Mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers
: Lebens(t)räume - Magazin für Gesundheit und Bewusstsein
Herausgeber: Wolfgang Maiworm
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Ernst Meckelburg
Der Geller-Effekt – Bewusstsein beeinflusst Materie
Wissenschaftler bestätigen die Echtheit der Gellerschen Biegeexperimente
Während der 17. Basler Psi-Tage im Jahre1999 war die Attraktion der jährlich stattfindenden Tagung das Allround-Medium Uri Geller, bekannt vor allem durch seine bestechenden psychokinetischen Fähigkeiten, auf Anhieb Löffel, Gabel, Schlüssel und andere metallische Objekte zu verbiegen. Im Laufe einer eigens für ihn anberaumten Pressekonferenz „outete“ sich Geller vor laufenden Kameras, enthüllte der gut aussehende Psychokinet erstmals Einzelheiten aus seinem bewegten, von Höhen und Tiefen gezeichneten Leben.
Da ist jener Uri, der im zarten Alter von vier Jahren zum größten Erstaunen seiner Mutter Esslöffel verbogen haben will, der während seiner Primärschulzeit in Israel aufgrund seiner ausgefallenen Gabe, mittels Gedanken Dinge zu verbiegen, von den Mitschülern tunlichst gemieden wurde und der einmal mitten im Unterricht lauthals den unmittelbar bevorstehenden Absturz eines Kampfflugzeuges ankündigte – eine Voraussage, die Sekunden später prompt und für jeden deutlich vernehmbar eintraf, was ihm den ungeteilten Respekt seiner Klassenkameraden einbrachte. Da ist jenes „weltweit fähigste Psychokinesemedium unserer Tage“, wie sich einmal der Physiker Professor John Hasted vom Birkbeck College der Universität London gegenüber dem Autor äußerte.
Einige seiner „unglaublichen Kunststücke“ hatten wir während der damaligen Pressekonferenz in Basel aus nächster Nähe mitverfolgen können, z.B. das obligatorische Verbiegen eines Teelöffels, den ihm einer der anwesenden Journalisten des Südwestfunks überreicht hatte. Durch sanftes Bestreichen mit einem Finger der linken Hand begann dieser nach wenigen Minuten an einer bestimmten Stelle zu erweichen (Geller: „It softens!“). Die Kelle bewegte sich langsam nach unten. Das Erstaunliche: Der Biegevorgang hielt unvermindert an, nachdem Uri den Löffel dem Journalisten zurückgegeben hatte und von diesem für uns alle gut sichtbar hochgehalten wurde. Auf dem Tisch abgelegt, bog sich der Löffel weiter, ein Effekt, den, so das einmütige Urteil von Wissenschaftlern, die eine ähnliche Erfahrung gemacht hatten, durch keine Tricks realisierbar sind.
Der Autor hat auf Uri Gellers Homepage
www.uri-geller.com unter „What scientists say about Uri“ die Statements zahlreicher Wissenschaftler gefunden, die mit Uri experimentierten und seine Biegeeffekt fast ausnahmslos als echt einstuften. Er hält die Äußerungen dieser namhaften Fachwissenschaftler für so bedeutsam, dass er ein Gutteil dieser positiven Stellungnahmen zu Gellers Psychokinese-Leistungen ins Deutsche übersetzte. Sie sollen hier in zwangloser Folge abgedruckt werden, gewissermaßen als Beweis für die Echtheit seiner PK-Fähigkeiten und die anderer Psychokineten.
In der Homöopathie und Naturheilkunde dürfte ein Gutteil von Heilerfolgen nicht nur auf die von Medikamenten abgegebenen hochwirksamen Heininformationen, sondern auch auf psychokinetische Wirkfaktoren zurückzuführen sein, den Einfluß positiven Denkens, des Bewußtseins schlechthin, auf das Krankheitsbild.
Insofern sind die Gellerschen Experimente, von namhaften Fachwissenschaftlern durchgeführt, als Beweisgrundlage für bewußtseinsgesteuerte Heilungen so ungemein wichtig. Die bei Inanspruchnahme von Naturheilmitteln und -verfahren oft gehörte spöttelnde Bemerkung von Zetetikern, dass man nur recht daran glauben müsse, um eine Heilung zu erzielen, erweist sich, bei genauer Auslegung, sogar als richtig, natürlich nicht im Sinne der Ignoranten. Die gesamte Naturmedizin basiert letztlich auf dem Prinzip „Information und Bewußtsein über Materie“ – Natürliches heilt unseren von der Natur geschaffenen Körper und nicht Unnatürliches, das manchmal mehr zerstört. Und wer heilt hat recht, auch wenn dies auf psychokinetischem Wege geschieht.
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Prof. Victor Weisskopf, Physiker
Studium bei dem dänischen Physiker und Nobelpreistäger Niels Bohr; Mitarbeiter am A-Bomben-Projekt:
„Ich war gleichermaßen schockiert und erstaunt zu sehen, wie Mr. Geller am Massachussetts Institute of Technology (MIT) meinen Büroschlüssel, den ich in meiner Hand hielt, verbog. Ich kann mir dieses Phänomen nicht erklären und nur annehmen, dass es mit der Quantenchronodynamik in Verbindung steht.“
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George Edward Pake
Präsident des US Science Advisory Committee und Forschungsdirektor bei Xerox Corp., Palo Alto Research Centre Park sowie Mitglied der American Physical Society:
„Ich traf Mr.Geller, als er bei der SRI getestet wurde. Während unserer Unterhaltung demonstrierte er seine Gedankenlese-Technik, und er entnahm meinem Bewusstsein eine Vorstellung, an die ich dachte; es war sehr beeindruckend.“
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Jack Sarfatti, PhD, Physiker
„Meine persönliche Beurteilung als Physiker ist die, dass Geller am Birkbeck College echte psychoenergetische Fähigkeiten zeigte, deren Glaubwürdigkeit unter gut kontrollierten Versuchsbedingungen jenseits jeden Zweifels steht.“
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Dr. Peter Fenwick, MB, BChir, DPM, FIRCPsych
Dr. Fenwick ist Senior-Dozent am Psychiatrischen Institut, London, beratender Neuropsychiater im John Radcliffe Krankenhaus, Oxford sowie Berater für Neurophysiologie am Broadmoor Special Hospital.
„Ich verbrachte mein berufliches Leben in der Neuropsychiatrie und war schon immer an fremdartigen Bewusstseinszuständen interessiert. Ich traf Uri zum ersten Mal vor drei Jahren und konnte ihn beim Biegen eines Löffels in der ausgestreckte Hand eines Kollegen beobachten. Ich nahm einen Löffel vom Tisch; Uri kam mit ihm nicht in Berührung. Dann legte ich ihn in die Hand meines Kollegen und bat Uri, ihn zu biegen. Uri liess einen seiner Finger über den Löffel gleiten, stand dabei abseits. Nichts geschah. Wir zeigten uns enttäuscht, beobachteten aber weiterhin den Löffel. Er sagte nur: Wartet ab und beobachtet. Als wir zuschauten – Uri stand neben dem Kollegen – begann der Löffel sich vor unseren Augen zu winden. Innerhalb von vier Minuten hatte sich der Stil des Löffels wie ein Skorpion-Stachel nach oben gebogen. Dann ergriff ich den Löffel das erste Mal nach der Übergabe [an den Kollegen], und es war immer noch ein ganz normaler Löffel mit einer bemerkenswerten Biegung.“
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Dr. Edgar D. Mitchell
Apollo 14-Astronaut; 6. Person auf dem Mond:
„Ich war in dem wissenschaftlichen Labor des Stanford Research Institute, wo Uri Geller untersucht wurde. Uris Fähigkeit, erstaunliche Glanzstücke mentaler Magie zu vollbringen, sind weltbekannt. Wir in der Wissenschaft holen nun auf und verstehen, was man mit Übung und ausreichender Praxis erreichen kann. Uri ist kein Bühnenmagier. Nach Gellers Experimenten wurde ich gebeten, den CIA-Direktor, den Gesandten George Bush (später Präsident der Vereinigten Staaten) über unsere Aktivitäten und die Ergebnisse zu unterrichten.
In späteren Jahren, während der Breschniew-Periode traf ich mehrere russische Wissenschaftler, die nicht nur Resultate ähnlich den unsrigen aufgezeichnet hatten, sondern aktiv paranormale Techniken gegen die USA und deren Verbündeten einsetzten.
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Oberst John Alexander
Früherer Stabsoffizier, NSA-Mitarbeiter, Nachrichtendienst- und Sicherheitskommando der US-Armee (INSCOM):
„Ich war bei Uri, als er im US Capitol eine Sitzung abhielt. Mit wenigen Ausnahmen waren nur Kongressmitglieder und ihre Stäbe dort. Uri wünschte darüber zu sprechen, wie die Sowjets Juden und deren paranormalen Fähigkeiten ausnutzten. Diese Feststellung basierte auf seinen Interviews mit vielen Menschen, die die Sowjetunion verlassen hatten und nach Israel ausgewandert waren.
Die Anwesenden fragten ihn, ob er etwas verbiegen könne. Er stimmte zu und bat um einen Löffel. Man fand einen solchen in der Kaffeetasse eines Wachmanns. Uri bog den Löffel bei minimalem Kontakt. Er legte ihn dann auf einen Stuhl, etwa einen Meter vor mir entfernt und trat zurück, um weiter zu sprechen. Während er sprach, bog sich der Löffel weiter und fiel dann zu Boden.
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Dr. Wernher v. Braun
Nasa-Wissenschaftler und Raketen-Konstrukteur:
„Geller hat auf meiner Handfläche meinen Ring verbogen, ohne ihn auch nur berührt zu haben. Ich habe für das Phänomen keine wissenschaftliche Erklärung.“
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Prof. Dr. Gerald Schroeder
Promovierte am Massachussetts Institute of Technology in Astronomie und Kernphysik (BSc, MSc und PhD); Berater der Atomenergie-Kommission:
„Uri scheint über konzentrierte Energie zu verfügen. Was mich an Geller auf den ersten Blick überzeugte ist, dass er, anders als Bühnenmagiere, nicht über einen Bündel Tricks verfügt. Er biegt Löffel. Den, den er bog, als ich ihm über seine Schultern schaute, bog sich weiter, nachdem er ihn auf den Boden gelegt hatte und weggegangen war. Der Talmud unterscheidet zwischen zwei Arten von Magie: Eine besteht in der „Ablenkung“ – eine optische Illusion. Die andere ist etwas Reales: das Sammeln von Naturkräften. Bei Uri entscheide ich mich für das Letztere, obwohl er behauptet, dass er nicht wüsste, wie dieses Kräftesammeln erfolgt.“
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Eldon Byrd
US-Marine, Oberflächenwaffen-Zentrum, Maryland:
„Geller änderte (beim Biegen) die Gitterstruktur einer Metallegierung auf eine nicht duplizierbare Weise. Dafür, wie er das tat, gibt es gegenwärtig keine wissenschaftliche Erklärung.“
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Prof. David Bohm und Prof. John Hasted
Beide Physiker am Birkbeck College, Universität London; Bohm war ein früherer Mitarbeiter Albert Einsteins:
„Wir fühlen, wenn ähnliche Test später durchgeführt werden, dass sich wahrscheinlich genügend Beispiele dieser Art anhäufen, so dass für begründete Zweifel kein Platz ist, dass hier ein neuer Prozess involviert ist, der nach den heute bekannten Gesetzen der Physik nicht erklärt werden kann. In der Tat haben wir den Eindruck, dass wir uns auf diesen Punkt zubewegen.“
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Arthur C. Carke
Bekannter SF-Autor; im Interview mit dem „Free Inquiry Magazine“, April 2000:
Clarke bestätigte überrascht, dass Geller seinen eigenen Schlüssel gebogen hätte. Er deutete ferner an, dass er die Möglichkeit aller Arten bemerkenswerte mentaler Kräfte nicht ausschliesse.
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Margaret Mead
Bekannte amerikanische Anthropologin:
Sie meinte, dass Geller ein echtes Medium sein könne. Bei einem gefilmten Interview im Museum für Naturgeschichte in New York am 18. Februar 1974 äußerte sie sich wiefolgt: „Dann ist da noch ein weiteres Problem, dessen Lösung sehr wichtig ist. Wenn man irgendwo in der Welt Sensitive hat, die man der Öffentlichkeit vorstellt – seien es Wahrsager oder Seher –, wenn man Menschen mit besonderen Kräften in eine auffällige Position bringt, besteht die Tendenz, auch Betrug zu vermuten. Das heisst nun nicht, dass jeder Sensitive nur ein Betrüger ist. Es bedeutet jedoch, dass Sensitive an ihren eigenen Kräften zweifeln, an deren Zuverlässigkeit. So wird z.B. Geller keine Vorstellung geben, wenn er im Publikum Feindseligkeit verspürt. Wäre er ein bezahlter Schauspieler, könnte es sein, dass er einiges Zubehör (Requisiten) benötigt, damit das Experiment doch gelingt…“7
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Dr. Wilbur Franklin
Physik-Abteiliung der Kent State University:
„Der Beweis, der auf der metallurgischen Analyse der Bruchoberfläche (verursacht durch Geller) beruht, deutet darauf hin, dass bei der Entstehung der Frakturen ein paranormaler Einfluss wirksam ist.“
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Drs. Harald Puthoff und Russel Targ
Stanford Research Institute, Kalifornien:
„Wir haben bei Personen (einschl. Geller) gewisse Phänomene beobachtet, für die wir keine wissenschaftliche Erklärung haben.“
„Als Ergebnis von Gellers Erfolg bei dieser Experimentalserie glauben wir, dass er seine paranormale Wahrnehmungsfähigkeit in überzeugender und eindeutiger Weise gezeigt hat (die Ergebnisse dieser Experimente wurden in der renommierten englischen Wissenschaftszeitschrift „nature“ Bd. 251, Nr. 5 vorgestellt.“
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Dr. Friedbert Karger
MPI, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, München:
„Basierend auf vorläufigen Untersuchungen an Uri, kann ich keinen Betrug feststellen. Die Kräfte dieses Mannes sind ein Phänomen, das die theoretische Physik noch nicht erklären kann.“
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Dr. Edward W. Bastin
Er promovierte in Physik und Mathematik, erhielt ein Isaak Newton-Stipendium der Universität Cambridge (England) und war eine zeitlang an der Stanford University tätig:
„Geller bat mich, meine Hand über einen Löffel, den ich mitgebracht hatte, zu halten. Wir alle konnten den Löffel deutlich sehen. Geller legte dann seine Hand über die meine und begann sich zu konzentrieren. Als er damit aufhörte, sahen wir alle, dass sich der Stil des Löffels zu verbiegen begann.“
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Dr. Albert Ducrocq, Telemetrisches Labor, Foch Hospital in Suren
Telemetrisches Labor, Foch Hospital, Suren, Frankreich
„Die Verbiegungen an Metallobjekten (durch Geller) konnten unmöglich mittels gewöhnlicher manueller Massnahmen verursacht worden sein.“
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John Hasted
Prof. für Physik, Birkbeck College,University London:
„Die Geller-Methode der Bruchverursachung ist etwas anderes, als die, die in der metallurgischen Literatur beschrieben wird, angefangen vom Ermüdungsbruch bei -195 °C bis zum Sprödbruch bei + 600 °C.
Warum ist das (paraphysikalische) Metallbiegen so wichtig? Ganz einfach, weil wir es nicht verstehen.“
(Anmerkung: Der Autor dieser Übersetzung sprach vor längerer Zeit mit Prof. Hasted in den Räumen des Physiklabors der Universität über Geller und andere dort getestete Psychokinesemedien persönlich.)
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William Cox
Institut für Parapsychologie, Durham, Nordkarolina, USA
(Cox ist Konstrukteur des sog. „Minilab“, das Bestseller-Autor E. Meckelburg in seinem neuen Sachbuch „Aus dem Jenseits zurück“ ausführlich beschreibt):
„Ich konnte bei statistischen Psychokinese-Versuchen mit Geller keine Täuschung feststellen. Gleiches gilt für Bühnenmagiere, die ich hierzu befragt habe.“
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Dr. A.R.G. Owen
New Horizon Foundation, Toronto, Kanada:
„Metallobjekte wurden von Geller unter Umständen gebogen oder geteilt, die überzeugend beweisen, dass die Phänomene echt und paranormal waren.“
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Dr. Thomas Coohill
Western Kentucky University, Physik-Department, Bowling Green, Kentucky:
„Für das, was Geller hier zeigte, gibt es keine logische Erklärung. Ich denke aber nicht, dass Logik das ist, was notwendigerweise in der Wissenschaft Innovation schafft.“
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Dr. Walter A. Frank
Universität Bonn:
„Der Geller-Effekt ist einer jener ‘Para’- Phänomene, der die Welt der Physik veränderte. Was die prominentesten Physiker der letzten Dekaden dieses Jahrhunderts nur als theoretische Implikation begreifen konnten – Uri brachte es als Fakt in das Alltagsleben.“
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Prof. Dr. Hans Bender (+)
Parapsychologe, Universität Freiburg:
„Ich habe an Uri Geller an der Universität Freiburg Untersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse erhärteten sich und bestärken mich in meiner Überzeugung, dass er über die Kräfte des Metallbiegens verfügt. Ich habe über seine psychokinetischen Fähigkeiten ausführlich in meinem Buch ‘Unser 6. Sinn’ (1982) berichtet.“
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Prof. Helmut Hoffmann
Department für Elektrisches Ingenieurwesen, Technische Universität, Wien:
„Ich testete Uri selbst unter Laborbedingungen und beobachtete mit eigenen Augen das Biegen eines Schlüssels, den Geller zu keiner Zeit berührte. Während des Experiments war eine Gruppe von Leuten anwesend, die alle das Biegen des Schlüssels bis zu einem Winkel von 30° in 11 Sekunden beobachteten. Anschliessend untersuchten wir den Schlüssel in einem wissenschaftlichen Labor, wobei Geräte wie Elektronenmikroskope und Röntgeneinrichtungen benutzt wurden. Wir fanden heraus, dass beim Schlüsselbiegen keine Chemikalien, keine manuellen oder mechanischen Kräfte angewandt wurden.“
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Dr. Thelma Moss
Prof. für Psychologie bei UCLA:
„Uri wurde in meinem Labor bei UCLA getestet. Während des Experiments mit der Kirlian-Fotografie und nach Hunderten von Versuchen produzierte er drei bemerkenswerte Fotografien, in denen deutlich Energieblitze sichtbar waren. Ich habe auch Uris Uhrenexperimente und seine Metallbiegefähigkeiten getestet. Er hatte mir diese unter kontrollierten wissenschaftlichen Bedingungen auf überzeugende Weise demonstriert.“
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Charles Crussard
Prof. für Metallurgie, Bergwerkschule sowie Wissenschaftlicher Direktor von Pecheney, Frankreich:
„Uri bog einen festen wärmebehandelten Legierungsstab, den ich an einem Ende und mein Assistent am anderen Ende hielt. Während sich der Stab bog, übte Uri keine Druck auf diesen aus. Alle kontrollierten Experimente mit Uri sind in „Scienceset Avenir“ Nr. 345, S. 1108-1113 beschrieben.“
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Ungarische Akademie der Wissenschaften, Zentrales Forschungslabor für Physik, Budapest:
„Ich steckte den Löffel, den Uri gebogen hatte in meine Tasche und überprüfte ihn alle 3 bis 4 Minuen. Er bog sich während 15 Minuten graduell um 90° weiter während er in meinem alleinigen Besitz und niemand in meiner Nähe war. Der Löffel wurde später nach dem Elektronenstrahlstreuverfahren untersucht. Meiner Meinung nach, die von meinen Physiker-Kollegen geteilt wurde, kann das Phänomen mit den gegenwärtigen Labormitteln nicht induziert werden. Es lässt sich mit unseren heutigen Kenntnissen nicht erklären.“
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Dr. Elizabeth A. Rauscher, theoretische Physikerin
Lawrence Berkeley Laboratory, University of California, Berkeley:
„ ... Die Lösung besteht darin, dass sich Psychokinese und Psi - verwandte Geisteskräfte – im allgemeinen mit wissenschaftlichen Mitteln untersuchen lassen. Man hätte einen entscheidenden Einfluss auf die Wissenschaftler bei ihrer Erforschung und ihr Wissen über Psychokinese, was dienlich wäre, Menschen zu bewegen, die Kraft des Bewusstseins zu erkunden….“
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Prof. P. Plum
Emerit. Professor für Pädiatrie, Kopenhagen (Dänemark):
„Uri als mediales Genie konnte die Wiederholbarkeit kontrollierbarer wissenschaftlicher Experimente beweisen. Somit hat er die Realität paranormaler Phänomene (PK, Hellsehen und Telepathie) nachgewiesen.“
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Prof. V.G. Lukes
Direktor des Ministeriums für Gesundheit des russischen Staatenbundes, Institut für Traditionelle Medizin, Moskau:
„In unserer Gegenwart und vor zahlreichen Augenzeugen demonstrierte Uri die folgenden psychokinetischen Effekte: Auf unseren Wunsch hin bog er Schlüssel und Teelöffel aus Metall. Das Löffelbiegen bis zu 90° erfolgte über einen Zeitraum von 5 Minuten, nachdem er seinen Einfluss ausgeübt hatte. Vor den Augen der Anwesenden brachte er u.a. in 8 Minuten Rettichsamen zum Spriessen…“
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Dr. Jules Eisenbud
Prof. für klinische Psychiatrie an der Universität von Colorado:
„Ich habe mit Medien und so genannten ‘Medien’ mehr als 50 Jahre Erfahrung. Nachdem ich Geller beobachtet hatte, wie er unter ausgezeichneten Bedingungen einen Hausschlüssel verbog und nachdem ich die Testberichte (anderer Experimentatoren) unter unterschiedlichen Voraussetzungen gelesen hatte, besteht bei mir kein Zweifel, dass seine paranormalen Fähigkeiten echt sind.“
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Prof. Arthur Ellison
Emerit. Prof. für Elektrotechnik, City University
London:
„Der Yale-Schlüssel war von dem Augenblick an als er vom Schlüsselbund entfernt worden und auf das Schreibmaschinengehäuse gelegt worden war bis zum Zeitpunkt, als das schmale Ende nach oben gebogen war, stets in unserem Blickfeld.“
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Lebens(t)räume 05-05