20.10.2008, 17:18
20.10.2008, 17:18
21.10.2008, 17:04
22.10.2008, 12:14
Über Sein und Schein lädt Werner Schneyder zur Diskussion mit: Dieter Böhmdorfer, Freund Haiders, Walter Meischberger, Weggefährte Jörg Haiders, Michael Frank, Korrespondent Süddeutsche Zeitung, Hans Rauscher, der Standard, Heide Schmidt vom "Institut für eine offene Gesellschaft", und Eva Menasse, Schriftstellerin.
22.10.2008, 13:07
Es sind noch zwei Stunden, ehe der von roten Rosen überzogene Sarg hier beim Lindwurm aufgebahrt werden wird. Der Bergbauer Peter Suntinger ist schon hier. Als er in aller Früh aus dem Mölltal aufbrach, lag noch kalter Nebel über der Stadt. Suntinger kam so zeitig, weil ihm an diesem grauen Morgen ein Privileg zuteil wurde. Er durfte im Wappensaal des Landhauses ein paar Minuten ganz alleine vor dem Toten innehalten.
22.10.2008, 13:11
Wenn ich Jörg Haider höre, muss ich an einen Kellner aus dem Koranda denken. In diesem Wiener Gasthaus, einem Szene- und Künstlerlokal, hatte er bedient, gleichmütig und freundlich gegen die seltsamen Charaktere, die stets danach trachteten, die Sperrstunde zu unterlaufen. Immer freundlich, richtig sympathisch. Fast hätten wir ihn als einen der unseren betrachtet. Dann sperrte der Koranda zu, der Kellner war arbeitslos. Da stand er nun in der ersten Reihe, während Jörg Haider zur Musik von „The Final Countdown“ einzog.
22.10.2008, 13:21
Er war ein Borderliner, mit selbstzerstörerischer Ader. Sein Tod ist eine Metapher auf seine Karriere
23.10.2008, 15:36
23.10.2008, 15:44
24.10.2008, 08:19
24.10.2008, 09:04
Jetzt ist es amtlich: Weil ihre letzte Arbeit für den WDR "hinsichtlich der journalistischen Sorgfaltspflicht Mängel aufweist, die zu erheblichen Missinterpretationen in der Öffentlichkeit geführt haben."
Die vermeintlichen Enthüllungen kommen an: Wisnewski durfte seine Spökenkiekerei auch in einem WDR-Film dem Publikum nahe bringen. Bülows Werk kletterte binnen weniger Wochen auf Platz 3 der SPIEGEL-Bestsellerliste, und die Auflage des ersten Verschwörungsbuchs von Bröckers übersprang die Schwelle von 100 000 Exemplaren - für den Zweitausendeins Verlag der größte Verkaufserfolg seit Jahren. Die Fortsetzung liegt seit Juli vor und soll noch einmal Kasse machen.
Dass dieser "Amoklauf einer entfesselten konstruktivistischen Phantasie" ("Neue Zürcher Zeitung") in der Bundesrepublik zum Volkssport geworden ist, zeigt auch das Ergebnis einer Forsa-Umfrage vom April. Danach glaubt inzwischen ein Fünftel aller Deutschen, "dass die US-Regierung die Anschläge vom 11. September selbst in Auftrag gegeben haben könnte". Im Osten der Republik sind es 29, bei den unter 30-Jährigen gar 31 Prozent.
24.10.2008, 09:46
24.10.2008, 10:33
24.10.2008, 10:35
24.10.2008, 10:36
24.10.2008, 17:04
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