Bernhard hat geschrieben:
Auch klar war von vornherein, daß es für Menschen, die sich sowieso intensiv mit der Thematik beschäftigen, nichts wesentlich Neues sein wird. Wir leben immer noch in einer Gesellschaft, in der für die Allermeisten die Idee einer 9/11-Inszenierung sehr abstrus klingt. Hart, ist aber so.
Ja, ist leider (noch) so. Ich hab in letzter Zeit auch einige Leute kennengelernt, die sich zwar brennend für Grenzthemen interessieren, aber wenns dann wirklich ans Eingemachte geht (9/11, NWO etc...), sagen sie "soviel will ich garnicht wissen, sonst kann ich nicht mehr ruhig schlafen". Es scheint jedoch so zu sein, das gerade die unfassbarsten und schrecklichsten Möglichkeiten näher an der Wahrheit sind, als irgendwelche lückenhaften (bzw. lückenhaft konstruierten) Mainstream-Erklärungen.
Zitat:
Abgesehen davon war die Geschichte ja auch nie als "Propaganda"-Doku gedacht ("Wir wissen, daß alles auf Verschwörungen basiert! Nehmt euch in acht!"), sondern als Darstellen eines kleinen Teils der "Szene", als Möglichkeit, die Autoren zu Wort kommen zu lassen, ohne sie gleich polemisch fertigzumachen -- so daß sich der Zuschauer selbst ein Bild machen kann.
Ist denke ich auch der beste Weg für so eine Doku. Eine neutrale Herangehensweise, die zur eigenen Meinungsbildung motiviert, und keine Variablen festsetzt. Schade, das es nur eine Folge gibt. Ich vermute, für einen einigermaßen groben Einblick in die Szene bräuchte man mindestens zehn solcher Sendungen. Die Dreiviertelstunde wurde aber schon gut von euch genutzt.
Ach ja, ich glaub du sitzt da am Anfang bei dem 9/11-Vortrag irgendwo im Hintergrund. Und ein oder zwei andere Personen dort im Publikum kamen mir auch irgendwie bekannt vor, aber ich weiß nicht, woher *g*.