Das ist ja wohl die höhe .
Noch klarer kann man nicht ausdrücken , dass der Normalbürger nichts wert ist .
warum können wir diesen impfstoff nicht auch kriegen ?
Dank Schweinegrippe kräftig abgesahnt: Die Milliarden-Erreger der Pharmaindustrie
* FORMAT: Mediziner bezweifeln Sinn von Impfungen * Hersteller machen 7 bis 14 Milliarden Dollar Umsatz
Auf der ganzen Welt laufen dieser Tage die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe an. Was Experten zufolge wenig nutzt, beschert den Herstellern Milliardeneinnahmen. Die Schweinegrippe ist von der Pharmaindustrie erfunden“, sagt August Zoebl, „impfen werde ich sicher nicht!“ Zoebl ist allerdings nicht nur ausgewiesener Impfgegner, sondern in erster Linie praktischer Arzt aus der Steiermark.
In Deutschland herrscht helle Aufregung über die geplante Schweinegrippeimpfaktion. Es wurden nämlich zwei verschiedene Vakzine bestellt: ein umstrittener für die Massen und einer, dem man offenbar eher vertraut, für die politische Elite von Kanzlerin Merkel abwärts und für Notfallskräfte. In Österreich wird die "Eliteimpfung" flächendeckend eingesetzt. Vor allem Ärztevertreter laufen in Deutschland gegen den Masseimpfstoff Sturm, der nicht allgemein verträglich und zu wenig erforscht sei.
Die deutsche Kanzlerin, die Mitglieder ihres Kabinetts und Beamte der Ministerien sollen vor der Neuen Grippe mit dem Baxter-Impfstoff ohne chemischen Wirkverstärker geschützt werden, während für Bürger nur das umstrittene Präparat der Firma GlaxoSmithKline bereit steht. Man habe 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan gekauft, gab das Innenministerium am Samstag zu. In Österreich wurde übrigens für alle dieses Präparat bestellt.
Hätte mal ne frage - und zwar wie ist das mit den chemtrails - ist da nicht aluminium drinnen ? - und quecksilber und aluminium - soll das nicht iwie ein ganz böser cocktail sein - vieleicht spinn ich mir auch grad was zusammen - aber geht das vieleicht in die richtige richtung ?
Plusminus (22.9.2009): So geht Lobby - Das Geschäft mit der Schweinegrippe
Angst vor der Schweinegrippe. Ein Lehrstück darüber, wie die Pharmaindustrie mit einer solchen Angst die Politik vor sich hertreibt. Dr. med. Hermann Schulte-Sasse, Staatsrat im Bremer Senat für Gesundheit, erzählt: „Für die Pharmaindustrie sind solche Momente, wie die, die wir jetzt gerade erleben, nämlich eine große öffentliche Debatte über die Bedrohung dieser Grippewelle ein Geschenk des Himmels. Auch Dr. Angela Spelsberg, Transparency International, weiß über die Situation Bescheid: „Wir kennen die Zusammensetzung der Expertenkommissionen in den zuständigen Gremien bis in die WHO hinein und hier sitzen überall Hersteller mit am Tisch.
Der Aufgestiegene Meister Kuthumi spricht über die Schweinegrippeimpfung, Desinformation, die Funktion von Nanopartikel im Impfstoff, die Impfung von Schwangeren, Militär und Gesundheitspersonal, uva.
Schweinegrippe zu nationalem Notstand erklärt: Obama will Maßnahmen erleichtern
Barack Obama hat die grassierende Schweinegrippe zum nationalen Notstand erklärt. Mit dem Schritt sollen die Vorsorgemaßnahmen erleichtert werden, teilte das Weiße Haus mit. In den USA sind mittlerweile mehr als 1000 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem H1N1-Virus gestorben. Die Schweinegrippe breitete sich auf 46 der 50 US-Staaten aus.
Nur wenige Ärzte lassen sich gegen Neue Grippe impfen
Nur 40 Impfungen in Salzburg, sieben im Burgenland Dabei sind die Schätzung aus Wien noch relativ erfreulich, wenn man sie etwa mit ersten konkreten Zahlen aus Salzburg vergleicht: Dort ließen sich von 3.700 Mitarbeitern im medizinischen Bereich erst 40 impfen. Auch im Burgenland hält sich der Ansturm auf die Immunisierung in Grenzen: Im Krankenhaus Kittsee, das als einziges Spital im Bundesland am Dienstag mit der Immunisierung begonnen hatte, wurden bis zum späten Dienstagnachmittag insgesamt nur sieben Personen geimpft.
Keine Immunisierung in der Steiermark Noch verhaltener reagierte das Gesundheitspersonal in der Steiermark: Im Magistrat Graz öffnete die Impfstelle am Dienstagnachmittag ihre Pforten. Innerhalb einer Stunde ließen sich vier Bedienstete beraten, jedoch keiner impfen.