiervon noch weit entfernt zu sein scheint, ist vorläufig kein Anlass für eine grundsätzliche Revision unserer Alltagsauffassung von Schuld und Verantwortung, freiem Willen sowie des strafrechtlichen Schuldbegriffs gegeben."
absieht, ist dies ein sehr umfangreiches Werk über all die Dinge, mit denen wir es hier zu tun haben.
Das TAB wird vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Forschungszentrums Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft betrieben. Das Büro wurde 1990 eingerichtet mit dem Ziel, Beiträge zur Verbesserung der Informationsgrundlagen forschungs- und technologiebezogener Beratungs- und Entscheidungsprozesse im Deutschen Bundestag zu leisten.
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Deutscher Bundestag Drucksache 16/7821
16. Wahlperiode 22. 01. 2008 Bericht
des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
(18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung
Technikfolgenabschätzung (TA)
TA-Projekt: Hirnforschung
Kostenlos unter
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/078/1607821.pdf
Vorwort des Ausschusses
Die Erforschung des menschlichen Gehirns ist eine der großen Herausforderungen
der Wissenschaft im 21. Jahrhundert. Die Vielfalt neurowissenschaftlicher Erkenntnisse
lässt Anwendungen und Auswirkungen in vielen medizinischen Bereichen,
aber auch in Pädagogik und Psychologie erwarten. Darüber hinaus werden zunehmend
die Möglichkeiten einer gezielten technischen Manipulation des Gehirns, eines
so genannten .Cognitive-. oder .Neuro-Enhancements., diskutiert. Um einen damit
verbundenen politischen Handlungsbedarf frühzeitig identifizieren zu können, ist
eine solide Wissensbasis zu diesem hochkomplexen Forschungsgebiet notwendig.
Vor diesem Hintergrund hat der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch
ätzung das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag
(TAB) mit der Durchführung einer Untersuchung zum Thema Hirnforschung beauftragt,
die mit dem vorliegenden Bericht abgeschlossen wurde.
I n h a l t s v e r z e i c h n i s
Seite
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
I. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
II. Zum Stand der Neurowissenschaftlichen Grundlagenforschung 10
1. Von der Hirnforschung zu den Neurowissenschaften . . . . . . . . . . . . 10
2. Was wissen wir über das menschliche Gehirn? . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.1 Zelluläre und subzelluläre Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
2.2 Neuronale Netze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2.3 Funktionelle Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.4 Bewusstsein und Selbstrepräsentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
3. Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3.1 Bildgebende Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3.2 Computational Neuroscience . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
4. Probleme und Herausforderungen der Grundlagenforschung . . . . . . 23
III. Neurowissenschaften und Philosophie . das Verhältnis
von Geist und Gehirn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1. Die Herausforderung der Philosophie durch die Neurowissenschaften 25
2. Geist und Gehirn in der philosophischen Diskussion . . . . . . . . . . . . 27
2.1 Konzepte des Verhältnisses von Geist und Gehirn
in der Philosophie des Geistes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
2.2 Das Problem der mentalen Verursachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Drucksache 16/7821 . 2 . Deutscher Bundestag . 16. Wahlperiode
3. Das Problem der Willensfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
3.1 Die Negation der Willensfreiheit durch die Neurowissenschaften . . . . 30
3.2 Zur Vereinbarkeit von freiem Willen und Determinismus . . . . . . . . 31
3.3 Handlungsgründe und Handlungsursachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
4. Schlussfolgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
IV. Wissen und Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
1. Lernen, Wissen, Können, Verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
1.1 Wissen als Schlüssel zum Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
1.2 Emotion, Kognition und Lernpotenzial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
2. Lernen in verschiedenen Lebensaltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
2.1 Lernen im Kindesalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
2.2 Lernen im Erwachsenenalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
3. Gedächtnis . Neues an Bestehendes anknüpfen . . . . . . . . . . . . . . . . 43
3.1 Komponenten des Arbeitsgedächtnisses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
3.2 Die Lokalisation des Arbeitsgedächtnisses im Gehirn . . . . . . . . . . . . 45
4. Lernkorrelate, Architekturen und Netzwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
4.1 Neurophysiologische Korrelate des Lernens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
4.2 Neurostrukturelle Korrelate des Lernens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
4.3 Kognitive Architekturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
4.4 Neuronale Netzwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
5. Neuronale Grundlagen individueller Lernfähigkeit . . . . . . . . . . . . . . 48
5.1 Intelligenz und neurale Effizienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
5.2 Lernen und neurale Effizienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
5.3 Neurostrukturelle Korrelate der Intelligenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
6. Implikationen und Schlussfolgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
6.1 Lernvoraussetzungen und Lerngelegenheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
6.2 Erkenntniskonstrukte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
6.3 Hirnforschung und Lehr-/Lernforschung .
Kooperation im gegenseitigen Interesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
V. Stand und Perspektiven der Technik neuroelektrischer
Schnittstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
1. Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
2. Aktuelle Einsatzmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
2.1 Sensorische Schnittstellen im zentralen Nervensystem . . . . . . . . . . . 54
2.2 Motorische Schnittstellen im zentralen Nervensystem . . . . . . . . . . . 57
2.3 Schnittstellen zur Beeinflussung des .milieu intérieur. . . . . . . . . . . . 59
2.4 Schnittstellen im peripheren Nervensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
3. Kurz- bis mittelfristige Entwicklungsperspektiven . . . . . . . . . . . . . . 61
4. Langfristige Entwicklungsperspektiven und Visionen . . . . . . . . . . . . 62
5. Ethische und gesellschaftliche Aspekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Deutscher Bundestag . 16. Wahlperiode . 3 . Drucksache 16/7821
Seite
VI. Medizinische Aspekte der Hirnforschung: Krankheiten,
interventionen, Konsequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
1. Klassifikation und Bedeutung psychischer und neurologischer
Erkrankungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
2. Exemplarische Krankheitsbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
2.1 Angsterkrankungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
2.2 Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) . . . . . . . . . 73
2.3 Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
2.4 Parkinsonkrankheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
2.5 Schizophrenie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
3. Therapeutische und diagnostische Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.1 Pharmakotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
3.2 Psychotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
3.3 Genom- und Proteomanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
3.4 Gen- und Zelltherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
4. Gesellschaftliche Tendenzen und Implikationen . . . . . . . . . . . . . . . . 81
4.1 Motive der psychopharmakologischen Interventionen . . . . . . . . . . . 81
4.2 Gesellschaftliche Folgedimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
4.3 Fragestellungen für Politik, Gesellschaft und TA . . . . . . . . . . . . . . . 84
VII. Fazit und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
1. In Auftrag gegebene Gutachten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
2. Weitere Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
1. Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
2. Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
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Die Verwandlung
Franz Kafka, geschrieben 1912
Der Käfer Gregor Samsa
Kafkas Erzählung Die Verwandlung spiegelt im Schicksal eines Einzelnen den moralischen Zustand der Gesellschaft: Durch Gregor Samsas Verwandlung in einen hässlichen Käfer vermittelt Kafka dem Leser das Selbstbild eines jungen Mannes, der durch den Willen seiner Familie auf die Funktion des Dienens und Helfens reduziert worden ist. Zugleich ist die Verwandlung aber auch ein Protest gegen die Forderungen und Erwartungen der Familie. Die gleichnishafte Erzählung lässt die Unfreiheit, Erniedrigung und Ausbeutung geradezu schmerzhaft deutlich werden, welche die bis in die Familien hineinreichenden autoritären Strukturen der modernen Gesellschaft schaffen und denen sich das Individuum willenlos fügt.
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Dr. Ekkehard Haring
Lehrstuhl für Germanistik der Universität Ústi nad Labem
Kafka in Frankenstein:
Böhmische Nerven-Politik zwischen 1890-1938
Textauszug.
Kafka in Frankenstein
- Politische Geschichte, Nationalgeschichte: zum Phänomen der ‚Nationalisierung
der Nerven’, sowie generell zum Verhältnis von Medizin und Biopolitik, einerseits
zur Nationalitätenfrage, andererseits zu den wechselnden politischen Systemen;
- Medizingeschichte und Biopolitik: Frankenstein im Kontext der Geschichte des
mitteleuropäischen Sanatorienbetriebs; zum Phänomen der ‚Kriegsneurosen’
und ihrer therapeutischen Behandlung: der Konflikt zwischen Psychoanalyse
und Psychiatrie; zur Rolle der elektrotherapeutischen Verfahren in diesem Kontext;
zu den Strategien der Verstaatlichung des individuellen Lebens im Rahmen
der Kriegsheimkehrerfürsorge und der Kriegs-Biopolitik;
- Literaturgeschichte: zum Engagement Franz Kafkas für die Gründung der
Volksnervenheilanstalt; Kafkas Versuch einer Umfunktionierung der Kriegs-
Biopolitik zugunsten einer Fürsorge für das individuelle Leben; Verbindungslinien
zu seinem dichterischen Werk;
- Kulturgeschichte: Die Gestaltung der Sanatorien als kultursemiologische Bühne;
Heilstätten als Grenzräume diskursiver Felder zwischen Genie und Wahnsinn,
Anerkennung und Selbstverlust, Vergesellschaftung und Isolation, Normalität
und Ausnahme, Heil und Unheil; das Sanatorium als komfortable Verrückung
der Alltagswelt in die geschlossene Gesellschaft;
Gesamttext unter
http://www.fedame.org/phpBB2/viewtopic.php?p=6621#6621
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Mindcontrol aus Ironischer Sichtweise
Verfasser unbekannt
Die Philosophie der Extase //
http://www.reclaim-your-brain.de/#txt / Kostenlos
Wer dieses Irrenhaus vor seinem Untergang retten will, muss völlig verrückt sein! Deshalb wenden Wir Uns jetzt an die lieben Patienten.
Wir lüften das Geheimnis der Schizophrenie.
<Mit freundlichem Gruß
Karlheinz Croissant
Mit freundlichem Gruß
Karlheinz Croissant