Konfrontationskurs (Kk) und Egokampf (Ek)- inhaltliche Bezugnahme zu meinen Fragen und zu meinen Kommentaren und Fragen zu Herrn Broers Blogeinträgen: nix.
Ich wünsche mir, dass WIR

in Zukunft bitte die Unterhaltung/Diskussion/Monolog/was auch immer sachlich führen. Auch eventuelle Interpretationen dahinterliegende Energien sollten mit dem Gegenüber abgeglichen werden, bevor sie als 'so ist es' ausgegeben werden.
Ich überlege, ob ich mich zu den zwei Meinungen - Kk + Ek - äußern soll oder nicht. Irgendwie möchte ich nicht, weil es zur Sache nix beiträgt.
Ich sehe keinen Egokampf, wenn ich mein Wissen beschreibe, dass im Blog von Herrn Broers Kritiker nicht durchkommen bzw. Kritik nicht durchgelassen wird.
Es mag als Konfrontation angesehen werden - eher ist aber so, dass ich mir da eine erKlärung wünsche. Und da es nicht nur mich betrifft, gehe ich in die Öffentlichkeit, an dem Ort, wo die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass auch ein Herr Broers mit liest und sich ent-scheiden kann, ob er darauf eingeht oder nicht.
Auch andere Menschen können dies dann lesen und sich selbst einen Reim darauf machen.
Ich sage ja nicht, wie Mensch X und Y und Z dies einordnen sollen.
Da im Blog ebenfalls inhaltliche Aussagen und Kritiken zu den Tageseinträgen nicht gestattet zu sein scheinen bzw. nicht von mir (und Co.), tue ich diese Gedanken ebenfalls hierzu.
Ich widerlege hiermit nix. Ich stelle in Frage. Und auch ein Sunny zum Beispiel, aber nicht nur er, stellt den Synchronistationsstrahl nach Broers-Definition in Frage und belegt dies mit ein Haufen Fakten, die ebenfalls überprüft gehören. Wieso durfte dieses Posting nicht in den Blog?
Auch dies mag Mensch als Konfrontation sehen.
Vielleicht ist es aber auch ein Weg der Klärung, ein Weg der Wahrheit?
Und wenn es Menschen gibt, die nicht gleich Alles von Herrn Broers blind glauben, selber forschen, wie es Herr Broers selbst auf seinen letzten Seiten im Buch angeregt hat, und diese ent-wickelten Gedanken dann auch austauschen wollen - was ist daran verkehrt? Niemand zwingt einen Menschen hier, diese Worte zu lesen, geschweige denn zu kommentieren.
Wenn aber Kritik im Blog ausgegrenzt wird, was soll Mensch davon halten?
Wenn u.U. Fakten fehlgedeutet werden und daraus eine Weltanschauung gemacht wird, was soll damit passieren?
Wenn Suggestion betrieben wird, wie damit umgehen?
Natürlich können jetzt all die Fans und Beobachter, die meinen, sie müssten mich jetzt persönlich angreifen, dies gerne tun. Ich bin offen für Kritik jeglicher Art, wenn sie Hand und Fuß hat und sachlich bleibt. Wie ich es ebenfalls bevorzuge, bei der Sache zu bleiben und nicht auf eine persönliche Ebene abzurutschen.
Aber wie heißt es so schön in einem chin. Sprichwort:
Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.
Meines ist schneller als Licht, somit klappt das schon
Und da ich in den Augen einzelner Beobachter auch keine Wahrheit erzähle, brauche ich ja auch gar kein Pferd
Achso, auch Unterstellungen meine Person betreffend (Widersacher, EsowatchFreund etc.) sind immer willkommen. Schön wäre es dann aber auch, sich inhaltlich mit den offenen Fragen zu beschäftigen, ansonsten könnte ein Betrachter auf die Idee kommen, dass solche Unterstellungen lediglich Teil einer Ablenkung sind.
@ Swift
Ich habe diese Suggestion nicht erhalten, sie stand in seinem Blog. Ich werde es in Zukunft besser kennzeichnen. Sorry für das Erzeugen dieses Mißverständnisses.
Fakt ist und bleibt: In Herrn Broers Blog werden kritische Kommentare nicht durchgelassen. Am Beispiel Synchronisationsstrahl habe ich es hier verdeutlicht. Warum dies geschieht weiß ich bis heute nicht und würde mich freuen, dies zu erfahren!
Viele weitere Fragen sind offen. Sie stehen hier, sind auf der Blaupause verewigt! und warten auf Antworten.
Über die inhaltliche Qualität einzelner Aussagen von Herrn Broers im Blog wäre eine inhaltliche philosophische Plauderei sicherlich spannend. Zu kleinen Fragmenten seiner Worte habe ich Fragen gestellt - sie dienen als Impuls, Reflexionsgegenstand und Anregung.
Warum mit Suggestivtechniken gearbeitet wird, wäre ebenfalls spannend zu erfahren!?!
Soweit...
liebe grüße
thorsten
Die Gewalt fängt nicht an,
wenn einer einen erwürgt,
sie fängt an, wenn einer sagt:
Ich liebe dich, du gehörst mir!
Die Gewalt fängt nicht an,
wenn Kranke getötet werden,
sie fängt an, wenn einer sagt:
Du bist krank, du musst tun, was ich sage!
Die Gewalt fängt an,
wenn Eltern ihre folgsamen Kinder beherrschen
und wenn Päpste und Lehrer und Eltern Selbstbeherrschung verlangen.
Die Gewalt herrscht,
wo irgendwer oder irgendwas
zu hoch ist oder zu heilig ist,
um noch kritisiert zu werden.
Oder wo die Kritik nichts tun darf,
sondern nur reden
und die Heiligen oder die Hohen
mehr tun dürfen als reden.
Erich Fried