Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen und hat mich animiert, auf dem Nachhauseweg vom einkaufen mal Wildkräuter zu sammeln und im Salat, Suppe etc., unterzumischen. Ist kaum zu schmecken. Die Wildkräuter haben fast alle sehr wertvolle Inhaltsstoffe und ich frage mich, warum ich das noch nicht viel eher ausprobiert habe. Kostet nix und ist gesund - was will man mehr?
Nun das wars denn auch schon.Ihr könnt schon mal anfangen, euch einzulesen Wenn ihr auf noch mehr wertvolle Links gestoßen seid bitte hier posten oder mich anmailen
Zuletzt geändert von muddyspace am 30.07.2009, 07:52, insgesamt 1-mal geändert.
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1.000 Dank für die vielen Links - bin schon fleissig am lesen!
Das dort vorgestellte Buch kann ich nur empfehlen!
Thx - werde ich mir wohl bestellen.
Btw - hat vielleicht jemand einen Tipp für ein Buch, in dem es Photos von Wildkräutern, deren Gebrauch als Nahrungs-wie auch als Heilmittel und auch Hinweise auf Giftigkeit gibt? Also so ein umfassendes Werk zum nachschlagen. Für unterwegs hab' ich schon so ein kleines Bestimmungsbuch für den Rucksack, nun fehlt mir eins, wo ich viele Informationen in einem Wälzer finden kann.
Neueste Studien aus der Schweiz, den USA und England belegen: In Bio-Lebensmitteln finden sich weniger Pestizide und mehr gesunde Inhaltsstoffe. Warum eine britische Studie jüngst dennoch etwas anderes verkündete.
Food, Inc. is a 2008 American documentary film directedby Emmy Award-winning filmmaker Robert Kenner.The film examines large-scale agricultural food production in the United States, concluding that the meat and vegetables produced by this type of economic enterprise leads to inexpensive but unhealthy and environmentally harmful food. The film is narrated by Michael Pollan and Eric Schlosser, two long-time critics of the industrial production of food. The documentary generated extensive controversy in that it was heavily criticized by large American corporations engaged in industrial food production.
Krebserregende Stoffe im Mineralwasser Krebserregende Stoffe im Mineralwasser sind nicht selten. Bei der Herstellung von PET-Flaschen bzw. bei ihrer Lagerung kann als Abbauprodukt Acetaldehyd entstehen und in den Flascheninhalt übergehen.
Mit dem mehrfach prämierten Film des WDR von Gerd Monheim vom 14.4.1988 „Gift am Arbeitsplatz“ wurde die Welt auf die Problematik der Quecksilbervergiftung, insbesondere durch Amalgam erstmalig wachgerüttelt.
Dargestellt wurde der Fall einer jungen Dekorateurin, die in einer bekannten Modehauskette krank geworden war. Nach Aufgabe der Arbeit geht es Ihr nun langsam besser. Der Arbeitgeber dementiert einen Zusammenhang ihrer Beschwerden mit ihrem ehemaligen Arbeitsplatz, wo sie häufig in einem kleinen geschlossenen Raum Kleidungsstücke aufbügelte. Die Chemikalien, die in Kleidungsstücken häufig vorkommen, waren in ihrem Blut nachweisbar.