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Verfasst: 05.03.2009, 10:42 |
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named
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Verfasst: 05.03.2009, 18:44 |
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| Vielfachposter |
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Registriert: 06.01.2009, 13:10 Beiträge: 37 Wohnort: BY
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Danke für den Link Unter Ulmen.  Ist ja das Mindeste, was man für die Sache machen kann/muss.
Zitat aus dem Buch Saat der Zerstörung:
Zitat: Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das »Terminator-Saatgut«. Es läßt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen »Selbstmord« und sind als Saatgut nicht wiederverwendbar. Damit soll sichergestellt werden, daß Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muß – ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft. Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie »Agent Orange«, das Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen in Zusammenarbeit mit der US-Regierung einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen. Dies ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.«
Get back to Serenity...
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named
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Verfasst: 14.04.2009, 20:41 |
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| Vielfachposter |
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Registriert: 06.01.2009, 13:10 Beiträge: 37 Wohnort: BY
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Der Wolf im Schafspelz hat geschrieben:
Anbauverbot für MON 810 entbehrt jeglicher Grundlage
http://www.monsanto.de/newspresse/pressemitteilungen.php
Na Endlich! Die Protestaktionen haben etwas gebracht  aber anscheinend
will diese "Mafia" gegen das Verbot klagen... Wir lassen uns nicht unterkriegen 
Get back to Serenity...
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Unter Ulmen
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Verfasst: 18.04.2009, 20:40 |
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| Postingmaschine |
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Registriert: 31.03.2008, 09:56 Beiträge: 4884 Wohnort: ERDE
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»Monsanto« erleidet in Deutschland eine überraschende Niederlage
Die deutsche Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat »Monsanto«, dem weltgrößten Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut und entsprechenden Pflanzenschutzmitteln, eine wirklich überraschende Niederlage zugefügt. Die Entscheidung von Ilse Aigner, der CSU-Bundeslandwirtschaftsministerin, den Anbau von GVO-Mais von »Monsanto«, dem berüchtigten Mon 810, zu verbieten, bedeutet eine wichtige Trendwende bei dem Versuch, GVO-Saatgut in der EU zu verbreiten. Dass diese Entscheidung fiel, obwohl »Monsanto« mit allen Mitteln versucht hatte, die Debatte im Bundestag zu seinen Gunsten zu beeinflussen, macht sie umso bemerkenswerter.
Wie sich herausstellte, war die von der TU München durchgeführte Studie von Monsanto so manipuliert worden, dass sie exakt das (für Monsanto) erwünschte Ergebnis erbrachte: dass nämlich GVO-Mais und nicht gentechnisch veränderter Mais gleichermaßen in Ordnung seien.
http://info.kopp-verlag.de/news/monsant ... rlage.html
"Gelingt es uns, unsere Intelligenz mit unserem Verstand zu beherrschen, um so zur Vernunft zu kommen?"
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