Hallöchen Ihr Lieben,
ich hoffe, meine Worte sind jetzt hier nicht deplatziert, möchte diese aber gerne hier mit hineinweben.
Eine Frage, die sich mir hier zeigt, ist:
Wie groß und tief ist der Einfluß von Gedanken?
Denn ein Buch allein sind Gedanken in Worte gehüllter und geschriebener Geist.
Ich habe mich mal intensiver mit Sensitivschulungen befasst und der Mensch ist z.B. tatsächlich in der Lage, mit verbundenen Augen Farben zu erspüren, von anderen Menschen gedachte geometrische Formen, irgendwo im Raum platziert, zu entdecken und er kann fühlen, wie Bücher 'schwingen'.
Diesen Welten liegt meines Erachtens eine physikalische Tatsache zugrunde:
Sie alle sind Schwingungen.
Schwingungen gekoppelt mit Informationen.
Emoto und seine Wasserkristalle zeugen ja auch davon.
Und da wir ja bekanntlich aus einem großen Teil Wasser bestehen, werden wir durch unsere Gedanken, und das Lesen ist ja nichts anderes, dieses Wasser mit Informationen koppeln.
Diese Informationspakete setzen sich aus Bildnissen, die die Worte erzeugen, zusammen, Emotionen und Gefühle, die mit einzelnen Wortpaketen und -bildern in Verbindung stehen, sind auch da mit dabei.
[Es gibt hierzu sehr interessante Ansätze.
Einmal in der aktuellen Ausgabe der Tattva Viveka (Geist, Wasser, Leben) und die Arbeiten von Stan Tenen passen da gut mit hinein:
http://www.meru-info.de/
http://www.tattva-viveka.de/
]
Sobald eben Worte in uns zum Schwingen gebracht werden, erzeugt dies eine Reaktion in uns und aus uns heraus.
Werbung läuft so - hier eben in der Verbindung mit dem Resonanzgesetz.
MantrenSingen funktioniert so, genauso die Affirmationsarbeit im SelbstHeilungsBereich.
Somit bekommen die Dinge, was wir Denken und die Dinge, die dieses Denken erzeugen, eine besondere Wichtigkeit (Stichwort: Gedankenhygiene betreiben)
Hier hüpft die Frage mir entgegen:
Wie geschieht der Manifestationsprozeß bzw. was geschieht wann, wenn wir beginnen zu manifestieren?
Das Resonanzgesetz.
Hier erkennen wir ganz klar, je länger wir uns in 'einem Gedanken (Thema)' bewegen, desto klarer können wir dieses Gesetz in der Realitätsebene in seiner Wirksamkeit erleben.
Eine Art Magnetismus entsteht und in und an uns kleben viele Dinge zum Gedanken. Schwerlich wird es für den, der in vielen Bereichen denkt und all die klebenden Dinge nicht mehr zu unterscheiden vermag.
Aber weiter: Ist jetzt das, was wir im sog. 'Außen' zugeführt bekommen, nun nur ein Produkt, welches wir angezogen haben, oder aber haben wir an der Entstehung an eben diesem beigetragen?
Hier kommt Lovecraft mit ins Spiel.
Ich trage die Überzeugung in mir, dass Lovecraft empfangen hat, was schon vorher da war.
Genauso haben es Tolkien, Rudolf Steiner, Edgar Cacey etc.gemacht
Sie alle haben irgendeine Schicht/Ebene aus der Akasha-Chronik 'lesen' können.
Die Zugänge zur Akasha-Chronik waren sicherlich für jeden Menschen dort verschieden. Mit diversen/m VorWissen, Techniken, Einweihungen, Ritualen etc. waren wohl die Tore dazu geöffnet worden.
Aber jetzt kommt der Unterschied, auf den ich hier hinarbeiten wollte:
Sie alle empfingen von Innen!
Wenn wir aber ein WortWerk in Buchform uns einverleiben, nehmen wir etwas (von 'Außen') in uns auf, was in uns zum Erklingen gebracht wird, aber nur im entferntesten Sinne von uns stammt (im entferntesten Sinne nur dann, wenn wir den Aspekt Alles-ist-mit-Allem-verbunden-und-wir-sind-eigentlich-ein-Wesen folgen)
Und hierdurch, durch das Lesen und gleichzeitige Denken, entstehen Wirkungen. Diese Wirkungen erzeugen Energien. Denn Gedanken sind auch Energien und Frequenzen. Und da, wie oben ausgeführt, an diesen Gedanken noch diverse andere Welten aus uns selbst gekoppelt werden (Emotionen, Hoffnungen, Bilder etc.), tragen diese je nach Intensität Manifestationskräfte in sich. Immer!
Es ist, meiner Meinung nach, immer nur eine Frage der Intensität. Manifestiert wird immer.
Wir können z.Zt. noch froh und dankbar sein, dass wir nicht in einer Welt leben, wo die Gedanken von uns sofort Realität werden. In dieser grobstofflichen Ebene des Seins, bedarf es Geduld, viel Energiekonzentration auf den Punkt und einen klaren und geschulten Geist dafür.
Ich meine aber, dass jeder Gedanken nach Vollendung strebt. Noch intensiver wird es, wenn wir aus tiefstem Herzen wünschen und beten, eine weitere intensive Stufe ist Wut und Hass in andere Richtungen geschickt. Somit sollte man den Gedanken nicht allein betrachten, sondern ihn immer gekoppelt mit eigenen inneren WeltenFormen in Verbindung sehen.
Jemand, der das Necronomicon unbedarft kurz in die Hände nimmt, wird sicherlich nur dann etwas spüren können, wenn er vorher schon offene Kanäle besitzt, also eine natürliche Sensitivität besitzt.
Doch je tiefer ein Mensch in dieses Werk vordringt und es mit sich, seinen Leben und seinem SeelenWesen in Verbindung bringt, desto mehr wird er darin involviert sein und damit 'in Resonanz schwingen'.
Und da es sich um alte rauhe Felder aus einer tiefen Vergangenheit von uns Menschen handelt und 'dunkle', mächtige Energien dort wirken, sollte der Mensch Vorsicht walten lassen, bevor er in die tiefsten Tiefen seines Ur-Selbstes reist. Denn ohne feste Wurzel und sicherem SeelenLicht-Zugang wird der Weg ein dunkler sein und viele Menschen haben sich in einem oder sogar mehreren Leben darin verirrt, weil sie den Weg nach Hause nicht mehr sehen konnten....
in lak'ech
thorsten