GEAB N°51 ist angekommen! Die umfassende weltweite Krise – 2011: Das Jahr, das keine Gnade kennt / An der Gabelung von drei Wegen in das weltweite Chaos
Mit dieser 51. Ausgabe des GEAB feiert der Global Anticipation Bulletin seinen fünften Geburtstag. Im Januar 2006 schrieb LEAP in der ersten Ausgabe des GEAB, dass wir am Beginn einer Epoche von vier bis sieben Jahren stünden, die vom Sturz der Dollarmauer geprägt wäre. Als geschichtliches Ereignis wäre dies so schwerwiegend wie der Fall der Berliner Mauer, der das Ende des Ostblocks und der Sowjetunion einleitete. Heute, in dieser 51. Ausgabe des GEAB, die unsere 32 Vorhersagen für das Jahr 2011 enthält, werden wir darlegen, warum wir glauben, dass 2011 das Jahr sein wird, in dem die Weichen für den Fall der Dollarmauer gestellt werden. Dieser Prozess dürfte sich über einen Zeitraum von drei Jahren hinziehen, also bis 2013 gehen. Dieses Jahr wird ein schlimmes Jahr werden, weil nun die Welt von Gestern untergeht (1).
Betrügerisches Verhalten der Führungsriege von Finanzunternehmen führte in die Finanzkrise, erklärt Professor James Galbraith. Die Krise sei nicht vorbei. Er wundert sich, dass es nicht längst zu einer massiven Klagewelle gekommen ist.
“Drastische Kürzungen im Sozialbereich” – darauf wird man sich einstellen müssen. Schöner formuliert nennt sich das “stabilitätsorientierte Politik” – also genau das, was die Griechen jetzt noch stärker aufgedrückt bekommen wollen. Blinde, Taube, Rollstuhlfahrer, Kinder, Alte, Kranke – sie sollen jetzt europaweit die Rechnung der Finanzmafia zahlen
Länger schuften für den Euro Die Schuldenkrise kommt Deutschland noch teurer? Das hören Unionsabgeordnete in Berlin gar nicht gern. Zur Beruhigung hat die Kanzlerin eine Idee: Ganz Europa soll erst mit 67 in Rente gehen.
Kampf gegen Spekulation mit dem Hunger Erstmals wollen USA und EU die Regeln für Nahrungsmittelspekulanten deutlich verschärfen. Doch die Vorgehensweise stößt auf Kritik
Gigantische Schuldenberge
US-Bundesstaaten stehen vor der Pleite
Das Debakel ist noch schlimmer als in der Euro-Zone: Viele US-Bundesstaaten können ihre gigantischen Haushaltslöcher nicht mehr stopfen, insgesamt fehlen 125 Milliarden Dollar. Jetzt droht der historische Ernstfall - der Bankrott. Ein Überblick über die Pleitekandidaten.
Crash-Prophet und Hedgefonds-Manager Max Otte verreißt im Interview Euro und Finanzsystem, lobt die Aktienumsatzsteuer sowie Sahra Wagenknecht – und erklärt seine Erfolgsstrategie.
Die US-Staatsschulden drohen außer Kontrolle zu geraten, fürchtet Notenbankchef Ben Bernanke. Die US-Zentralbank Fed, bereits größter Gläubiger der USA, macht sich mit einem Bilanzierungstrick "insolvenzsicher".
Größter Anleiheninvestor flüchtet aus US-Staatsanleihen
Der weltgrößte Anleiheninvestor Pimco hat den Anteil an US-Staatsanleihen binnen zwei Monaten von 30 auf 12 Prozent reduziert.
Der weltgrößte Anleiheninvestor Pimco zieht sich massiv aus US-Staatsanleihen zurück. Schon im Dezember wurde im hauseigenen Total Return Anleihefonds, dem weltweit wichtigsten seiner Art, der Anteil an US-Staatstiteln von 30 auf 22 Prozent reduziert, wie "Die Presse" Anfang Februar berichtete. Bis zum Jänner wurde dieser Wert nun gar auf 12 Prozent gesenkt, schreibt die "Financial Times". Das ist der niedrigste Stand seit Jänner 2009, als der Anteil 15 Prozent betrug.
Mit den Staaten geht es bergab, ich finde das traurig. Hinzu kommt noch die Inflation. Lebensmittel werden sich rapide verteuern, so einer der Walmart Manager.
Selbst mit einem falschen Geldsystem (ohne FED) könnte es allen noch besser gehen.
MAuritius zum Besipile macht es besser, obwohl völlig arm an Ressourcen
Die kleine Insel im Indischen Ozean hat weder Macht noch Geld. Auch an Rohstoffen fehlt es ihr. Trotzdem macht sie uns gesellschaftlich und wirtschaftlich was vor. Der Zwergenstaat wächst seit fast 30 Jahren um mehr als fünf Prozent - pro Jahr
Andreas Popp beim Kongress der unabhängigen Medien 2011 in Hannover. Der Betreiber der http://www.wissensmanufaktur.net gab einige Interessante Ansichten zur Demokratie zum Besten.
Dilettantische Politik, Größenwahn und Übernahmeschlachten in Vorstandsetagen der Konzerne, eine aus dem Ruder gelaufene Geldmengenpolitik und massive Umweltzerstörung bestimmen das Bild unserer heutigen Zeit. Andreas Popp hat den Anspruch, die wirtschaftlichen Zusammenhänge dieser Welt von vielen Seiten zu beleuchten und in allgemeinverständlicher Form dem interessierten Zuhörer die Komplexität nahe zu bringen. Das Spannungsfeld zwischen der Globalisierung und dem Sozialgefüge wird viel verändern. Es geht alle an! Die allgemeine Politik und Finanzwirtschaft mit ihren "Weiter so" Parolen ist nun endlich auch beim Bürger unglaubwürdig geworden. Viele Menschen sind verunsichert und suchen händeringend nach realistischen Informationen, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Die These von Andreas Popp: "Wer sich rechtzeitig auf die zu erwartende Weltwirtschaftskrise vorbereitet, wird sie definitiv besser durchstehen und eventuell sogar Chancen daraus generieren."
Ex-IWF-Chefökonom zählt Ackermann zu "gefährlichsten Bankern"
Scharfe Kritik am Deutsche-Bank-Chef: Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson hält Josef Ackermann für "einen der gefährlichsten Bankmanager der Welt". Sein berüchtigtes Renditeziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler - weil er notfalls für eine Pleite hafte.
Kapitalismuskritik ist wieder in Mode, seit die Finanzkrise Milliarden Euro vernichtet hat. Der britische Ökonom Tim Jackson hält ständiges Wirtschaftswachstum für einen Irrweg. Im Interview erklärt er, warum gerade seine Heimat ein abschreckendes Beispiel dafür ist.
Also wenn ich mir die diskussion zu dem spiegelartikel so ansehe,glaube ich,das der herr jackson sich den mund fusselig reden wird.
Aber immerhin....das dogma das ewigen wachstums wackelt.
man kommt anscheinend nicht mehr direkt auf den scheiterhaufen wenn man kritik am bestehenden system äußert.aber von einer lösung des problems sind wir noch weit entfert.
Standard & Poor's (S&P) hatte die Kreditwürdigkeit der USA am Montag infrage gestellt. Sie werde deren Bonität zwar weiter mit der Bestnote „AAA“ bewerten, teilte S&P mit. Allerdings senke sie den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“. Es sei unklar, wie die steigende Staatsverschuldung abgebaut werden solle.