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The Army's Totally Serious Mind-Control Project

16.09.2008, 13:04

The Army's Totally Serious Mind-Control Project

Soldiers barking orders at each other is so 20th Century. That's why the U.S. Army has just awarded a $4 million contract to begin developing "thought helmets" that would harness silent brain waves for secure communication among troops. Ultimately, the Army hopes the project will "lead to direct mental control of military systems by thought alone."


time.com

16.09.2008, 13:04

IM VOLLBAD DER BOSHEITEN

25.09.2008, 21:59

Heiner Gehring

IM VOLLBAD DER BOSHEITEN
280 Seiten Broschiert
ISBN-13: 9783935095068

Mind-Control und die Illusion einer schönen neuen Welt

Umschleicht Sie ab und an der Eindruck, daß irgendetwas in dieser Welt nicht stimmen kann? Können Sie sich des Eindrucks nicht erwehren, daß irgendwer im Hintergrund die Fäden des Weltgeschehens zieht? – Ihre Gefühle, Eindrücke und Ahnungen täuschen Sie nicht! In der Tat ist fast nichts in der Welt, wie es scheint. Und was alles in dieser Welt tatsächlich vor sich geht, zwingt uns alle zu einem Vollbad der Bosheiten, eingelassen von den Herrschenden. Der 1. Teil des Buches befaßt sich mit einer Vielzahl von Techniken, wie die Mächtigen uns eine Welt nach ihren Vorstellungen errichten wollen. Wettermanipulation, Roboterkrieger, Essen ohne Nährwert – all das soll uns unter dem Motto von Globalisierung, Modernisierung und Liberalisierung verkauft werden. Der 2. Teil des Buches läßt Sie Ihre Mitmenschen von einer neuen Seite kennenlernen: Lesen Sie über all die kleinen manipulativen Gemeinheiten, deren Gesamtheit sich Alltag nennt. Was uns heute als Normalität verkauft wird, ist es jedoch nicht! Heiner Gehring hat die vorgestellten Bosheiten nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Herausgekommen ist ein kämpferisches Buch, das jeden Leser und jede Leserin aufrütteln soll, geistige Unfreiheit und den alltäglichen Irrsinn nicht länger hinzunehmen.
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant

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28.09.2008, 22:25

Douglas Hofstadter / Daniel C. Dennett

Einsicht ins Ich
Aus d. Amerikan. v. Ulrich Enderwitz 5. Aufl. 2002 Linson 485 Seiten, ISBN: 978-3-608-93038-2

Fantasien und Reflexionen über Selbst und Seele

Die beiden Autoren Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett haben hier eine Auswahl von 6 Unterrubriken geschaffen, welche sich wiederum in 27 Einzelgeschichten, wenn ich diese sehr anspruchsvolle Literatur einfach mal Geschichten nennen darf, unterteilt.
Die amerikanische Originalausgabe ist bereits 1981 bei Basic Books, New York unter dem Titel: The Mind´s I erschienen.
1986 folgte dann die deutschsprachige Ausgabe, welche im Ernst Klett Verlag für Wissenschaft und Bildung GmbH, Stuttgart verlegt wurde.


Veröffentlichungen von verschiedenen Schriftstellern, welche von den beiden gesammelt wurden und in sogenannten Reflexioen jeweils besprochen wurden.


1. Borges und ich Jorge Luis Borges
2. Keinen Kopf zu haben D.E. Harding
3. Die Wiederentdeckung des Geistes Harald J. Morowitz
II Seelensuche

4. Maschinelle Rechner und Intelligenz A.M. Turing
5. Ein Kafeehaus-Gespräch über den Turing-Test Douglas R. Hofstadter
6. Prinzessin Blödiana Stanislaw Lew
7. Die Seele Marthas, eines Tiers Terrel Miedaner
8. Die Seele des Tieres vom Typ III Terell Miedaner
II. Von der Hardware zur Software

9. Geist Allen Wheelis
10. Egoistische Gene und egoistische Meme Richard Dawkins
11. Präludium und....emsige Fuge Douglas R. Hofstadter
12. Die Geschichte eines Gehirns Arnold Zuboff
IV Geist als Programm

13. Wo bin ich? Daniel C. Dennett
14. Wo war ich? David Hawley Sanford
15. Nicht mehr abzustoßen Justin Leiber
16. Software Rudy Ruckier
17. Das Rätsel des Universums und seine Lösung Christopher Cherniak
V. Geschaffenes Selbst und Willensfreiheit

18. Die siebente Reise oder
Wie Trulus Vollkommenheit zum Bösen führte Stanislaw Lem
19. Non Serviam Stanislaw Lem
20. Ist Gott Taoist? Raymond M. Smullyan
21. Die Ruinenkreise Jorge Luis Borges
22. Geist, Gehirn, Programm Johan R. Searle
23. Ein unglücklicher Anhänger des Dualismus Raymond M. Smullyan
VI Das innere Auge

24. Wie ist es eine Fledermaus zu sein? Thomas Nagel.
25. Ein erkenntnistheoretischer Alptraum Raymond M Smullyan
26. Eine Unterhaltung mit Einsteins Gehirn Dougles R. Hofstadter
27. Erdichtung Robert Nozick.

Wer oder was ist das Ich, das denkt, wenn es "Ich" denkt? Was und wo ist diese merkwürdige Instanz, von der wir noch nicht einmal sagen können, ob wir sie haben oder sind? Diese seltsame Schleife in der verwickelten Hierarchie unseres verwickelten Geistes, die wir nur notdürftig mit den Begriffen Ich, Selbst, Seele, Selbstbewußtsein umschreiben können? Jeder, der sich diesen uralten Fragen stellt, stürzt kopfüber in die größten Wirrnisse. Auch Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett können keine direkten, simplen Antworten geben, aber sie haben jene Wirrnisse vorgeführt und anschaulich werden lassen.
Mit entwaffnender Offenheit gestehen sie, daß es ihre Absicht sei, "jedermann kräftig durcheinanderzurütteln: diejenigen, die eine rigide, bierernste, wissenschaftliche Anschauung von der Welt hegen, ebenso wie diejenigen. die eine religiöse, spiritualistische Vorstellung von der menschlichen Seele haben".
"Dieses Buch soll seine Leser provozieren, in Unruhe versetzen, in Verwirrung stürzen, soll das Selbstverständliche fremd und vielleicht das fremdartige selbstverständlich werden lassen. "

Pressestimmen!

»Hofstadters Gödel, Escher, Bach wurde zum Kult-Bestseller und gewann den Pulitzer-Preis. Dieses neue unkonventionelle Arrangement wird genauso populär werden: eine Grabbelkiste von 27 spekulativen Essays, Gedankenexperimenten, Phantasien und Dialogen. . . «
(Publishers Weekly)

»Weil Hofstadter vom Wunsch besessen ist, von jedermann verstanden zu werden, schafft er dieses Wissen unprätentiös aufbereitet herbei, unterstützt von Bildern und Gedankenspielen ...«
(Thomas von Randow in DIE ZEIT)


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Ps. Auch wider eins dieser Bücher dass sehr gut geeignet ist für Mindcontrolbetroffene! Einfach der Familie oder den Bekannten dieses Buch empfehlen. Nachdem Sie es gelesen haben, versuchen das Thema Mindcontrol in all seinen negativen Auswirkungen Ihnen plausibel zu machen.
Ich gehe davon aus dass Sie es dann geschafft haben „“das Selbstverständliche fremd und das fremdartige als selbstverständlich zu betrachten.
Wenn es Ihnen vielleicht auch nur in Ansätzen gelingen sollte, ein Versuch ist es alle mal werd.


Seine weiteren Bücher hatte ich bisher noch nicht in den Händen, nehme aber an dass man Sie auch in diese Liste eintragen kann.

Gödel, Escher, Bach.

Ein Endloses Geflochtenes Band Sonderausgabe mit einem Vorwort von Hofstadter von 2001 und einer Einführung von Gero von Randow
»Gödel, Escher, Bach« ist vielleicht das ungewöhnlichste Buch des letzten Quartals des 20. Jahrhunderts. Wie oft geschieht es, daß ein bis dato völlig unbekannter Autor in monomanischer Obsession ein paar hundert Seiten schreibt und damit die geistige Welt revolutioniert? Ein Buch, das über Nacht zum Kultbuch und Bestseller wird und sein Autor zum Mythos?

»... natürlich die Bibel der Computerkultur: Douglas Hofstadters 'Gödel, Escher, Bach'.«
Gero von Randow, Die Zeit
Aus d. Amerik. v. Hermann Feuersee, Philipp Wolff-Windegg
Mit einem neuen Vorwort von Douglas Hofstadter von 2001 und einer Einführung von Gero von Randow 18. Aufl. 2008 gebunden mit Schutzumschlag 896 Seiten, ISBN: 978-3-608-94442-6

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Ich bin eine seltsame Schleife.

Douglas Hofstadters bestes und persönlichstes Buch.
»... ein faszinierender Versuch, die Dichotomie von Geist und Materie zu überwinden.«
Eva Kirn-Frank (Stuttgarter Zeitung, 25.8.08)

»... gehört es mit zum Anregendsten, was zum Themenkreis Leib-Seele bzw. Bewusstsein und Gehirn seit langer Zeit gesagt wurde...«
Gerrit Stratmann (Deutschlandradio Kultur, 04.05.08)

»... der Autor, als geistreich bekannt, ist weise geworden ...«
Gero von Randow (Die Zeit, 30.04.08)
Aus dem Amerikanischen von Susanne Held (Orig.: I Am a Strange Loop) 2. Aufl. 2008 gebunden, transparenter Schutzumschlag, Lesebändchen, 27 sw-Abbildungen, 4 S. farbiger Tafelteil 532 Seiten, ISBN: 978-3-608-94444-0
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant

Gödel

29.09.2008, 11:01

Kurt Friedrich Gödel

Kurt Friedrich Gödel (* 28. April 1906 in Brünn (tschechisch: Brno) , Österreich-Ungarn, heute Tschechien; † 14. Januar 1978 in Princeton, New Jersey) war Mathematiker und einer der bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts.


wiki

In this one-off documentary, David Malone looks at four brilliant mathematicians - Georg Cantor, Ludwig Boltzmann, Kurt Gödel and Alan Turing - whose genius has profoundly affected us, but which tragically drove them insane and eventually led to them all committing suicide. The film begins with Georg Cantor, the great mathematician whose work proved to be the foundation for much of the 20th-century mathematics. He believed he was God's messenger and was eventually driven insane trying to prove his theories of infinity.


Video

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Victim of the Brain - 90 Min


1988 docudrama about "the ideas of Douglas Hofstadter". It was created by Dutch director Piet Hoenderdos. Features interviews with Doug Hofstadter and Dan Dennett. Dennett also stars as himself. Original acquired from the Center for Research in Concepts and Cognition at Indiana University. Uploaded with permission from Douglas Hofstadter.


video

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Douglas R. Hofstadter - Singularity Summit at Stanford - 34 Min.

Douglas R. Hofstadter: Trying to Muse Rationally about the Singularity Scenario see http://www.singinst.org/media/ for more


http://video.google.com/videoplay?docid=8832143373632003914

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Daniel Dennett's brain gets removed!!

I have selected a section of clips from an old docudrama featuring Daniel Dennett and Douglas Hofstadter. I have only uploaded that portion with Dennett in it, for all the Dennett fans on YouTube. I am pretty sure Dennett did not allow neurosurgeons to remove his brain and connect it to his body by radio transmitters. It was just a good thought experiment. But if I ever get to ask him, this is the first thing I would like to clarify.


[center][youtube]http://www.youtube.com/watch?v=U_8yo5hacKM[/youtube][/center]

[center][youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nh3Ld4OdXCQ[/youtube][/center]

[center][youtube]http://www.youtube.com/watch?v=IEFhqRAvFiY[/youtube][/center]

more - more
Zuletzt geändert von anselm am 29.09.2008, 12:25, insgesamt 2-mal geändert.

A list of resources for readers of the book Gödel, Escher, B

29.09.2008, 12:15

A list of resources for readers of the book Gödel, Escher, Bach

list of resources

Godel Escher Bach for Kids!

Watch this video on http://gebforkids.techtv.mit.edu/file/g ... ids446.flv

How to Persuade People With Subconscious Techniques

29.09.2008, 15:50

How to Persuade People With Subconscious Techniques

Persuasiveness is one of the most important skills anyone can learn because it is useful in countless situations.At work, at home, and in your social life, the ability to be persuasive and influence others can be instrumental for achieving goals and being happy.

Learning about the tricks of persuasion can also give you insight into when they're being used on you. The biggest benefit of this is that money will stay in your pocket as you realize just how sales people and advertisers sell you products that you don't necessarily need. Here are several techniques that work on a subconscious level.


wikihow.com

[center][youtube]http://www.youtube.com/watch?v=me3QsKAxda0[/youtube][/center]

Mit fremden Ohren hören, mit fremden Augen sehen

19.10.2008, 22:43

Info Karlheinz Croissant
68782 Brühl den 19.10.08

Denkungsweisen die einem mehr als nur zu denken geben, zwei Künstleransichten!
Die bestimmt neugierig machen was über Mindcontrol schon geschrieben wurde.


Gruß
Karlheinz Croissant

Die Zellstrukturen haben digitale Selbstverständlichkeit bekommen.

Aus „“Die KUNSTZEITUNG Ausgabe Oktober 2008““

Mit fremden Ohren hören, mit fremden Augen sehen

Peter Weibel unternimmt eine Reise in die Ost- Süd-Zukunft (Fankurve) der Medienkunst

Wir stehen vor mehreren Paradigmenwechseln. Das euroamerikanische Paradigma (die Achse Europa-Nordamerika) wird ergänzt um die Achse Eurasia und Eurabia. Wenn erst die Technologie in andere Kulturen eindringt, erkennen wir ihren transethnischen und transreligiösen Charakter, aber gleichzeitig verändern sich diese Kulturen. Man muss nämlich die Rolle der Schrift und des Bildes in den anderen Kulturen bedenken. Es gibt lautgebundene Schrift wie in Europa und bildgebundene Schrift wie in Asien und Arabien. Kulturen, die bisher im religiösen Bereich bilderfeindlich waren, aber deren Schrift paradoxerweise bildgebunden war, mutieren durch den Charakter der Technologie, der primär eine Verabsolutierung des Sehens bedeutete, zu ähnlich visuellen Kulturen wie der Westen. Eine vollkommene Umkehrung steht vor der Tür: Die Schrift wird lautgebunden, und die Religion wird bilderfreundlich.

Die visuelle Technologie dringt gewissermaßen wie ein Opiat in eine vorhandene Lücke ein. Insofern ist mit einem Exodus der Medienkunst aus dem ermatteten Europa in einen dynamischen Kontinentalraum im Südosten zu rechnen, mit dem der Triumph der Medienkunst erst beginnt. Anzeichen dafür sehen wir klarerweise jetzt schon in der Medienbegeisterung der Japaner und Koreaner, in den Programmiertalenten Indiens, im Einfluss von Al Jazeera. Bin Laden verkehrt ja bekanntlich per Videobotschaften mit der Welt. Stellen Sie sich vor, was es bedeutet, wenn die gesamte arabische und asiatische Kultur von Medien durchdrungen ist

Die Architektur hört endlich auf, nur in Materialien und Gebäuden zu denken, sondern mutiert zu medialen Systemen, welche die Umwelt nach den Wünschen ihrer Bewohner perfekt personalisiert.

Die Architektur kontrolliert dann nicht nur wie bisher für ihre Klienten die Temperatur, sondern durchläuft alle Zustände und Umgebungen einer Mensch—Maschine—Interaktion: von der Kontrolle des Finanzhaushalts bis zum Sexhaushalt. Defizite im Konto- stand wie im Hormongefüge gleichen die Architektur und ihre Produkte medial aus ( herbeigezaubert also eine virtuelle Person: — ebenso wie virtuelles Geld).
Die lokale Gebundenheit namens Ort bzw. Schwerkraft, die Crux der Architektur, hebt sich auf. Die Architektur folgt dem Menschen wie eine atmosphärische, zwischen Luft und Flüssigkeit oszillierende Kleidung. Signale des Bewusstseins oder des Körpers transformieren sich augenblicklich in die entsprechende Umwelt. Die Architektur entwickelt sich zum dislozierten Medium: nomadisch und allgegenwärtig. Sie macht den Körper des Menschen mit Hilfe der Medien umfangsgleich mit dem sichtbaren und unsichtbaren Universum, weil wir auch vor einer Schwelle der Materialrevolution stehen.

Wir kennen bisher nur die Eigenschaften der Materie im Zustand ihrer Skalierung gemäß dem anthropomorphen Maß und gemäß der anthropomorphen Temperatur.

Wenn wir nun in den molekularen Bereich der Materie mit neuen Werkzeugen (mit Hilfe der Nanotechnologie) vordringen, in die molekulare Chemie, in die molekulare Physik, in die molekulare Elektronik, und dies noch dazu zu Temperaturen (Kälte- oder Wärmegrade), die wir bisher für unmöglich hielten, lernen wir ganz andere Eigenschaften der Materie kennen und können sie uns für eine neue Medientechnologie zu Nutze machen.

Die molekulare Küche von Ferran Adri gibt uns bereits eine Ahnung davon. Variable Schnittstellen entstehen zwischen gasförmigen und flüssigen Zuständen, zwischen flüssigen und festen Zuständen. Weiche Bildschirme lassen sich zu enormen Größen aus- falten — wie Taschentücher —‚ eingebettet in die Fingernägel. Kameras, die in die Haft- schalen oder Brillen eingebaut sind, verbinden sich mit den gleichen Kameras, die andere Menschen tragen, und wir können dann jeweils umschalten auf das, was ich mit eigenen Augen sehe, oder das, was ich mit fremden Augen sehe.
Die Bilder schwirren nicht mehr von Handy zu Handy, sondern von Auge zu Auge und Töne von Ohr zu Ohr.

Das führt uns zum dritten Paradigmenwechsel (nach der Materialrevolution und der Geopolitik): der Transformation des Körpers. Gentechnik und Chirurgie, molekulare Medizin und die Ergebnisse der Materialrevolution ermöglichen es uns, die organische und anorganische Maschine des Körpers, die chemische Fabrik des Körpers, auf eine Weise den Wünschen des Menschen zugänglich zu machen, wie wir sie bisher nicht gekannt haben. Zukünftig bleiben wir nicht mehr Gefangene unseres Körpers, Gefangene unseres Geschlechts, Gefangene unseres Gesichts, an das wir uns langsam im Laufe unseres Lebens gewöhnen. Die Drogenexperimente der sechziger Jahre und andere Techniken der veränderten Bewusstseinszustände gaben uns bereits eine Ahnung davon.
Mit einem erweiterten Medienbegriff kommt es nicht nur zu medialen Exteriorisationen (Auslagerungen) des Körpers (der Fuß wird zum Rad, das Auge zum Fernseher, das Ohr zum Telefon), sondern zu medialen Interiorisationen (Einlagerungen). Molekulare Kameras durchschwimmen die Blutbahnen zirkulär, elektromagnetische Wellen des Gehirns dirigieren den Cursor auf Bildschirmen, Nanochips sichern zusätzliche Speichereinheiten im Gehirn. Auf die mediatisierte Umwelt folgt der mediatisierte Körper. Sind wir nicht schon auf dem Weg dorthin?
Diese Paradigmenwechsel der material- und medienbedingten Umwelttransformation verändern in Zukunft die Arbeits-, Freizeit— und Sozialprozesse (von Schule bis Spital) grundlegend. Das heißt zunehmend einerseits den Zugang zur Umwelt individualisieren, andererseits die Verantwortung aller für alle mehr und mehr steigern.

Die Demokratisierung und Humanisierung der Gesellschaft nimmt durch diese Medienentwicklung zu. Die natürliche Evolution hat uns nämlich mit der medialen Technologie ein Produkt geliefert, mit dessen Hilfe wir die natürliche Evolution in Richtung conditio humana überschreiten können.

Peter Weibel ist Vorstand des ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.
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Omnipräsente Chips
Jürgen Claus

Von den Anfängen der Medienkunst bis heute
Vor dem Computer war die Medienkunst da. Man muss die »Wired«-Generation daran erinnern, dass der Erfinder des sTde—Museums«, der Allrounder Friedrich, später Frederick Kiesler, bereits Ende der zwanziger Jahre die simultane Fernübertragung der Bilder in Aussicht stellte. Dass Lszl6 Moholy-Nagy zur gleichen Zeit den »Telehor« (Fernseher) als Medium für Künstler ankündigte, um nicht zu sagen: anpries. Kein Student der Medien- kunst glaubt, dass Oskar Fischingers filmischer Aufmarsch der Muratti-Zigaretten und seiner filmischen Farbwirbel in den dreißi9er Jahren ohne die ehrenwerte Mitwirkung der Computer zustande kam. War aber so. Mcdienkunst entstand nicht, weil es die Computer gab, sondern weil aus der Kunst heraus Schnittmengen von Filmischem, Licht— und Fotografietechnischem einen bildnerischen Weg nahelegten, der vom Leinwandbild wei— ter— und wegführte und der »modernen Zeit» eingeschrieben war.
Die Datenmengen der Gesellschaften in der Zeit des Zweiten Weltkriegs und danach schrien danach, sich ihre Organisationskalküle berechnen zu lassen. Computer waren das Ergebnis. Auf eine Handvoll solcher Riesenkalkulatoren schätzte der Vorstandsvorsitzende von IBM den iahresausstoß noch Anfang der fünfziger Jahre. Künstler, Filmemacher, Architekten, Designer waren da nicht eben eingeladen, in deren gekühlten Speicirerräumen zu residieren. Die Klangkünstler, Musiker, Komponisten hatten allerdings von ihrer quasi mathematischen Vorgehensweise her dann doch schnell eine Hand drauf. Im Philips-Pavillon zur Brüsseler Weltausstellung im Jahre 1958 kristallisierte sich der »elektronische» Geist der Nachkriegsmoderne sowohl musikalisch als auch architektonisch und medial-filmisch. Tatsächlich ist hier nahezu alles präsent, was
Medienkunst seither ausmacht — es fehlten allerdings die simultan-weltweiten Verknüpfungen und die Interaktivität. Sie fehlten nicht mehr lange.
Jacques Polieri, Nicolas Schöffer und lannis Xenakis bilden ein kosmopolitisches Dreigestirn der computergestützen Expansion der Kunst. nahmen das Elektronenhirn als das, was es auch sein konnte: als Erweiterung komplexer Wahrnehmungserfahrungen.
So konnten in Echtzeit Umweltereignisse wie Licht, Klang, Feuchtigkeit, Bewegung elektronisch, später digital ‘erkannt‘ und in künstlerisch-musikalische oder theaternahe Performances eingeplant werden. Die berühmte »Mensch-Maschine«-Formel verlor ihr Angstpotenzial, und Technologie/Elektronik wurden beherrschbar im künstlerischen Erfindungsablauf.
Während etwas später die Programmsprachen der Rechner zu grafischen Bildern führten (Frieder Nake, Georg Nees, Herbert W. Franke), die in den achtziger Jahren auf der »Siggraph« (seit 1974 die jährliche Tagung der Computergrafik-Industrie und —Kunst) ihren Höhepunkt fanden und überschritten, gingen die computerunterstützten, zunächst noch kybernetischen raum- und zeitgreifenden Installationen in die mediale Kunstgegenwart über.

Jeffrey Shaws »Web of Life« fördert das gegenwärtige künstlerische, interaktive Potenzial ganz zutage. Der Computer sitzt als eine Art Basis-Zelle allüberall; es wurde redundant, von computergestützter Medienkunst zu sprechen, da alle Aktivitäten — von der Übermittlung, Abbildung und Steuerung zur Aufnahme bis zum Abhören und Ansehen — von dem allgegenwärtigen Chip abhängen. Das Gute dabei: Wir können uns komplett auf die künstlerische Gestalt konzentrieren. Was zählt, ist deren Überzeugungskraft. Der Körper der Medienkunst steht im Mittelpunkt. Die Zellstrukturen haben digitale Selbstverständlichkeit bekommen.
Jürgen Claus
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Die KUNSTZEITUNG wird von Gabriele Lindinger und Karlheinz Schmid herausgegeben.
Ihre Auflage: 200 000 Exemplare, monatlich. Kostenlose Verteilung — solange der Vorrat reicht — in rund 1800
Museen, Kunst vereinen, Galerien, Universitäten, Buchhandlungen und Institutionen, vor allem im deutschen
Sprachraum.
Chefredaktion: Karlheinz Schmid Anzeigenleitung: Gabriele Lindinger
Stellv. Chefred.: Dr. Jörg Restorif Koordination: Sandra Meyerhofer
Redaktion: Dorothee Baer-Bogenschütz Akquisition: Irmela Wilke
KUNSTZEITUNG, Lindinger ÷ Schmid,
Margaretenstraße 8,
D-93047 Regensburg,
Telefon: 0941/221 77,
Fax: 09 41/2703 77,
E-Mail: lindschmid@aol.com,
Web-Kontakt: www-lindinger-schmid.de.
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant

Betr. Ausgestrahlte Radiosendung zum Thema Mindcontrol

25.10.2008, 23:57

Betr. Ausgestrahlte Radiosendung zum Thema Mindcontrol. die unter
( http://cropfm.mur.at/past_shows.htm)
Kopiert und angehört werden können.



Hallo zusammen.

Franz Bludorf (Schriftsteller) stand in dieser Sendung dem Moderator: Tarek Al-Ubaidi in dem Sender
cropfm ( Radio Graz) zu dem Thema Mindcontrol ( Bewusstseinskontrolle) Rede und Antwort.

Dies in einer sehr realistischen kenntnisreichen Art und Weise, so dass sichergestellt ist dass man diese
genannten Praktiken nicht mehr in den Bereich „“Fiction „“ bezw. „“Frei- erfunden“ ablegen kann.

Es ging wie ich es selbst gehofft hatte um verwendete Technologien bzw. deren physikalische Grundlagen.

Ein Trost für alle die damit konfrontiert werden und zugleich die Hoffnung dass es doch möglich ist die Verursacher zur Rechenschaft ziehen zu können.

Ein "Muss " im deutschsprachigen Raum sich diese weitere Informationsquelle auf die Festplatten zu kopieren und dies in zweierlei Hinsicht was die Speicherplatten anbelangt! ( Gehirn u.Maschine)

Mindcontrol – Bludorf http://cropfm.mur.at/past_shows.htm

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Des Weiteren ist es möglich auch vorab aufgezeichnete Gespräche mit Betroffenen sich anzuhören bezw. auf die Festplatten zu kopieren.

Herrn Dominik Feyervary
Wien ( Österreich
E-Mail: sesselleiste@gmx.at

Bei Nachfragen zu dem gesagten, bitte Herrn Feyervary unter seiner E-Mailadresse kontaktieren Er gibt Ihnen gerne Auskunft aus eigener Erfahrung.

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Karlheinz Croissant
Wilhelmstraße 14
D. 68782 Brühl
Tel 0049/06202 / 75274
E_Mail karlheinz.croissant@freenet.de


Auch von mir selbst ist eine Aufzeichnung vorhanden in der es um eigene Erfahrungen geht, die man mir seit 1999 angedeihen lässt.

Da es unmöglich ist dieses Thema in einem 45 Minutengespräch ohne offene Fragen zu beenden, bleibt natürlich vieles unbeantwortet. So dass auch ich gerne Nachträgliche Fragen beantworten werde.

Eine Aussage die ich bei der Aufzeichnung vergas zu erwähnen ist mir aber eine Herzensangelegenheit und werde Sie deshalb hier schriftlich nachholen bezw. einfügen, da sie zugleich auch eine Warnung darstellt.


Es soll sich keiner Einbilden von diesen Technologien nicht in negativer Art und Weise betroffen zu werden.

Ich selbst habe und hatte auch eine „Weise Weste“ wie man im Volksmund sagt. ( Belegbar)

Das bedeutet.

Niemals Kriminell oder in anderer Form Gesellschaftsschädigend aufgetreten.

Nicht pervers gestört oder anderweitig einer geistischen Krankheit unterworfen.

Keiner Politischen Partei oder Vereinigung angehörend.

Zu erwähnen wäre noch, auch keiner Minderheiten wie zum Beispiel Homosexuell / Ausländer oder irgendeiner Glaubensgemeinschaft bezw, Sekte angehörig, und so weiter.

Ich erwähne dies alles nur um eins klar zustellen „ Es soll sich keiner Einbilden dass Ihm persönlich so etwas nie widerfahren könnte in diesem Rechtsstaat.

Deshalb meine neuerliche Bitte an nicht Betroffene, lesen Sie und Informieren sie sich zu diesem Thema.
Bevor zum Schluss Machtverhältnisse geschaffen wurden die für die Masse der Menschen aus Unkenntnis unumkehrbar sind.

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Um zu diesen zwei Aufzeichnungen von Herr Herrn Dominik Feyervary und mir zu gelangen brauchen Sie nur auf „“mehr““ zu klicken wenn sich die unten genannte Adresse geöffnet hat.

http://cropfm.mur.at/past_shows.htm


Mit freundlichem Gruß
Karlheinz Croissant

Titel: José Manuel Rodriguez Delgado (1969

10.11.2008, 15:42

Karlheinz Croissant

Info Karlheinz Croissant
68782 Brühl den 10.11.08

José Manuel Rodriguez Delgado (1969).

Physical Control of the Mind: Toward a Psychocivilized Society, NY 1969
Harper und Row. ISBN 0060902086.


Dr. José Manuel Rodriguez Delgado (geboren 8. August 1915) war ein spanischer Professor für Physiologie an der Yale University, berühmt für seine Forschung in elektrische Stimulation von Regionen im Gehirn.



Die stimoceiver könnte verwendet werden, um Anreize für Emotionen und Verhalten kontrollieren. Nach Delgado, "Radio Stimulation von verschiedenen Punkten in der Amygdala und der Hippocampus in den vier Patienten eine Vielzahl von Effekten, einschließlich der angenehmen Empfindungen, Freude, tiefe Konzentration gedankenvoll, ungerade Gefühle, super Entspannung, farbige Visionen, und andere Antworten." Delgado erklärt, dass "Brain-Sender können nach wie vor in einer Person den Kopf für das Leben. Die Energie zur Aktivierung des Gehirns Sender übertragen wird, in Form von Funkfrequenzen." (Quelle: Cannon; Delgado, JMR, "Radio intrazerebrale Stimulation und Aufnahme in Completely Free Patienten," in Schwitzgebel und Schwitzgebel (eds.))

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Notiz: Seltsam dass gerade von diesem spanischer Professor für Physiologie, dessen Name auf jeder Homepage und in fast allen Büchern die über Mindcontrol geschrieben wurden auftaucht, keine deutsche Übersetzung von seinem Werk vorliegt.
Physical Control of the Mind: Toward a Psychocivilized Society, NY 1969

Wem doch eine solche Übersetzung bekannt ist bitte hier veröffentlichen.
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant

Historische Untersuchungen zur Hirnforschung

21.11.2008, 20:47

Info Karlheinz Croissant/ 68782 Brühl den 21.11.08


Michael Hagner, Der Geist bei der Arbeit.

Historische Untersuchungen zur Hirnforschung
Wallstein Verlag, Göttingen 2006, 284 Seiten, 28 Euro


Die Cerebralisierung des Menschen ist ein unvollendetes und möglicherweise unvollendbares Projekt der Moderne. Neben faszinierenden Einsichten birgt es stets auch die Gefahr in sich, »Gehirn« mit Symbolen, Deutungen und Werten zu überfrachten und dadurch überzogene Erwartungen zu wecken, die nicht zu erfüllen sind oder zu heiklen biopolitischen Forderungen führen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten, ob Geist und Bewußtsein Resultat der Evolution oder der Kultur sind, plädiert Michael Hagner für einen skeptischen und (selbst-)kritischen Umgang mit den Methoden und Ergebnissen der kognitiven Neurowissenschaften.

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»Wissenschaftsgeschichte, wie Hagner sie betreibt,
ist die Selbstaufklärung der wissenschaftlichen Zivilisation.«
Die Zeit

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Textauszug zum Thema Probanden!

Der eine macht beim Experiment mit, weil sein Gehirn so verschaltet ist; und der andere läßt es, weil sein Gehirn anders verschaltet ist? Wenn wir so anfangen, über- und miteinander zu reden, landen wir in einer Gesellschaft, wie sie sich Elias Canetti einst vorgestellt hat: »[...] eine Gesellschaft, in der jeder ein Tier zum Sprechen abrichtet, das dann für ihn spricht, aber er verstummt.«‘4

Elias Canetti: Die Provinz des Menschen. Aufzeichnungen 1942-1972, München 1973, S. 231. …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
Notizen: Die Inhaltsangabe ist sehr breit gefächert so daß ich nachfolgend nur den Teil eingefügt habe der für Mindcontrolbetroffene von größerem Interesse sein wird.

Zudem hat Herr Hagner in diesem sehr gut geschriebenen Buch sich die Mühe gemacht ein Literaturverzeichnis zum Thema kognitiven Neurowissenschaften anzuhängen wie ich es bisher noch nicht gesehen habe. Wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich mir damit eine Bibliothek aufbauen, aber vielleicht haben Sie es ja. Ansonsten sollte man es sich für den Weihnachtlichen Gabentisch vormerken für die gesamte Familie. oder den Bekanntenkreis.

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Gedankenlesen, Gehirnspiegel, Neuroimaging.

Einblick ins Gehirn oder in den Geist? 223
Das Unheimliche 223
Hervorgezerrte Gedanken 226
Das Regime der Optik 228
Gedanken und Gehirnströme 238
Gedankenlesen heute 241
Epilog, oder: Willensfreie Menschen im Labor, Fallibilismus
und die neue Biologie des Geistes 246
Nachbemerkung und Drucknachweise . 261
Literaturverzeichnis 263
Abbildungsnachweise 280
Personenregister 281
............................................................................................
PS : keine Werbung "Aufklärung"
ich selbst hatte dieses Buch in der Stadtbücherei vorgefunden
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant

Gedankenlesen ( Pionierarbeit der Hirnforschung)

25.11.2008, 22:16

Stephan Schleim
Gedankenlesen ( Pionierarbeit der Hirnforschung)
ISBN 978-3-936931-48-8
1. Auflage 2008


Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.
ISBN 978-3-936931-48-8
1. Auflage 2008


Textausschnitte

6 Gesellschaftliche und ethische Aspekte
Das Hauptaugenmerk lag bisher auf den empirischen Untersuchungen, ihren Ergebnissen und den Interpretationen, welche die Forscher aus ihnen abgeleitet haben. Dennoch ist an einigen Stellen deutlich geworden, dass die Pionierarbeit der Hirnforschung, das Feld des Gedankenlesens, nicht in einem isolierten Raum stattfindet, sondern die Ergebnisse gesellschaftliche Konsequenzen haben können. Denken wir an die Erforschung subjektivster Erlebnisse, verborgener Intentionen, der sexuellen Orientierung und nicht zuletzt an die Untersuchungen zur Lügendetektion, dann wird klar, dass die Forschung einerseits in das Innerste des Menschen einzudringen versucht, um beispielsweise das Rätsel des Bewusstseins zu lösen, andererseits technische Anwendungen ermöglicht, die kritisch reflektiert werden müssen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Forschung verfassungsmäßig frei ist, die
Wissenschaftler also erst einmal ohne sich rechtfertigen zu müssen ihrer Arbeit nachgehen dürfen, es umgekehrt aber auch noch höhere Grundsätze als den der Freiheit der Forschung gibt, die bei der Erforschung des Innersten des Menschen eine wichtige Rolle spielen können.
Eine Untersuchung der gesellschaftlichen und ethischen Aspekte der neuesten Funde aus der bildgebenden Hirnforschung muss nicht nur die empirischen Daten selbst berücksichtigen, sondern auch einen umfassenderen Blick auf die Mechanismen werfen, die bis zur Kommunikation der Ergebnisse in
der Gesellschaft und bei ihrer Anwendung eine Rolle spielen.

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Nachfolgend eine sehr interessante Aussage in diesem Buch zur Lügendetektion, wobei es nicht vergessen werden darf dass es bei Mindcontrolbetroffene um völlig unschuldige Bürger handelt, was ich selbst für mich belegen kann. Wobei ich mich auch niemals freiwillig einer solchen externen Beeinflussung unterworfen hätte, wie es wohl für die meisten Opfer zutrifft.

Ich habe diesen Text eingefügt, da ich denke dass wenn dieses bei Tatverdächtigen darunter auch bei Angeklagten denen man sexuellen Mißbrauchs eines Kindes vorwirft zur Anwendung kommt!

Es mehr als ein Hohn darstellt, daß die Justiz nichts gegen diese Mindcontrolpraktiken unternimmt, mit deren man unschuldige Bürger das Leben ruiniert. Obwohl diese Technologien genau den Tatbestand erfüllen der hier genannt wird.
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§ 136a

(1) Die Freiheit der Willensentschließung und der Willensbetätigung des Beschuldigten darf nicht beeinträchtigt werden durch Mißhandlung, durch Ermüdung, durch körperlichen Eingriff, durch Verabreichung von Mitteln, durch Quälerei, durch Täuschung oder durch Hypnose. Zwang darf nur angewandt werden, soweit das Strafverfahrensrecht dies zuläßt. Die Drohung mit einer nach seinen Vorschriften unzulässigen Maßnahme und das Versprechen eines gesetzlich nicht vorgesehenen Vorteils sind verboten.
(2) Maßnahmen, die das Erinnerungsvermögen oder die Einsichtsfähigkeit des Beschuldigten beeinträchtigen, sind nicht gestattet.
(3) Das Verbot der Absätze 1 und 2 gilt ohne Rücksicht auf die Einwilligung des Beschuldigten. Aussagen, die unter Verletzung dieses Verbots zustande gekommen sind, dürfen auch dann nicht verwertet werden, wenn der Beschuldigte der Verwertung zustimmt.

http://dejure.org/dienste/vernetzung/re ... ektor%20II
http://dejure.org/gesetze/StPO/136a.html
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Lügendetektion / Polygraphie im deutschen Recht

Lange Zeit galt ein Urteil des 1. Strafsenats des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 16. Februar 1954 als maßgeblich für die Verwendung des Polygraphentests als Beweismittel im Strafprozess. Dem war ein Urteil des Landgerichts Zweibrücken vom 11. Juni 1953 vorangegangen, in dem der Geschäftsführer Ernst S. wegen Untreue, Unterschlagung und Vortäuschens einer Straftat verurteilt worden war. In einer Genossenschaft, deren Rechner Ernst S. gewesen war, waren 5760 DM verschwunden. Die Staatsanwaltschaft war davon ausgegangen, Ernst S. habe das Geld unterschlagen und dann einen Einbruch vorgetäuscht, um seine Untreue zu verschleiern. Nach Zustimmung des Angeklagten beantragte sie in der Hauptverhandlung vor dem Landgericht einen Polygraphentest, der dann von US-amerikanischen Experten durchgeführt wurde. Vom BGH ist das Urteil jedoch aufgehoben worden, da die Untersuchung mit diesem Verfahren die Freiheit der Willensentschließung und -betätigung des Beschuldigten verletze. Für diese Einschätzung war zudem die Beurteilung der Zuverlässigkeit des Polygraphentests irrelevant, denn schon im Hinblick auf die in Art. 1 Abs. 1 GG gesicherte Menschenwürde und Grundsätze des Strafprozesses ließen sich Gründe für seine Unzulässigkeit finden:

Der Beschuldigte kann keine der Untersuchungsfragen wahrheitsgemäß, bewußt unrichtig, ausweichend beantworten oder übergehen, ohne daß zugleich willensunabhängige, meist unbewußte, mit den Fragen wechselnde Körpervorgänge, die durch seelisch-leibliche Wechselwirkungen zustande kommen, aufgezeichnet und vom Sachverständigen zur Beurteilung seiner Glaubwürdigkeit benutzt werden.

Der Polygraph bezweckt mithin, vom Beschuldigten mehr und andere »Aussagen« als beim üblichen Verhör zu erlangen, darunter solche, die er unwillentlich macht und ohne das Gerät gar nicht machen kann. Neben der bewußten und gewollten Antwort auf die Fragen »antwortet«, ohne daß der Beschuldigte es hindern kann, auch das Unbewußte.

Ein solcher Einblick in die Seele des Beschuldigten und ihre unbewußten Regungen verletzt die Freiheit der Willensentschließung und -betätigung (S 136 a StPO) und ist im Strafverfahren unzulässig. Zur Erhaltung und Entwicklung der Persönlichkeit gehört ein lebensnotwendiger und unverzichtbarer seelischer Eigenraum, der auch im Strafverfahren unangetastet bleiben muß. Die Erforschung des Unbewußten des Beschuldigten — im Gegensatz zu offen hervortretenden Ausdrucksbewegungen ist unzulässig. (1 StR 578/53, 57)

Was man aus wissenschaftlicher Sicht als eine der Stärken des Verfahrens bezeichnen würde, dass es nämlich unbewusste körperliche Vorgänge messen kann, die der Theorie nach mit Lügen einhergehen, das wird in dem Urteil aus dem Jahr 1954 als unzulässig erachtet. Diese Meinung war lange Zeit im Strafrecht vorherrschend, wurde jedoch durch ein neues Urteil des BGH vom 17. Dezember 1998 eingeschränkt.

Zumindest für den Fall, dass der Beschuldigte selbst in einen Polygraphentest einwillige, wurden die zuvor erhobenen verfassungsrechtlichen Bedenken nicht aufrechterhalten. Anders als es noch in den 1950er Jahren gesehen wurde, gingen die Bundesrichter in ihrem späteren Urteil nicht mehr davon aus, dass man mit dem Polygraphen einen »Einblick in die Seele des Beschuldigten« nehmen könne.

Zu dieser Einschätzung gelangten sie nach Einholen der Meinung deutscher Experten auf dem Gebiet dieses Testverfahrens. Die richterliche Begründung ist auch deshalb interessant, weil sie den gängigen Stand der Forschung widerspiegelt:

Es ist für den Senat des Bundesgerichtshofs von entscheidender Bedeutung, daß es nach einhelliger wissenschaftlicher Auffassung nicht möglich ist, eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten kognitiven oder emotionalen Zuständen und hierfür spezifischen Reaktionsmustern im vegetativen Nervensystem zu erkennen. Dies gilt insbesondere für mit der unwahren Beantwortung von Fragen in Verbindung stehende Reaktionen.

Umgekehrt lässt sich nicht nachweisen, daß sich ein bestimmter Außenreiz auf eine gemessene körperliche Veränderung ausgewirkt hat, da es dafür vielfältige, nicht eingrenzbare Ursachen geben kann. Dies liegt daran, daß die verschiedenen Komponenten des vegetativen Systems eines Menschen zwar miteinander in Beziehung stehen, deren jeweilige Ausgestaltung aber nicht klar zu bestimmen ist.

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Notiz: Was für ein Zufall dass man dieses Gesetz im Dezember 1998 abänderte. Genau zu diesem Zeitpunkt als ich anfing, mir über einige Vorkommnisse Gedanken zu machen.

Andrea Chodasz / Strafanzeige / Medizinskandal

08.01.2009, 22:22

Info Karlheinz Croissant
68782 Brühl den 08.01.09

Zum Thema Strafanzeige ( Mindcontrol) gegen Unbekannt.

Nach einem telefonischen Kontakt mit Frau Andrea Chodasz ( Österreich)
Bekam ich von Ihr die Genehmigung Ihre Anzeige weiterzuleiten.

Ich tue dies deshalb, da hier sehr sachlich das Thema Mindcontrol zu Anzeige gekommen ist und als
Sehr gutes Beispiel für weitere Betroffene dienen kann denen bisher der Mut zu diesem Schritt fehlt.

Ich wünschte mir es gäbe mehr Kämpfernaturen was dies anbelangt.

Mit einem freundlichen Gruß
Karlheinz Croissant



Orginaltext unter http://www.ekg-gesund.at

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Textausschnitt

Andrea Chodasz, ein Opfer aus Österreich berichtet
http://www.ekg-gesund.at

Omega - 6. Jan, 19:06



Zur Person
Andrea Chodasz, geb. 1958

Ernährungsberaterin
Spezialgebiet Darmgesundheit und Nahrungsmittelunverträglichkeit

Kinesiologin und Energethikerin
Spezialgebiete:
Bioresonanztherapie
Elektroakupunktur nach Voll
Beratung bei Elektrosmogbelastung

Dipl. Gesundheitstrainerin
Wirbelsäulengymnasik und Muskelkräftigung
Einzel- und Kleingruppentraining
Wanderurlaube

http://www.ekg-gesund.at/


Medizinskandal
enormen Ausmaßes wird in Österreich vermutet - mit weltweiten Auswirkungen:


Auch wenn man entsprechend der gesetzlichen Lage derzeit nur von einem Verdacht sprechen darf und die Vorwürfe erst von Gerichten bestätigt werden müssen (Unschuldsvermutung) bin ich aufgrund der Untätigkeit der Behörden gezwungen, diesen meinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen und um Unterstützung zu ersuchen!
Mehrere Neurologen/Psychiater, auch hochrangige Universitätsprofessoren und Gerichtspsychiater stehen unter Verdacht, mit öffentlichen Geldern finanzierte Forschungen für höchst kriminelle Machenschaften missbraucht zu haben.
Lesen Sie, wie einfach es dzt. in Österreich ist, gesunde Menschen als psychisch krank zu befunden (speziell Schizophrenie) und sie gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen als Probanden für höchst fragwürdige Versuche unter dem Deckmantel wertvoller Forschungen zu missbrauchen. Die Ärzte stehen unter dem Verdacht, ausgewählte Menschen absichtlich krank zu machen bis hin zur Tötung!
Ich weiß das, denn ich bin ein solches Opfer und habe meinen Fall zur Anzeige gebracht. Doch man scheut sich, diesen ungeheuerlich scheinenden Vorwürfen nachzugehen, obwohl ich inzwischen zahlreiche Beweise, Fakten und einen gerichtlich beeideten Sachverständigen beigebracht habe.
Da die Behörden nicht angemessen reagieren (der Fall ist dzt. am Oberlandesgericht blockiert!) handelt es sich auch um einen Justizskandal und möglicherweise wird auch demnächst ein Politskandal daraus.
Ich verweise auch auf einen anderen Fall, bei dem der Wiener Psychiater Dr. Max Friedrich wegen falcher Gutachten in Kritik geraten ist (sh. Die ganze Woche Nr. 42/08 "Der Professor will mir meinen Sohn nehmen").
Das sind leider keine Einzelfälle!!!
Hinweise bitte dringend an a.chodasz@aon.at
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Anzeige bei allen Ärztekammern Österreichs gegen einen namentlich bekannte Neurologen/Psychiater in Wien
Straftat: Missbrauch neuster, in der Öffentlichkeit noch unbekannter, wissenschaftlicher Methoden im Bereich der Neurologie/Gehirnforschung, Erpressung, Psychoterror und absichtliche Bestrahlung mit krank machender bioenergetischer Schwingung und Nötigung in vielfältiger Form mit dem Ziel, die Betroffenen möglichst rasch psychiatrischer Behandlung zuzuführen.


Wien, 10.12.2008
Betrifft: 40ST337/08f – bei der Staatsanwaltschaft in Wien
19BS510/08a – Oberlandesgericht
Dieses Dokument enthält alle zur Ermittlung und Aufklärung notwendige Angaben, ersetzt jedoch keine mündliche Einvernahme! Teilweise wurden auch bereits erstellte Schriftstücke eingebunden. Der Inhalt ist möglichst kurz gehalten und umfasst
• Neueste, für die Aufklärung wesentliche Hinweise (sh. speziell das Schreiben an das SMZ Baumgartner Höhe und das AKH Wien in der Einleitung)

• eine Beschreibung der gegen mich zur Anwendung kommenden Techniken (Beweise liegen vor bzw. können erbracht werden – Sachverständige, wissenschaftliche Literatur und es gibt zahlreiche Zeugen); auch die neuen Techniken des beschriebenen Spezialgerätes sind bestens geeignet, den Täterkreis einzuschränken und zur raschen Aufklärung zu führen!

• die dadurch begangenen Straftaten, Angaben zu Motiven und Hintergründen

• eine Liste namentlich bekannter Täter, Zeugen und Mitwisser sowie konkrete Hinweise auf weitere involvierte Personen, deren Identität derzeit noch unbekannt ist, die jedoch leicht auszuforschen sind

• die nachgewiesene Existenz eines so genannten „Abhörschutzes“ und die mir persönlich bekannte Person, die diesen hergestellt und vertrieben hat

• Begründung des Verdachtes gegen den Täterkreis und Täterprofile
Erklärungen und Hinweise, die dem Verständnis dienen

Im Anhang weiters: - in Arbeit!!!
• Nachweis meiner psychischen Gesundheit
• Auswirkungen auf meine körperliche Gesundheit
• zahlreiche bereits beigebrachte, jedoch korrigierte bzw. ergänzte Schriftstücke, die der Wahrheitsfindung und Aufklärung dienen
Aufgrund der Gefährlichkeit, Komplexität, Dimension und Ungewöhnlichkeit des Falles wird es notwendig sein, den gesamten Umfang des vorliegenden Dokumentes zur Kenntnis zu nehmen.

Inhaltsverzeichnis
A. Einleitung
Begleitbrief an das SMZ Baumgartner Höhe und das AKH Wien – 10.12.2008
Begleitbrief für die ermittelnden Behörden und Gerichte – 10.12.2008
B. Hauptteil
Wichtigster Ansatzpunkt für die Aufklärung - Kronzeuge
Gegen mich gerichtete Handlungen (Straftaten) und Techniken (Mind Control)
Fernwirkung
Beschallung u. Mind Control sowie Nötigung u. Manipulation
Gedankenabhören und „Datenabzug“
„Abhörschutz“
Nötigung u. Manipulation
Absichtliche Bestrahlung meiner Person mit gesundheitsschädlichen Frequenzen
Straftaten
Motive und Hintergründe – Begründung d. Verdachtes gegen d. Pharmaindustrie/Schulmedizin
Involvierte und angezeigte Personen

C. Schlussbemerkungen
Bisher sind keine Ermittlungen erfolgt
Bezüglich der Symptome der Krankheit Schizophrenie
Zum Verdacht gegen Wiener Neurologen/Psychiater und Pharmaindustrie
Den Anzeigen wurde bisher nicht nachgegangen
D. Quellennachweis
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Mit freundlichem Gruß
Karlheinz Croissant

Mindcontrol Demonstration Wien 20.3.2009

14.03.2009, 21:12

Info Karlheinz Croissant / 68782 Brühl den 14.03.09

Mindcontrol Demonstration Wien 20.3.2009


DEMO am 20.3.2009 anläßlich des
"Vienna World Sleep Day 2009
"



vor dem Eingang zum Otto Wagner Spital, Baumgartner Höhe 1, 1145 Wien (bzw. dort in der Nähe) - von 8:15 bis 18:00.
Demonstration / Kundgebung gegen illegale Forschungsprojekte aus dem Bereich der Neurologie (speziell Hirnforschung), die an unfreiwilligen Probanden durchgeführt werden. Dazu wird völlig unkontrolliert auf normale Personen aus der Bevölkerung zugegriffen, deren Privatsphäre völlig zerstört, die Menschenrechte generell missachtet und deren Gesundheit massiv geschädigt. Diese Vorgehensweise dürfte weltweit üblich sein!
JEDE(R) KANN BETROFFEN SEIN - man merkt es oft erst Jahre später, manchmal bemerkt man es gar nicht und wird nur allmählich krank! Oft hört man auch Stimmen im Hintergrund (direkt im Kopf - im Hörzentrum)
Unfreiwillige Probanden werden daher auch oft zu sogenannten "Stimmenhörern" und leider auch sehr häufig als psychisch krank bezeichnet und auch in psychiatrische Anstalten eingewiesen!
Nachzulesen unter a.chodasz@aon.at

Letzte Aktualisierung 11.3.2009[/b]
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Information zu diesem

[b]VIENNA WORLD SLEEP DAY 2009

Thema: Schlaf und Neurorehabilitation[/b]
Ort:
Neurologisches Zentrum – Rothschildstiftung Maria Theresien-Schlössel
SMZ Baumgartner Höhe
Otto Wagner Spital und Pflegezentrum

Baumgartner Höhe 1
A-1145 Wien

Theatersaal
am 20. 03. 2009
Organisatoren:
Univ. Prof. Dr. H. Binder
Mag. S. Kotzian
Univ. Doz. Dr. M.M. Pinter
OA Dr. M. Saletu

www.neuroreha.at

Anmeldung:
michaela.pinter@me.com
Tel. +43 699 17837575


http://www.schlafmedizin.at/deutsch/tagung_07.html

Der steuerbare Mensch? http://www.ethikrat.org/de

14.06.2009, 20:04

Info Karlheinz Croissant
68782 Brühl den 14.06.09


Jahrestagung
Der steuerbare Mensch?

Das Programm der Jahrestagung und die Abstracts der Vorträge sind zu finden unter

http://www.ethikrat.org/de_veranstaltungen/jt09.php

Auf dieser Seite werden auch Präsentationen und Audiomitschnitte zur Verfügung gestellt.



Gruß
Karlheinz Croissant

Zum Thema
Unser Gehirn wird zunehmend zugänglich für Medizin und Forschung. Bildgebende Verfahren erlauben immer tiefere Einblicke in Strukturen und Funktionen des Gehirns.. Unser Wissen über die biochemischen Vorgänge und zellulären Netzwerke, die den Hirnaktivitäten zugrunde liegen, wächst, und mit ihm die pharmakologischen und technischen Möglichkeiten, Denkleistungen und Stimmungen bei kranken und gesunden Menschen zu beeinflussen.


Die Jahrestagung des Deutschen Ethikrates zeigt auf, welche Einblicke und Eingriffe in das menschliche Gehirn bereits möglich sind und erforscht werden, und betrachtet die ethischen und rechtlichen Herausforderungen, vor die uns dies stellt.

Menschenversuche. Eine Anthologie 1750-2000.

14.06.2009, 20:08

Info Karlheinz Croissant
68782 Brühl den 10.06.2009

Menschenversuche. Eine Anthologie 1750-2000.
Hgg. v. Nicolas Pethes, Birgit Griesecke, Marcus Krause u. Katja Sabisch.
Frankfurt/Main: Suhrkamp 2008, 779 pp.

Die Grausamkeit im Dienst der Wissenschaft
Horrorvisionen: Ein Katalog der Menschenversuche


Was ist ein Menschenversuch?

Lässt sich eine solche Kontinuität in der Medizingeschichte nachweisen? Das ist eine der Fragen, die dieser verdienstvolle Quellenband zu beantworten versucht. Dazu muss zunächst einmal geklärt werden, was man überhaupt unter einem Menschenversuch zu verstehen hat. Die Herausgeber, eine Gruppe junger Kultur- und Wissenschaftshistoriker, unterscheiden in Anlehnung an den Philosophen Hans Jonas Versuche für, an und gegen Menschen. Hinter den sogenannten „therapeutischen Heilversuchen“, von denen sich Beispiele in der Sektion „Schneiden und Heilen“ finden, steht die Annahme, dass diese Experimente (man denke an die erste Herztransplantation) für den Kranken selbst von Nutzen sind.
Versuche an Menschen sind Forschungsexperimente (zum Beispiel Delgados Versuche mit einem Hirnschrittmacher), die zu Erkenntnissen führen, die später einmal für Menschen, die an einer ähnlichen Krankheit leiden, therapeutisch von Nutzen sein könnten. Diese Unterscheidung findet sich übrigens nicht erst seit der Deklaration von Helsinki (1964), wie die Herausgeber behaupten.

Sie ist bereits Bestandteil der „Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen“
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Notiz: unter der WWW Adresse
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/557366?clipId=958758

Findet sich eine Tonaufzeichnung die den Innhalt des Buches auf eine sehr eindringliche Art und Weise
wiedergibt.


Diesen Kommentar kann man getrost der Rubrik „“ Hallo Wach““ zuordnen.
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant
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