14.10.2014, 03:29
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14.10.2014, 20:31
15.10.2014, 19:24
15.10.2014, 21:19
Nightrat hat geschrieben:Also zumindest das zweite velinkte Video zeigt die Schetinin Schule als militaristische und nationalistische Kaderschmiede.
Kann dem eigentlich nichts positives abgewinnen.
15.10.2014, 23:54
Ein zentraler Bestandteil des Sudbury-Modells ist, dass jeder Schüler über seine Zeit frei verfügen kann. Jeder Schüler kann selbst entscheiden, was, wann, wie und mit wem er lernt. Es gibt niemanden, der einen Lehrplan vorgibt. Die Zweckmäßigkeit eines Lehrplans wird grundsätzlich in Frage gestellt, da es viele verschiedene Wege gibt, ein erfolgreicher Erwachsener zu werden. Die Schüler sind frei, Tag für Tag ihre Entwicklung zu bestimmen. Es gibt keine Bewertung dieser individuellen Entscheidungen seitens der Mitarbeiter, d. h. sofern keine Schulregeln verletzt werden, gelten alle Beschäftigungen als gleichermaßen legitim. Die Schule führt weder Leistungsbewertungen durch, noch dokumentiert sie die Tätigkeiten der Schüler.
16.10.2014, 19:56
Postapokalypse is coming hat geschrieben:Nightrat hat geschrieben:Also zumindest das zweite velinkte Video zeigt die Schetinin Schule als militaristische und nationalistische Kaderschmiede.
Kann dem eigentlich nichts positives abgewinnen.
Falls das tatsächlich der Fall sein sollte, so ist es zumindest in militaristischer Hinsicht doch sehr löblich! Russland macht es da eindeutig richtig, aber sie sind glücklicherweise nicht die einzigen die diesen Weg einschlagen. Kinder und Jugendliche sollten schon früh den korrekten Umgang mit Waffen erlernen und dazu am besten noch eine alltagstaugliche Kampfsportart zur Selbstverteidigung (ich würde da am ehesten für Krav Maga stimmen da es sehr wirkungsvoll ist, aber es gibt sicher noch andere).
In der Russischen Förderation lernen schon Jugendliche in der Schule den Umgang mit Schusswaffen. In den USA gehen 10 jährige Kinder mit ihrem republikanischen Vater auf die Jagd und töten selbstständig ihr erstes Reh oder ihren ersten Hirsch. Es gibt Youtubevideos in denen US-Amerikanische Eltern voller Stolz ihre gerade mal 12 jährige Tochter filmen wie sie mit einer echten Handfeuerwaffe mit echter Munition auf Zielscheiben und aufgestellte Dosen schießt und fast jeder Schuss ist ein Treffer. Und das ist keine Seltenheit! Viele US-Amerikanische Mädchen können besser mit Schusswaffen umgehen als so mancher erwachsener Polizist in Deutschland, von uns untrainierten Couchpotatoes ohne jegliche Kampferfahrung mal ganz zu schweigen!
Und dies alles ist auch gut und richtig so! Denn wenn es darauf ankommt, so können diese Kinder und Jugendlichen im Ernstfall ihre Familie, ihre Freunde und ihr Land verteidigen.
Und: Nationalismus ansich ist ja erstmal nichts schlechtes oder verkehrtes. Nationalismus ist ja nicht gleich Rassismus und erst Recht nicht Faschismus. Republikanische Amerikaner und Tea-Party-Mitglieder sind auch Nationalisten und ich bin nicht unbedingt ein Fan von ihnen, aber sie lieben ihr Land und manche Dinge machen sie in dieser Hinsicht richtig, ebenso wie ein nationalistischer Russe sein Land liebt und sein Leben geben würde um es zu schützen. Nur eben hier in Europa, insbesondere in Deutschland und Österreich wird Nationalismus eben sofort mit Nazitum und Gewalt gegen Ausländern gleichgesetzt und verteufelt, was vielleicht nicht unbedingt sinnvoll ist.
Insofern schließe ich mich dem Vorschlag von Paz Cipher an! Denn ich würde gern mehr über diese österreichische Schule erfahren. Würde sicher mal eine interessante Idee für eine Sendung sein. Und wenn die Schule wirklich Dreck am Stecken hätte, was ich aber nicht glaube, so würde Tarek dies durch gutes Nachhaken sicher schnell entlarven.
21.10.2014, 20:10
09.02.2015, 05:59
14.02.2015, 18:50
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27.02.2015, 17:52
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