"Früher" (d.h. in der Vor-Internet-Zeit) musste man Fachzeitschriften abonnieren oder Bücher kaufen, wenn man sich über bestimmte Themen informieren wollte, und diese musste man auch erst einmal finden. Zu vielen Themen gab es auch gar keine Informationen. Und um sich darüber mit anderen auszutauschen, musste man Vereinen beitreten oder Veranstaltungen besuchen. Das war alles doch ziemlich aufwendig, teuer und umständlich.
Heute auf das Internet zu verzichten, ist eigentlich keine wirkliche Alternative, außer man möchte zum Einsiedler werden... Wie gesagt, dann schon lieber Alternativen wie Freifunk und "Darknet" (bzw. Deep Web), die keiner Kontrolle durch irgendwelche Institutionen oder Interessenvertreter unterliegen, und wo man ohne Zensur und rechtliche Fallstricke publizieren kann. Wenn man die bisherige Entwicklung mal extrapoliert, dann ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis auch wir "chinesische Verhältnisse" im Internet haben.