UFO's, Militärbasen, fremde Lebensformen, Roswell, Sichtungen, Raumschiffe
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MILABS & Schirmer CE4

09.03.2019, 17:59

Am 3. Dezember 1967 beobachtete der amerikanische Polizist Herb Schirmer während einer Streifenfahrt in Nebraska einen scheibenförmigen Flugkörper der über ihn hinweg zog und verschwand. Daraufhin stellte sich bei ihm eine „fehlende“ halbe Stunde ein.

Er ließ sich von einem Therapeuten hypnotisieren und dabei kam heraus dass er einem weißen Truck [sic] mit blinkenden Lichtern begegnet war. Aus diesem kam etwas heraus mit dem er „mental kommunizierte“.

Interessant ist das diese Trucks bei vielen Entführungserfahrungen (MILABS) eine Rolle spielen, was nahe legt das Entführungen durch UFOs lediglich „inszeniert“ sind um militärische Aktivitäten zu verdecken.

Erst bei einer zweiten Regression bei einem anderen Therapeuten erzählte er eine „wilde“ Geschichte über (erstaunlich menschenähnliche) Ufonauten. („The Big Book of UFOs“ / Chris Rutkowski / S. 286).

Merkwürdig nur, dass einer der Fremden ein grünes Gas auf ihn sprühen musste, um ihn zu paralysierte. (UFOs above the law / Soriano & Bouck / S. 158) Solche „Gaseinsätze“ werden immer wieder geschildert.

Was sind das eigentlich für komische „Außerirdische, die mit weißen Vans fahren und Zeugen nicht mit überirdischer Alientechnologie manipulieren, sondern mit schnödem Betäubungsgas?

Und wieso weisen die „Entführungsfoscher“ nie auf solche Unstimmigkeiten bei den Berichten hin? Stecken sie womöglich mit den echten Entführern (die man nicht im All zu suchen hat, sondern eher beim militärisch-industriellen Komplex, der u.a. Menschenversuche im Rahmen von MKULTRA/ MONARCH usw. durchgeführt hat) unter einer Decke?

Erzählen sie uns deshalb Müll über „Reticulaner“ die quer durch das Universum reisen um sich Eizellen und Sperma zu holen um sich ausgerechnet mit uns zu hybridisieren? Erklärt dies, warum einzelne Ufologen in den USA mit hochdotierten Buchverträgen „belohnt“ werden und von den Medien zu „Experten“ aufgebaut wurden?

09.03.2019, 17:59

09.03.2019, 19:38

K.O. Nebel

Wenn man sich die etwas älteren UFO-Entführungsberichte ansieht fällt auf das oft ein mysteriöser “Nebel” beschrieben wurde, der, wenn man ihn durchquerte, für ein „Missing Time“ sorgte, die Automobilsten, und diese betraf es in der Regel, also ihr Bewusstsein verloren.

Gerade in UK wurde dieses Element immer wieder beschrieben was auch dazu führte das der britische Ufologe Jenny Randles ein Buch zum Thema mit dem Titel „Time Storm“ veröffentlichte.

Randles ging jedoch davon aus dass „Zeitanomalien“ auftreten, die Personen also kleine Zeitreisen machen, was jedoch als Arbeitshypothese ziemlich albern ist. Dessen ungeachtet ist das Buch jedoch eine gute Fallsammlung.

Ein interessantes Beispiel für den Einsatz dieses narkotisierenden Nebels bietet der Fall der englischen Avis-Familie. Dieser Entführungsreport hat in UK den gleichen Stellenwert wie der Hill-CE4 in den USA. Der Vorfall ereignete sich am 27-10-1974 unweit Hornchurch. Von der fünfköpfigen Familie befanden sich vier – zwei Erwachsene und zwei Kinder - im Wagen, man fuhr gen Heimat.

Es war gegen 21h50 als die ersten „Anomalien“ auftraten. Offenbar wurde der Wagen von einem Licht verfolgt, das man zuerst einem Hubschrauber [„Hellcopter“?] zuschrieb, erst später wurde daraus ein UFO interpretiert.

Eine weitere Anomalie war das man sich auf der Straße plötzlich alleine befand, jeglicher Verkehr war verschwunden – ein Phänomen das wir u.a. auch aus den USA kennen, so hatte der amerikanische Ufologe Imbrogno bei einer Untersuchung festgestellt das während einer „UFO-Entführung“ eine Straßensperre errichtet wurde um das Entführungsopfer zu isolieren.

Dann tauchte grüner Nebel auf der Straße auf der einen kompakten Eindruck machte und rund 270 cm hoch war. Kaum befand sich der Wagen in der „Nebelbank“ setzte bei den Zeugen ein „Blackout“ ein, sie kamen erst wieder gegen 1h am Morgen zu sich. Was dann folgte war nicht weniger merkwürdig.

Der Hauptzeuge und Familienvater Stuart wurde von diversen Fahrzeugen verfolgt die sich dadurch auszeichneten das sie verdunkelte Scheiben besaßen und die Polizei interessierte sich plötzlich für ihn und hielt ihn fast täglich an um ihn zu kontrollieren. Hinzu gesellten sich „Flashbacks“ die die „fehlende Zeit“ betrafen.

Folglich ließ man sich hypnotisieren und heraus kam ein ziemlich „klassischer“ Entführungsbericht. Nur die vermeintlichen „Aliens“ waren anders beschaffen – keine Greys statt dessen kleine „Kobolde“ und Personen mit synthetisch wirkender „OP-Bekleidung“.

Signifikant ist das Stuart dabei den Eindruck hatte das seine Entführer Masken trugen, womöglich um den ganzen ein außerirdisches Ambiente zu verleihen und irdische Menschenversuche zu verschleiern? [Quelle: Haunted Skies 5 • S. 268ff]

„In der Fünfziger- und Sechzigerjahren wurden in den Vereinigten Staaten ebenso skrupellose Experimente an Menschen durchgeführt wie während des Nationalsozialismus in Deutschland“ (Koch & Wech / Deckname Artischocke / Bertelsmann)

Zum Thema Betäubungsgas und MILABS sind Informationen interessant die von den Autoren Koch & Wech in ihrem Buch „Deckname Artischocke – Die geheimen Menschenversuche der CIA“ gereicht werden.

Auf Seite 207 etwa kann man entnehmen dass die CIA LSD-Aerosolspray verwendet hat um Räume einzunebeln – wer denkt da nicht an den Mad Gasser of Mattoon?

S. 229: Auch das US-Militär arbeitete daran gegnerische Truppen mit Drogenschwaden einzunebeln um danach kampflos einzumarschieren.

Getestet wurde das 1952 – ziemlich zeitnah an den ersten „Abductions“ – man denke hier an den Tujunga Canyon Fall in dem ebenfalls „Narkotikum“ eingesetzt wurde um zwei Frauen einzuschläfern.

09.03.2019, 19:57

TR-3Bs & MILABs

UFO-Entführungen [Abductions] ereignen sich in vielen Fällen bei Überlandfahrten. Betrachtet man die Berichte näher fällt auf das zum Zeitpunkt der Entführung die befahrenen Straßen, abgesehen von Entführten & Entführern, völlig menschenleer waren.

Hatte ich bisher angenommen dass dafür eher eine „metaphysische“ Erklärung in Frage kommen würde, etwa durch „Fernbeeinflussung“ der Automobilisten durch die UFO-Intelligenz, scheint die Antwort viel trivialer zu sein.

Am 19. Juli 1984 fuhr ein Computerprogrammierer namens Bill auf der I-84 im „Grenzgebiet“ von New York State zu Connecticut. Von dort bog er gen Route 52 ab.

Gegen 23h fiel ihm ein schwarzes Dreieck am Himmel auf, das zu landen schien und dann wieder abhob. Nachdem er zu Hause angekommen war bemerkte er dass ihm Zeit „fehlte“, er für die Strecke also deutlich länger gebraucht hatte als sonst, außerdem hatte er körperliche Beschwerden.

Im Rahmen seiner Suche nach einer Erklärung nahm er Kontakt zu Ufologen auf und unterzog sich einer Hypnose-Regression bei der eine „klassische“ Entführung durch „Greys“ zu Tage kam, inklusive „medizinischer“ Untersuchung usw.

Der Bericht wäre wohl früher oder später in irgendwelchen Archiven verschwunden wenn sich Philip Imbrogno seiner nicht angenommen hätte. Er fand es nämlich mehr als verwunderlich das auf der Route 52, die sonst selbst zu später Stunde frequentiert ist, keine weiteren Zeugen zugegen waren die das UFO und die Entführung hätten beobachten können. Folglich nahm er seine Ermittlungen auf.

Bei diesen geriet er an einen Autofahrer der zur fraglichen Zeit ebenfalls die besagte Straße benutzen wollte, jedoch von drei Männern daran gehindert wurde die eine Sperre errichtet hatten und mit Helmen und Leuchtstäben ausgerüstet den Verkehr umleiteten.

Imbrogno stellte fest das keine Behörde oder Autobahnmeisterei eine solche in Auftrag gegeben oder durchgeführt hatte. Er kam zu dem Resümee das die Personen die diese Sperre errichtet hatten auch mit der Entführung in Zusammenhang standen. [Imbrogno, Contact of the 5th Kind, Seite 70ff]

Nachdem man wohl nicht annehmen kann das vermeintliche Außerirdische mit Warnschutzwesten bewaffnet den Verkehr geregelt haben muss viel eher davon ausgegangen werden das militärische Kreise diese Entführung [mit DMT?] inszeniert haben.

Zum einen sicher um Menschenversuche durchzuführen wie einst bei MKULTRA [ich nenne dieses hinter dem Alienmythos getarnte Nachfolgeprojekt MKUFO] zum anderen lassen sich geheime Luftvehikel als „UFO“ tarnen und somit fallen beide Aspekte dem „Kicherfaktor“ anheim und werden nicht weiter untersucht oder verfolgt, abgesehen von Ufologen wie Imbrogno vielleicht…

09.03.2019, 19:58

Tujunga-Canyon-Abductions

Vor ewigen Zeiten, in meinen 20gern, hatte ich mir in einem Buchladen der auf englischsprachige Literatur spezialisiert war [weit vor Amazon & Co.] ein abgegriffenes Taschenbuch mit dem Titel „The Tujunga Canyon Contacts“ von Ann Druffel und Scot Rogo besorgt.

Es geht in diesem Buch um den „ersten“, zumindest um den ersten schriftlich fixierten, „UFO-Entführungsfall“. Involviert waren eine Sara Shaw und ihre Freundin Jan Whitley die im abgelegenen Tujunga Canyon Areal in einer Hütte lebten. Ich hatte mir unlängst einen Nachdruck des Buches in Paperbackform besorgt und fand interessante Details die mir früher nicht weiter zu denken gegeben haben:

Am 22. März 1953, gegen 2h morgens, wurden beide Frauen durch gleißendes Licht geweckt das in ihre Hütte hineinstrahlte. Sara postierte sich am Fenster um zu sehen was vor sich ging und Jan holte sich ihren Bademantel um ins Freie zu treten. Plötzlich hatten beide einen „Blackout“ und die Uhr zeigte 4h20 morgens an. Sie verließen im Anschluss fluchtartig ihre Behausung und fuhren zu Janes Eltern. Interessant an dem Ablauf waren folgende Beobachtungen:

¹ Beide Frauen gaben an das die Luft in ihrer Hütte unglaublich stickig war. Der erste Gedanke galt der Propangasleitung, doch diese war dicht und kein Gas ausgeströmt. Sie fühlten sich wie nach einer Betäubung, kurioserweise wiesen auch ihre beiden Haustiere [Hund & Katze] nach dem Vorfall die gleichen Symptome auf, so als seien sie alle mit einer unbekannten Substanz „eingeschläfert“ worden.

² Bei ihrer Flucht bemerkten sie vor ihrer Behausung eine Gestalt mit langen Haaren die hinter einigen Büschen stand und sie zu beobachten schien. Nachdem in den 1950gern langhaarige Männer unüblich waren kann nicht ausgeschlossen werden das es sich um eine Frau handelte die mit den Vorfällen direkt zu tun hatte und als „Nachhut“ eingesetzt wurde.

Sara wandte sich 1975 an die kalifornische Ufologin Ann Druffel. Diese wollte die Vorfälle mit Hypnose untersuchen lassen und kontaktierte den Polizeipsychologen Dr. Reiser. Bei der dann durchgeführten Hypnose Regression stellten sich ein paar recht interessante Umstände heraus:

¹ Nach dem strahlenden Licht erschienen schwarz gekleidete Personen die ihre Gesichter mit Sturmmasken verborgen hatten. Diese marschierten „regulär“ durch die Tür. Da die Frauen darauf kaum reagierten muss angenommen werden dass sie zu der Zeit bereits betäubt waren. Sie wurden dann an Bord einer Flugscheibe gebracht und „medizinisch“ untersucht.

² Jan, die scheinbar eine etwas robustere Konstitution aufwies, lieferte sich an Bord des Objektes ein Handgemenge mit den „Aliens“, konnte dann aber wieder „ruhig gestellt“ werden.

³ Sara schilderte das sie mit einer merkwürdig gekennzeichneten „4“ „markiert“ wurde. Druffel fand heraus das diese Zahl das astrologische Zeichen für Jupiter ist. Man kann sich fragen ob das ein dilettantischer Versuch war der Verschleppung etwas „außerirdisches“ zu verleihen.

Druffel war offenbar mit den Ergebnissen der Untersuchung nicht zufrieden. Wie anders kann man sich erklären das sie auf die Dienste von Dr. Reiser verzichtete um sich an einen UFO-Freak namens Dr. McCall zu wenden der aus den Vorfällen mittels Hypnose eine „klassische“ Alien-Entführung machte?

Das zeigte sich auch an einem anderen Beispiel: Die Zeugin Jan war drei Jahre später mit einer Frau im Wagen unterwegs. Da beide völlig übermüdet waren suchten sie sich eine abgelegene Stell um zu übernachten. Nach einiger Zeit wurden sie von hellen Scheinwerfern geblendet die von einem Truck stammten der an den Wagen heranfuhr. Ein Mann stieg aus und manipulierte am Fahrzeug der beiden Frauen.

Ein „Blackout“ setzte ein und sie erwachten am folgenden Morgen wieder ohne sich erklären zu können was geschehen war. Trucks spielen bei „UFO-Entführungserfahrungen“ eine große Rolle und werden auch noch heute eingesetzt. Interessant ist das aus dieser ziemlich eindeutig „irdischen“ Begegnung mittels Hypnose ein „Alienkontakt“ gezaubert wurde. Aus dem Truck wurde ein UFO, aus dem Unbekannten ein Alien. Ufologen und sinistre Kreise der „Schattenwelt“ spielen Hand in Hand ein unsauberes Spiel.

Ist die „Ufologie“ nichts weiter als eine groß angelegte Betrugsveranstaltung um Opfern von militärischen Entführungen einzureden sie wären Außerirdischen begegnet? Sorgt die Ufologie auch dafür das „schwarze“ aeronautische Projekt auch „schwarz“ bleiben in dem Geheimwaffen zu ET-Kundschaftern werden? Stammen deshalb die meisten bekannten Ufologen aus dem militärisch-industriellen Komplex?

Druffel erwähnte übrigens noch einen Vorfall der sich Jahre nach der Entführung abgespielt hatte. Am 03-09-1975 beobachteten drei Zeugen im Bereich des Tujunga Canyon ab 20 Uhr eine höchst bizarre „Flugübung“ am Himmel. Auf einer Höhe von 2500 Fuß flog ein Helikopter, unter ihm, auf etwa 1000 Fuß, war ein scheibenförmiges Vehikel zu sehen das in diversen Farben leuchtete.

Dieses fing an sich zu bewegen, die Zeugen verglichen die Manöver mit einem „Schlangentanz“. Zeitgleich tauchten zwei weitere Hubschrauber auf die diese Manöver ebenfalls durchführten. Die „Rotte“ zog davon, war jedoch noch rund drei Stunden lang am Himmel per Fernglas zu beobachten. In der nahegelegenen Nike missile base waren, wie um das Spektakel zu illuminieren alles Lichter aktiviert worden.

Die Leser werden es sich wohl schon denken können: Hubschrauber und Flugscheibe waren in den Augen der Ufologin selbstredend „außerirdische Raumschiffe“… Ganz offensichtlich sind Flugscheiben und Hellcopter nicht weit wenn MILABS beschrieben werden…
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