Wenn man sich interdisziplinär mit Paraphänomenen beschäftigt fällt einem auf dass „Darsteller“ aus der Ufologie auch in anderen „Stücken“ auftreten. Die Geisterjäger der AnDaPaVa erhielten den Bericht einer Familie in deren bespukten Haus ein „klassischer“ MIB aus einem Spiegel marschierte und aus dem Zimmer lief.
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In AUCH DU LEBST EWIG behandelt der Autor Bernhard Jakoby Berichte von Menschen die Todesnaherlebnisse hatten. Eine Zeugin die der Blitz getroffen hatte erinnerte sich:
„Sofort glaubte ich, dass meine (schon) verstorbene Mutter mich auf die Erde legte und mich zärtlich streichelte. Die Sonne erhellte alles. Trotz des hellen Lichtes waren viele Farben zu sehen. Ich hörte leise Musik. Ein schwarz gekleideter Mann stand in kurzer Entfernung und winkte mir zu. Meine Mutter aber hielt mich fest. Große Bäume waren zu sehen, die keinen Anfang und kein Ende hatten.“
Ganz offensichtlich handelte es sich dabei um keinen Einzelfall – dazu der Autor:
„Aus vielen Gesprächen mit Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, aber auch in der Resonanz auf Hörfunksendungen oder Fernsehauftritte mit Zuschauerbeteiligung taucht das Element des schwarzen Mannes öfter auf“.
In der Ufologie ist die Überlegung nicht ganz neu dass ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen unserem „Seelenleben“ und den „Kontakten“ zu vermeintlich „Außerirdischen“:
▪ Der amerikanische UFO-Forscher und Autor Raymond Fowler wies in seinem Buch ‚Die Wächter II’ [Reichel Verlag, Weilersbach 1996] darauf hin, dass bei zahlreichen CE4-Fällen Zeugen von außerkörperlichen Erfahrungen berichten, die nicht nur ‚zufällig’ erfolgten, sondern wohl absichtlich von den Entitäten hervorgerufen worden sind.
▪ Dr. Kenneth Ring, US-Experte für Todesnaherlebnisse, stellte bei seiner Arbeit fest, dass zahlreiche Menschen mit außerkörperlichen Erfahrungen in Todesnähe von ‚ufoliken’ Erfahrungen berichteten. Sich also an einem fremdartigen Ort wiederfanden, umgeben von Entitäten die wir auch aus dem UFO-Bereich her kennen. Er publizierte seine Forschungsergebnisse in dem Buch ‚The Omega-Project’ [Morrow, New York 1992].
▪ Robert Lazar, der als vermeintlicher Area 51 - Mitarbeiter bekannt ist, gab an, auch Einblick in Unterlagen mit nichttechnischem Inhalt bekommen zu haben. In einem dieser Ordner waren auch Informationen die in religiöse bzw. spirituelle Richtung gingen. Darin erfuhr er, dass uns ‚die Besucher’ als ‚Container’ ansehen - viel mehr unsere Körper - die sozusagen die ‚Hülle’ für die Seele sind.
Weiters konnte Lazar entnehmen, dass die Aliens unsere Religionen ‚erfunden’ haben, damit wir uns an gewisse Gesetze halten, die unsere ‚Container’ vor der Zerstörung bewahren sollen! [Allerdings ging die Rechnung wohl nicht auf, da sich die ‚Container’ gerade wegen religiöser Fragen massenhaft das Licht ausgepustet haben]. Das berichtet der Forscher Timothy Good in seinem Buch ‚Sie sind da’, Zweitausendeins, Frankfurt 1992.
▪ Am 20. Januar 1996 wurde in dem brasilianischen Ort Varginha, im Staate Minas Gerais, ein Krankenhaus vom Militär besetzt. Ein OP-Team sollte sich gleich fertig machen um einen Eingriff vorzunehmen. Das Krankenhausteam – das später vom amerikanischen Forscher Dr. Roger K. Leir befragt wurde – stellte dann voller Schrecken fest, dass der ‚Patient’ etwas exotisch gestaltet war:
Es war ein kleines Wesen mit großem Kopf und drei ‚Höckern’ darauf, großen roten – ‚flüssig’ wirkenden – Augen und einem kleinen, braunen Körper, der ‚ölig’ wirkte. Das Wesen - das eine Anatomie aufwies die der menschlichen in vielem ähnelte – hatte ein gebrochenes Bein. Nach der Behandlung fixierte es den diensthabenden Arzt mit seinen Augen und übermittelte ihm eine ‚telepathische Botschaft’, die aus zwei Inhalten bestand.
Zum einen wies es darauf hin, dass für sie Menschen interessant sind, weil sie ihrer eigenen Spezies in vielen Punkten ähneln [etwa in der Entwicklung und Anwendung von Technik] zum anderen, weil sie fasziniert seien, dass wir aus zwei ‚Komponenten’ bestehen: Wir seien ‚spirituelle Wesen’ in einer ‚zeitweiligen’ Hülle. Nachlesbar in ‚UFO-Crash in Brazil’ von Dr. Roger K. Leir, The Book Tree, San Diego 2005.
▪ Im Buch ‚The Truth About Alien Abductions’ des amerikanisch-britischen Autorenduos Peter Hough & Moyshe Kalman, schildert eine Entführte aus Großbritannien, dass ihr eines der Wesen an Bord des UFOs mitgeteilt habe, dass wir Menschen aus Seele und Körper bestehen, es also daher keine große Sache sei, wenn sie an uns manipulieren, da es ja ‚nur’ der Körper ist.
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