Preisinflation bei Nahrungsmitteln: Kostet ein Brot bald 23 Dollar? Mike Adams Innerhalb der kommenden zehn Jahre könnte ein Laib Brot in einem amerikanischen Lebensmittelgeschäft 23 Dollar (oder 16,50 Euro) kosten, und 1.000 Gramm Zucker vielleicht 62 Dollar (44,64 Euro). Etwa zwei Liter Orangensaft kosteten dann vielleicht um die 35 Euro. Diese Horrorvision ergibt sich aus einem am vergangenen Freitag veröffentlichten Bericht der amerikanischen National Inflation Association (NIA), in dem die Verbraucher vor einer drohenden Preisinflation bei Nahrungsmitteln gewarnt wurden, die den Westen heimsuchen werde.
Ich frage mich immer öfter und besorgter warum jede dumme Horrormeldung die jeder 2. schon gelesen hat oder gehört hat, hier wiederholt werden muß???
Wollen wir das??? Muß das sein???
Entschuldige Alex, ist nicht oersönlich gemeint, du bist nicht der erste wo mir das aufällt!
Mir ist nicht bewusst dass ich der Wiederholer bin und ich wollte auch jetzt “Hyperinflation am Horizont“ verlinken (jetzt ist der aber da. Telepathie ?), aber auch wenn ich eine extraseite geöffnet hätte, trotzdem denke ich, dass es besser ist, dass wir mal uns Tipps geben, was man da machen/vorbereiten kann. Andererseits ist es auch nicht gut, wenn wir Panik verbreiten und unsere Gedanken und die Energie da rein stecken, denn wir schaffen auch Realitäten mit unseren Gedanken...
Tja, ist schwer zu entscheiden…
Am Dienstag schrieb die Financial Times über das „Schmutzige Geheimnis Europas“. Damit gewährte sie einen Einblick in die Beziehung zwischen kapitalistischen Regierungen und internationalen Finanzinteressen.
Die Zeitung wandte sich gegen den Plan der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds, Irland Dutzende Milliarden Euro zu leihen, um die Investitionen internationaler Banken und Besitzer von Staatsanleihen in Irland in vollem Umfang zu garantieren.
Tausende Studenten gingen am Mittwoch in London wieder auf die Strasse, um gegen die Pläne der Regierung, die Studiengebühren zu erhöhen, zu protestieren. Die Studenten aus ganz Grossbritannien trafen sich im Zentrum der Stadt an der Trafalgar Square und marschierten dann an den Regierungsgebäuden der Whitehall vorbei. Es gab Tumulte und Konfrontationen mit der Polizei, als diese versuchten die Demonstranten den Zugang zum Platz vor dem Parlament zu versperren.
Regierung droht Fluglotsen mit Festnahme Armee kontrolliert spanischen Luftraum
Die spanische Regierung sagt den Fluglotsen den Kampf an: Sollten sie ihre Arbeit nicht wiederaufnehmen, würden sie festgenommen. Hunderttausende sitzen an den Flughäfen fest, seit die Fluglotsen am Nachmittag unangekündigt in einen Streik getreten sind. Ministerpräsident Zapatero lässt deshalb das Militär die Kontrolle übernehmen.
Auch nach dem Einschreiten des Militärs gegen den wilden Streik der Fluglotsen liegt der Luftverkehr auf dem größten Teil der iberischen Halbinsel lahm. Die Regierung will zu drastischen Mitteln greifen, wenn sich die Lage nicht normalisiert.
ARD: Ungedecktes Geldsystem ist die Ursache der Finanzkrise
Lehnen Sie sich zurück, reiben Sie sich verdutzt die Augen, aber genießen Sie. Lernen Sie wie die Finanzkrise mit dem aus der Luft geschaffenen ungedeckten Geld zusammenhängt und wie ein Edelmetallstandard in der Vergangenheit die Regierungen am Kriege führen gehindert hat. Es ist nicht bekannt ob Ron Paul bei diesem ARD-Bericht die Regie geführt hat, aber die Vermutung wäre wohl nicht allzu weit hergeholt:
Der Widerstand gegen die massive Erhöhung der Studiengebühren in Grossbritannien wird immer grösser und auch gewaltsamer. Bei einer Grossdemonstration in London, die zunächts friedlich ablief, kam es dann zu brutalen Zusammenstössen zwischen der Polizei und den Studenten. Der Protest fand statt, um die Amstimmung im Parlament zu beeinflussen, aber die Abgeordneten stimmten der Erhöhung zu, mit 323 dafür und 302 dagegen. Damit werden die Studiengebühren verdreifacht, auf 9'000 Pfund pro Jahr. Nach Bekanntwerden der Erhöhung änderte sich die Stimmung in Wut:
Der langjährige EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) spricht bei Maybrit Illner (9. Dez. 2010) Klartext: Das ganze Projekt “Europäische Einheit” sei wegen Deutschland notwendig geworden. Es sei darum gegangen und gehe noch immer darum, “Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für andere”.
Damit widerlegt Verheugen (unbewusst?) die seit zwanzig Jahren von den Mainstreammedien verbreitete Lüge, die Europäische Union und der Euro würden Deutschland angeblich nutzen. Denn wie der (international-) sozialistische Verheugen selbst erklärt, dient die EU dazu, Deutschland den Zahn zu ziehen, soll also als Behinderung fungieren, damit Deutschland politisch und wirtschaftlich ungefährlich bleibt.
Da es logisch nicht möglich ist, gleichzeitig jemanden zu behindern und ihm zu nutzen, muss die Schlussfolgerung lauten: Die EU ist nicht nur eine große Behinderung und ein großer Schaden für Deutschland, sondern wurde laut Verheugen sogar explizit zu diesem Zweck geschaffen.