Zitat:
LHASA/BERLIN (Eigener Bericht) - Eine Vorfeldorganisation der Berliner
Außenpolitik ist maßgeblich in die Vorbereitung der aktuellen
antichinesischen Tibet-Kampagne involviert. Dies geht aus
Tagungsberichten und aus Recherchen eines kanadischen Journalisten
hervor. Demnach wird die Kampagne von einer Zentrale in Washington
gesteuert, die im Mai 2007 auf einer Tagung der FDP-nahen
Friedrich-Naumann-Stiftung mit der Organisierung weltweiter "Proteste"
beauftragt worden ist. Die Pläne wurden unter Mitwirkung des US State
Department und der selbsternannten tibetischen Exilregierung
erarbeitet. Sie sehen publikumswirksame Aktionen während des
olympischen Fackellaufs vor und sollen im August während der Spiele in
Beijing ihren Höhepunkt erreichen. Die Kampagne startete bereits im
vergangenen Sommer und profitiert nun von den aktuellen Unruhen im
Westen der Volksrepublik China, die von den deutschen Medien mit
deutlichem Interesse begleitet werden. Die Unruhen begannen mit
mörderischen pogromartigen Überfällen tibetischer Banden auf
nicht-tibetische Bevölkerungsteile, darunter die muslimische
Minderheit Chinas. Sie forderten zahlreiche Todesopfer unter den
Nicht-Tibetern und provozierten damit Reaktionen der chinesischen
Sicherheitskräfte.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57200
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Und hier ein paar Gedanken aus überwiegend linkem GeistMund (Ausnahme Rüdiger Sünner).
Dort sind auch Hinweise auf Trimondi.
Die Trimondis agieren mit ihren Werken auch intensiv gegen den Tibetischen Buddhismus, wie auch gegen den Dalai Lama.
Trimondi betreiben aus meiner Sicht Propaganda. Nichtsdestotrotz finden sich dort auch Gedanken, die zum Nachsinnen einladen.
Und es ist immer wichtig, unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen, um dann für sich selbst tiefer reflektierend schauen zu können.
http://www.fubar.de/habe/?p=123#respond
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http://www.ruedigersuenner.de/dalai-text.html
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http://www.arbeiterfotografie.com/tibet