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Historia Hierosolymitana von Robert dem Mönch (Robertus Monachus)
Chronicon Hierosolymitanum de bello sacro. Geschichte des Ersten Kreuzzugs in zwölf Büchern: I-VI Von den ersten Bemühungen des Petrus von Amiens 1095 bis zur Gründung des Königreichs Jerusalem, VII-XII die Geschichte dieses Königreichs bis zum Jahr 1119. Das Werk ist aufgrund von Berichten, nicht aus eigener Anschauung abgefasst. Die Überlieferung besteht aus zwei Zweigen: einer autornahen ohne Kapitelüberschriften (E = Darmstadt. Landesbibl. 102, Grundlage der Edition von Edgington) und einer bearbeiteten (CHN, auf Kölner Überlieferung zurückgehend) mit Überschriften und stilistischen Änderungen. Hinzu kommt eine verkürzte Überarbeitung. Inc.: Sepius accensus desiderio eiusdem expeditionis et faciende orationis illic dum ferverem.
Heinrich Steinhöwels Verdeutschung der Historia Hierosolymitana des Robertus Monachus
https://archive.org/details/heinrichsteinhowelsverdeu/page/n1/mode/2up
Historia Hierosolymitana, 1095-1127: Mit Erläuterungen Und Einem Anhange (Classic Reprint) Foucher De Chartres
https://www.amazon.de/Historia-Hierosolymitana-1095-1127-Erl%C3%A4uterungen-Anhange/dp/1334531668
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Heilige Lanze
Die Heilige Lanze (auch Longinuslanze, Mauritiuslanze oder Speer des Schicksals) ist das älteste Stück der Reichskleinodien der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Sie enthält angeblich ein Stück eines Nagels vom Kreuz Christi (Heiliger Nagel). Nach der Legende gehörte die Lanze Mauritius, dem Anführer der Thebaischen Legion, oder nach anderen Quellen dem römischen Hauptmann Longinus, der mit ihr den Tod Jesu überprüfte, so dass sie auch mit dessen Heiligem Blut getränkt sein soll.
Die Lanze wurde zusammen mit den anderen Reichskleinodien während der napoleonischen Feldzüge von Nürnberg nach Wien gebracht, um sie vor dem Zugriff Napoléon Bonapartes zu schützen.
Hitler ließ die Lanze kurz vor dem Zweiten Weltkrieg wieder nach Nürnberg bringen. Sie wurde 1945 von Soldaten der Alliierten in einem Stollen gefunden und zurück nach Wien gebracht. Sie wird in der Schatzkammer der Wiener Hofburg unter der Inventarnummer XIII, 19 ausgestellt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Lanze
https://www.khm.at/objektdb/detail/100443/
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Gegenpapstum von Clemens III. in Ravenna
König Heinrich, der für seinen „Gang nach Canossa“ berühmt wurde, tat alles, um das Papsttum zu schwächen. Ein idealer Kandidat für diese Ambitionen war der bereits früh protegierte Erzbischof Wibert von Ravenna.
Dieser Wibert war 1072 von Heinrich IV. als Erzbischof von Ravenna eingesetzt und im darauf folgenden Jahr von der Kirche anerkannt worden. Anfangs verhielt er sich auch noch sehr versöhnlich gegenüber Rom.
Doch im Zuge des Investiturstreites hatte sich Wibert von Ravenna ab 1074 auf die Seite des deutschen Königs geschlagen. Im Jahr 1080 kam es während der Synode von Brixen schließlich zur Eskalation der inneren Spannungen.
Es hatten sich 30 Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches versammelt. Sie wählten Wibert als Gegenpapst und stellten Autorität des bisherigen Oberhirten damit grundsätzlich in Frage.
Wibert gab sich den Namen Clemens III. und blieb bis zu seinem Tod am 08. September 1100 der Gegenpapst des Kaisers im Konflikt mit Rom. In dieser Zeit entwickelte er sich zu einem einflussreichen Widersacher, der auch vor persönlichen Auftritten in der ewigen Stadt nicht zurückschreckte.
Clemens III. wurde nämlich nicht nur von deutschen Bischöfe gestützt. Er konnte nach und nach auch den Klerus in Nord-Italien auf seine Seite ziehen. Urban II. befand sich deshalb während seiner ganzen Zeit als Papst in einer tiefen legitimatorischen Krise.
Aufruf zum Ersten Kreuzzug 1095
Während sich die internen Konflikte der Kirche zuspitzten, erschienen im Jahr 1095 bei Papst Urban II. einige Gesandte des byzantischen Kaisers. Dieser bat um christliche Waffenhilfe im Kampf gegen die muslimischen Seldschuken.
Damit bot sich für Papst Urban II. eine ideale Chance, von den Machtkämpfen im Klerus abzulenken und die Christenheit auf breiter Front zu adressieren. Daraufhin rief er eine Synode von Bischöfen im französischen Clermont zusammen.
Außer den Klerikern erschien der Überlieferung nach jedoch auch eine große Menschenmenge. Weil die vielen Zuhörer in der Kathedrale von Clermont keinen Platz fanden, entschied sich Papst Urban II. für eine Rede unter freiem Himmel.
In dieser Rede am 27. November 1095 beschrieb Papst Urban II. die Not der Christen im Nahen Osten. Er dramatisierte die Lage und erzählte den versammelten Menschen etwas von Misshandlungen und Verfolgungen.
https://www.frag-machiavelli.de/papst-urban-ii/
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Kriminalgeschichte des Christentums - Band 6 - Karlheinz Deschner
Das ist wirklich das Opus Magnus über die Geschichte des Christentums.
https://archive.org/details/KriminalgeschichteDesChristentums_201808/Kriminalgeschichte%20des%20Christentums%20band%201%20%28Die%20Fr%C3%BChzeit%29%20-%20Karlheinz%20Deschner/mode/2up
Kriminalgeschichte des Christentums, Band 1-10 Gebunden
https://www.amazon.de/Kriminalgeschichte-Christentums-Band-Karlheinz-Deschner/dp/B002BLW2N4
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Zuletzt geändert von tech am 29.07.2022, 09:25, insgesamt 3-mal geändert.